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22 Neue Termine:


    02.09.2010    Weimar 
Symposium "Flächenverbrauch"
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Der Freistaat Thüringen gibt sich in einem partizipativen Prozess eine Nachhaltigkeitsstrategie. Derzeit kristallisieren sich sechs Schwerpunktfelder für eine Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie heraus: Bildung, Energie und Klima, Regionales und Nachhaltiges Wirtschaften, Flächenverbrauch, Demografie sowie Governance. Zu den ersten vier Schwerpunktfeldern werden Symposien stattfinden, die einerseits einer Bestandsaufnahme dienen und andererseits Handlungsfelder und Maßnahmenvorschläge herausarbeiten sollen. Dieses Symposium widmet sich dem Thema "Flächenverbrauch". Trotz einer demographischen Entwicklung, bei der Thüringen kontinuierlich an Einwohnern verliert und eines riesigen Brachflächenpotentials, werden pro Tag fast zwei ha neue Fläche für Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung in Anspruch genommen. Wie viel Flächeninanspruchnahme kann sich unser Land leisten? Wie kann der Bedarf im Bereich der Infrastrukturentwicklung intelligent gedeckt und der Widerspruch zwischen Flächeninanspruchnahme und demografischer Entwicklung aufgelöst werden? Welche Anreize können für einen sparsamen und effizienten Umgang mit der Fläche für Kommunen, Unternehmen und Eigentümer geschaffen werden? Zudem führt der Flächenverbrauch dazu, dass der Boden seinen vielfältigen Funktionen nicht mehr gerecht wird. Ein Aspekt ist, dass immer weniger großflächige unzerschnittene Landschaften zur Verfügung stehen. Immer mehr Arten werden auf Lebensrauminseln in einer immer intensiver genutzten Landschaft zurückgedrängt. Welche Möglichkeiten gibt es, durch verschiedene Nutzungsformen und neue Ansätze der Kooperation die Biodiversität zu erhalten und die Anforderungen an eine nachhaltige Entwicklung umzusetzen. Diese und andere Leitfragen bilden den Rahmen dieses Symposiums. Mit Hilfe der eingeladenen Experten sowie durch den vorgesehenen Raum für intensive Diskussionen sollen am Ende der Veranstaltung die Ziele einer Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie im Bereich Flächenverbrauch und Biodiversität formuliert sowie konkrete Handlungsfelder benannt werden.
Veranstaltungsort: Weimar (Jugend- und Kulturzentrum mon ami, Goetheplatz 11, 99423 Weimar)
Veranstalter: Beirat zur Nachhaltigen Entwicklung in Thüringen
Ansprechpartner: Geschäftsstelle des Beirates zur Nachhaltigen Entwicklung, Telefon: 0361 - 37 99 182 oder 37 99 302, Fax: 0361 - 37 99 950
Email: info@nachhaltigkeitsbeirat.thueringen.de
Aufgenommen: 24.08.2010

    10.09.2010    Berlin 
Lehrwerkstatt im Projekt Baerwaldbad
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Projekt Baerwaldbad ist ein Kooperationsprojekt der L.I.S.T. GmbH und der Zukunftsbau GmbH. Seit August 2007 ist Zukunftsbau mit Jugendlichen beschäftigt, Bereiche des denkmalgeschützten Gebäudes im Rahmen von Ausbildung und Beschäftigung denkmalgerecht zu sanieren. Aktuell werden diese Projekte unterstützt durch das Jobcenter, die Programme BiQ und BIWAQ. Diese Bemühungen wurden 2010 mit dem European Union Prize for Cultural Heritage / Europa Nostra Award in der Kategorie "Ausbildung und Bewusstseinsbildung" ausgezeichnet. Die L.I.S.T. GmbH ist Dienstleisterin für den Bezirk im Rahmen eines ExWoSt-Projektes zur Zukunft des Baerwaldbades und steuert das BiWAQProjekt.
Veranstaltungsort: Berlin (Baerwaldbad, Baerwaldstraße 64-67, 10961 Berlin)
Veranstalter: L.I.S.T. GmbH
Ansprechpartner: Andreas Diezmann L.I.S.T.GmbH, Baerwaldstraße 64-67, 10961 Berlin, fon +49.30.67 30 90 71, fax +49.30.50 58 91 41
Email: adiezmann@list-gmbh.de
Aufgenommen: 24.08.2010

    15.09.2010    Berlin 
7. Jahrestagung Kulturwirtschaft. Kreativität in Metropolregionen – Neue Herausforderungen
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Im November 2009 hat die neue Bundesregierung eine Beratungsagentur für Kulturunternehmen und Kreative in Form von Regionalzentren geschaffen und damit einen wichtigen Schritt in Richtung Professionalisierung der Kreativbranche getan. Wie ist diese Arbeit nach rund einem Jahr zu bewerten? Wo gibt es Korrekturbedarf? Welche neuen Impulse gibt es in der „Bildung“ in der Kreativwirtschaft? Darüber hinaus steht die Entwicklung der Kreativwirtschaft in der Metropolregion Berlin-Brandenburg im Mittelpunkt der Tagung. Die Kulturwirtschaft ist Motor urbaner Entwicklungen. Welche Wege und Mittel der Politik braucht es, um Kreativ-Standorte wie Berlin-Brandenburg zu stärken? Das enorme Potenzial der Kreativwirtschaft von Migranten in der Hauptstadtregion spielt dabei eine wichtige Rolle und ist ebenfalls Schwerpunkt der Tagung. Denn die künftige Wirtschaftskraft einer Stadt wird entscheidend auch davon abhängen, wie Politik, Gesellschaft, aber insbesondere auch die Wirtschaft mit Zuwanderern und ihren Potentialen umgeht. Eröffnet wird die Konferenz am Vorabend mit der traditionellen "Creative Night", auf der Sie Grußworte, Musik, Kunst & Kreativität erwarten. Die Tagung ist eine Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des Büros für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft. Diese findet in Kooperation mit media.net berlinbrandenburg e.V., der Türkischen Gemeinde in Deutschland und der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. statt.
Veranstaltungsort: Berlin (Villa Elisabeth/St. Elisabethkirche, Invalidenstr. 3, 10115 Berlin)
Veranstalter: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft
Kosten: Der Tagungsbeitrag beträgt 30,- Euro, ermäßigt 15,- Euro (Schüler, Studierende, Auszubildende, Wehr- oder Ersatzdienstleistende, Arbeitsuchende) und wird bar vor Ort erhoben.
Ansprechpartner: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Regionalbüro Berlin Brandenburg, Reinhardtstr. 12, 10117 Berlin, Tel.: 030/28 87 78 42, Fax: 030/28 87 78 49
Email: christian.sonntag@freiheit.org
Aufgenommen: 30.08.2010

    15.09.2010    Darmstadt 
Angebotsstrukturen für Integration im ländlichen Raum
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Mit diesem über drei Jahre laufenden Projekt wird zum ersten Mal die Situation von Migrantinnen und Migranten in den kleineren Städten der ländlich geprägten Räume bundesweit vergleichend untersucht. In zwölf ausgewählten Klein- und Mittelstädten aus acht Landkreisen werden exemplarisch die Bedingungen für Integration in den Kommunen des ländlich geprägten Raums analysiert und die jeweiligen Potenziale für die Integration von Zuwanderern ermittelt. Drei Ziele stehen dabei im Mittelpunkt: Die strukturellen Bedingungen für Integration sollen verbessert, das Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten gefördert und die Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen und politischen Leben erhöht werden. Unter dem Motto "voneinander lernen" ist der Erfahrungsaustausch der Städte und Landkreise untereinander ein zentraler Baustein der Projektarbeit. Die Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen werden über Veranstaltungen, Publikationen und ein Internetforum öffentlich zur Diskussion gestellt. Das Projekt wird von der Schader-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Landkreistag durchgeführt. Projektträger und -koordinator ist die Schader-Stiftung. Die Fachtagung richtet sich an Interessierte aus Wissenschaft und Praxis.
Veranstaltungsort: Darmstadt (Schader-Forum, Goethestraße 2, 64285 Darmstadt)
Veranstalter: Schader-Stiftung Darmstadt
Kosten: die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei
Ansprechpartner: Gudrun Kirchhoff, Tel.: +49 (0)6151/1759-14
Email: kirchhoff@schader-stiftung.de
Aufgenommen: 26.08.2010

    21.09.2010    Filderstadt-Bernhausen 
Nach der LBO-Novelle: Bauordnungsrecht kompakt für Einsteiger BW100880
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Das Bauordnungsrecht spielt für die tägliche Praxis in der Kommune, der Bauaufsichtsbehörde oder bei Planfertigern eine wichtige Rolle. Für Einsteiger in dieses umfassende Rechtsgebiet ist es erfahrungsgemäß schwierig, neben der Befassung mit den anstehenden Fällen einen systematischen Überblick zu gewinnen.
Ziel des zweitägigen Seminars ist es, den Teilnehmern und Teilnehmerinnen das bauordnungsrechtliche Grundwissen in klar strukturierter Form durch konkrete Fälle aus der Praxis zu vermitteln. In der hier angekündigten Grundlagenveranstaltung geht es zunächst um die Grundbegriffe und die zentralen Themen in der Bearbeitungspraxis.
Am 1. März 2010 ist die umfassend novellierte Landesbauordnung Baden-Württemberg in Kraft getreten und zwischenzeitlich liegen die ersten Erfahrungen in der Anwendung der neuen Rechtsvorschriften vor. Die Referenten werden hierauf intensiv eingehen, sofern dies in einem Einführungsseminar angezeigt ist.
Veranstaltungsort: Filderstadt-Bernhausen (Filharmonie Kultur- und Kongresszentrum Filderstadt, Tübinger Straße 40, 70794 Filderstadt-Bernhausen)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 390,-€ für Mitglieder und 450,-€ für Nichtmitglieder
Anmeldung: 21. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 23.08.2010

    30.09.2010    Köln 
Behinderte Kinder und Jugendliche - Problebe der Zuständigkeit von Sozial- und Jugendhilfeträgern NW102640
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Für Kinder und Jugendliche mit geistiger, körperlicher und seelischer Behinderung oder Erziehungsbedürftigkeit sind die Leistungsansprüche im SGB XII und SGB VIII geregelt. In der Praxis sind damit unterschiedliche Zuständigkeiten der Jugend- oder Sozialhilfeträger, schwierige Abgrenzungsfragen und unklare Verantwortlichkeiten verbunden. So sind die Anspruchsvoraussetzungen in §§ 35 a, 41 SGB VIII, § 53 ff. SGB XII und 10 SGB VIII in hohem Maße auslegungsbedürftig und führen häufig dazu, dass die Leistungsgewährung zwischen Jugend- und Sozialhilfeträgern hin und her "geschoben" wird.
Im Seminar wird - unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung der Verwaltungs- und Sozialgerichte - herausgearbeitet, welche Hilfen und Leistungen für den jeweiligen Personenkreis durch die Kenntnis der Schnittstellen zwischen SGB VIII und SGB XII sowie der Rahmenregelungen des SGB IX ermöglicht werden.
Es bietet Ihnen darüber hinaus Raum für die Erörterung von Praxisfällen, den Austausch von Erfahrungen und die Diskussion von Lösungsmöglichkeiten im Kreise Ihrer Fachkollegen.
Veranstaltungsort: Köln (Park Inn Hotel, Belfortstraße 9, 50668 Köln )
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 245,- € für Mitglieder, 295,- für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 30. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 23.08.2010

    30.09.2010    Hannover 
Betriebswirtschaftliche Kalkulation von städtebaulichen Projekten
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Die Entwicklung neuer Wohn- und Gewerbeflächen und die Nachnutzung ehemals militärisch, industriell oder durch die Bahn genutzter Areale bergen für die Kommunen einzigartige städtebauliche und wirtschaftliche Chancen. Die Gebietsentwicklung kann aber nur gelingen, wenn ihr ein ökonomisch schlüssiges Konzept zugrunde liegt - zumal in der Regel Unwägbarkeiten hinzutreten, denen mit professioneller Kompetenz begegnet werden muss: ungeklärte Altlastensituationen, komplexe planungsrechtliche Beurteilungen, Gestaltungsfragen und ökologische Anforderungen haben einen nicht unbeträchtlichen Einfluss auf die wirtschaftliche Tragfähigkeit einer Gebietsentwicklung.
Für Gespräche mit Investoren, Grundstückseigentümern und Projektenwicklern sind daher detaillierte Kenntnisse über wirtschaftliche Rahmenbedingungen einer Projektentwicklung unumgänglich.
Der langfristige Erfolg der zukünftigen Nutzung entscheidet sich regelmäßig in einem sehr frühen Projektstadium. Dafür ist eine solide und realistische Einschätzung der Entwicklungskosten, der Erträge, aber auch der Risiken erforderlich. Basis dafür ist ein Kalkulations- und Bewertungsmodell, welches alle entwicklungsspezifischen Rahmenbedingungen und Besonderheiten umfasst. Damit verfügen die am Entwicklungsprozess Beteiligten über ein - auch für Dritte - nachvollziehbares Beurteilungsinstrument, das Grundlage für alle Entscheidungen im Zusammenhang mit Planung, (De-) Investition, Preisfindung, etc. ist.
Nach der Einführung in die Projektkalkulation und Grundstückswertermittlung wird in diesem Workshop ein Praxisfall vorgestellt, für den die Teilnehmer in kleinen Gruppen unter Anleitung des Dozenten ein spezifisches Kalkulationsmodell anwenden. Die Ergebnisse werden im Plenum erörtert.
Veranstaltungsort: Hannover (Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 450,- €für Mitglieder, 540,-€ für Nichtmitglieder und 150,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 30. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 23.08.2010

    30.09.2010    Berlin 
EDV-Unterstützung in der kommungalen Gebäudewirtschaft - Funktionalitäten der Anwenderoprogramme in der Praxis BB100166
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Die Auswahl einer leistungsfähigen EDV-Ausstattung, die den jeweiligen Leistungsanforderungen der Kommune oder des Kreises gerecht wird, ist von zentraler Bedeutung für die Entwicklung der kommunalen Gebäudewirtschaft.
Die Sondierung der marktgängigen Angebote setzt voraus, dass die Funktionalitäten der angebotenen Programme und die eigenen Leistungsanforderungen bekannt sind. Damit sind auch die zentralen Zielsetzungen dieses Seminars benannt.
Das Seminar beginnt mit einem Überblick über die Leistungsmerkmale der verschiedenen CAFM-Angebote (Computer-Aided-Facility-Management) anhand einer aktuellen Übersichtsstudie der Gesellschaft für Facility Management (GEFMA).
Im Weiteren werden die Leistungsmerkmale verschiedener Software-Angebote und die jeweilige Umsetzung im Hinblick auf die eigenen Leistungsanforderungen in kaufmännischer, technischer und infrastruktureller Hinsicht durch verschiedene Anwenderkommunen vorgestellt.
· In den Beiträgen werden vor allem die folgenden Fragen behandelt:
· Wie ist der Entscheidungs- und Einführungsprozess zu strukturieren?
· Welche Daten werden in welcher Tiefe für welche Aufgaben benötigt?
· Wie groß ist der Aufwand für die erforderliche Datenaufbereitung, die Datenerfassung und die laufende Datenpflege?
· Welche Daten und Auswertungsmöglichkeiten müssen für eine kennzahlenorientierte Steuerung vorhanden sein?
· Spezielle Software für verschiedene Anwendungsbereiche?
· Wie funktioniert das Schnittstellenmanagement zum Rechnungswesen?
· Reicht eine alphanumerische Datenerfassung und -bearbeitung?
· In welchem Umfang sind CAD-Flächenpläne erforderlich?
Veranstaltungsort: Berlin (Hotel Sylter Hof, Kurfürstenstraße 114-116, 10787 Berlin )
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 280,- € für Mitglieder, 340,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 30. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 23.08.2010

    05.10.2010    Hamburg 
Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMog): Auswirkungen auf Kommunen, Eigenbetriebe und Eigengesellschaften SH100323
  new
Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), das für den Jahresabschluss 2010 zwingend anzuwenden ist, zieht die größte HGB-Reform seit über 20 Jahren nach sich.
Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wird sich auch die Bilanzierungspraxis kommunaler Unternehmen substanziell verändern. Bisher gewohnte Bilanzierungen (z. B. Bildung von Aufwandsrückstellungen, steuerlich motivierte Abschreibungen etc.) werden entfallen. Im Gegenzug werden sich neue Bilanzierungspflichten (z. B. der Ausweis latenter Steuern) ergeben.
Unser Seminar wird sich ausführlich mit der Reform des Bilanzrechts und ihren Auswirkungen für Kommunen beschäftigen:
Welche Änderungen ergeben sich durch das BilMoG? Welche Auswirkungen auf das Gemeindehaushaltsrecht sind zu erwarten? Welche Auswirkungen hat es, wenn das Gemeindehaushaltsrecht unverändert bleibt, aber die HGB-konforme Rechnungslegung der Beteiligungen verändert wird? Welche Änderungen sieht das BilMoG bei den Pensionsrückstellungen vor?
Veranstaltungsort: Hamburg (Hotel Hafen Hamburg, Seewartenstr. 9, 20459 Hamburg)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 270,- € für Mitglieder, 335,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 5. Oktober 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 23.08.2010

    06.10.2010    München 
Crashkurs: Basiswissen Grundbuchrecht BY100962
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Das gesamte Grundstücksrecht erscheint dem juristischen Laien kompliziert und verwirrend. Die Begriffe "öffentlicher Glaube, Grunddienstbarkeit, Hypothek, Rangverhältnis" etc. wirken zugleich vielsagend und inhaltsleer. Und auch die Einsicht in das Grundbuch kann enttäuschen, weil sich die spröden Texte oft nur dem Kenner erschließen.
Für Recht und Wirtschaft ist ein funktionierendes Grundbuch indessen unverzichtbare Voraussetzung.
- Anhand ausgewählter Fragen und Problemstellungen wird Ihnen die rechtliche und wirtschaftliche Bedeutung des Grundbuches und der eintragungsfähigen dinglichen Grundstücksrechte aufgezeigt.
- Dabei wird insbesondere ein umfassender Überblick über Möglichkeiten, inhaltliche Ausgestaltung und Realisierung der Grundstücksbelastungen vermittelt.
- Das Seminar dient dem Verständnis des gesamten Grundbuch- und Liegenschaftsrechts und damit der Bewältigung und Lösung von Einzelproblemen der täglichen Praxis.
- Der interaktive Vortragsstil der Referentin verspricht eine kurzweilige Vermittlung des Stoffes; zudem erhalten Sie ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussion.
Veranstaltungsort: München (Four Points Hotel Centrel, Schwanthaler Straße 111, 80339 München)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 255,- € für Mitglieder, 310,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 6. Oktober 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 30.08.2010

    07.10.2010    Düsseldorf-Flingern 
Elektromobilität in Kommunen
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Deutschland unternimmt große Anstrengungen, um die Möglichkeiten der Elektromobilität im kommunalen Straßenverkehr zu erkunden. Der Aufbau einer geeigneten öffentlichen Ladeinfrastruktur, kostenlose Parkplätze mit Lademöglichkeit oder der Zugang zu Bus-/Taxispuren sind nur einige der aktuellen Diskussionspunkte.

Gerne möchten wir diese und weitere Themen mit Ihnen diskutieren und freuen uns, Sie zur ersten Konferenz "Elektromobilität in Kommunen" begrüßen zu dürfen.

Eine hochkarätige Auswahl an Referenten wird gezielt auf die Anforderungen und Bedürfnisse Ihrer Kommune eingehen. Gemeinsam mit Ihnen werden wir die Chancen und Herausforderungen der Kommunen im Bereich der Elektromobilität herausarbeiten und Strategien für eine erfolgreiche elektromobile Zukunft diskutieren.

Hierzu müssen die politischen Spielräume aufgezeigt werden, um eine nachhaltige Strategie für eine ökologische und ökonomische Mobilität der Zukunft in den Kommunen und Gemeinden zu gewährleisten. Diese Impulse und Anregungen sollen an Land und Bund weitergeleitet werden.

Veranstaltungsort: Düsseldorf-Flingern (Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf, Höherweg 100, 40233 Düsseldorf-Flingern)
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (Difu)
Städtetag Nordrhein-Westfalen
Städte- und Gemeindebund NRW
Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)
Anmeldung: Mit Ihrer Rückmeldung bis zum 24.09.2010 ermöglichen Sie uns die Planung.
Aufgenommen: 31.08.2010

    07.10.2010    Erfurt 
Neue Methoden der Entwicklung ökologisch belasteter Grundstücke
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Der anhaltend hohe Flächenverbrauch in Deutschland von ca. 129 ha pro Tag stellt die Kommunen Thüringens langfristig vor große Probleme. Der Verbrauch naturnaher Flächen auf der "Grünen Wiese" führt zur Schädigung wertvoller Bodenressourcen; die infrastrukturelle Erschließung der peripheren Lagen produziert zusätzliche Kosten und erhöht die CO2-Immissionen aufgrund längerer Verkehrswege. Diese Entwicklung erfordert zunehmend neue Strategien für ein nachhaltiges Flächenmanagement in der Stadt-und Regionalplanung. Eine Möglichkeit, dem Flächenverbrauch aktiv entgegenzuwirken, stellt die Reaktivierung von Brachflächen dar – ein enormes Potenzial, denn allein in Thüringen gibt es ca. 6.800 ha ungenutzte Brachflächen (Stand 2002), für die gewerbliche Investoren gesucht werden. Probleme bei der Wiederbelebung dieser Flächen resultieren oftmals aus dem 'Altlastenmakel', der vergleichsweise hohe Planungs-und Erschließungsaufwendungen bei der Nachnutzung solcher Grundstücke nach sich zieht. Durch ein intelligentes Brachflächenmanagement können Kosten bei der Revitalisierung jedoch in einem Maße gesenkt werden, das eine Nachnutzung ökologisch belasteter Grundstücke rentierlich werden lässt. Brachflächenrecycling fördert somit aktiv die Innenentwicklung und leistet insgesamt einen gewichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Im Rahmen der Veranstaltung werden neue Strategien und praxisrelevante Ergebnisse bei der Brachflächenentwicklung vorgestellt. Dabei liegt der Fokus auf integrierten Lösungsansätzen, Kostensenkungen und Fragen der Förderung bei der Revitalisierung. Auch wird vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion zum Klimawandel die Möglichkeit der Nachnutzung von Brachflächen durch erneuerbare Energien thematisiert. Kommunen, Planer und weitere Interessierte haben in diesem Rahmen die Möglichkeit, sich über alternative Wege der Entwicklung ökologisch belasteter Grundstücke zu informieren undzur Diskussion dieser vielschichtigen Thematik beizutragen.
Veranstaltungsort: Erfurt (imComCenterder LEG Thüringen, Mainzerhofstraße 10, 99084 Erfurt)
Veranstalter: TASK Leipzig
JENA-GEOS®-IngenieurbüroGmbH
Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG)
Kosten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Anmeldung: 04.10.2010
Ansprechpartner: JENA-GEOS®-IngenieurbüroGmbH, Frau Zeunert, Saalbahnhofstraße 25 c, 07743 Jena, FAX: 03641 442806
Aufgenommen: 24.08.2010

    14.10.2010    Gut Ising 
Aktuelle Rechtsfragen bei Wasserversorgungs- und Entwässerungseinrichtungen BY100883
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Die zunehmend schwieriger werdende Haushaltslage der Gemeinden zwingt diese ihre Wasserversorgungs- und Entwässerungsanlagen kostendeckend zu betreiben. Damit rücken neben den allgemeinen rechtlichen Fragen des Abgabenrechts, die kalkulatorischen Fragen verstärkt in den Vordergrund. Der Schwerpunkt des Intensivseminars Gut Ising 2010 liegt deshalb, wie schon in den Jahren zuvor, auf der Kalkulation von Beiträgen und Gebühren unter Einbeziehung der allgemeinen Grundsätze des KAGs, dessen Neuerungen, der neuesten Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs und der neuen Mustersatzung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern (BGS-EWS und BGS-WAS).
Veranstaltungsort: Gut Ising (Hotel Gut Ising, Kienbergstraße 3, 83339 Ising)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 600,-€ für Mitglieder und 670,-€ für Nichtmitglieder des vhw
Anmeldung: 14. Oktober 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 23.08.2010

    27.10.2010    Köln 
Betriebswirtschaftliche Kalkulation von städtebaulichen Projekten NW102777
  new
Die Entwicklung neuer Wohn- und Gewerbeflächen und die Nachnutzung ehemals militärisch, industriell oder durch die Bahn genutzter Areale bergen für die Kommunen einzigartige städtebauliche und wirtschaftliche Chancen. Die Gebietsentwicklung kann aber nur gelingen, wenn ihr ein ökonomisch schlüssiges Konzept zugrunde liegt - zumal in der Regel Unwägbarkeiten hinzutreten, denen mit professioneller Kompetenz begegnet werden muss: ungeklärte Altlastensituationen, komplexe planungsrechtliche Beurteilungen, Gestaltungsfragen und ökologische Anforderungen haben einen nicht unbeträchtlichen Einfluss auf die wirtschaftliche Tragfähigkeit einer Gebietsentwicklung.
Für Gespräche mit Investoren, Grundstückseigentümern und Projektenwicklern sind daher detaillierte Kenntnisse über wirtschaftliche Rahmenbedingungen einer Projektentwicklung unumgänglich.
Der langfristige Erfolg der zukünftigen Nutzung entscheidet sich regelmäßig in einem sehr frühen Projektstadium. Dafür ist eine solide und realistische Einschätzung der Entwicklungskosten, der Erträge, aber auch der Risiken erforderlich. Basis dafür ist ein Kalkulations- und Bewertungsmodell, welches alle entwicklungsspezifischen Rahmenbedingungen und Besonderheiten umfasst. Damit verfügen die am Entwicklungsprozess Beteiligten über ein - auch für Dritte - nachvollziehbares Beurteilungsinstrument, das Grundlage für alle Entscheidungen im Zusammenhang mit Planung, (De-) Investition, Preisfindung, etc. ist.
Nach der Einführung in die Projektkalkulation und Grundstückswertermittlung wird in diesem Workshop ein Praxisfall vorgestellt, für den die Teilnehmer in kleinen Gruppen unter Anleitung des Dozenten ein spezifisches Kalkulationsmodell anwenden. Die Ergebnisse werden im Plenum erörtert.
Veranstaltungsort: Köln (Park Inn Hotel, Belfordstraße 9, 50668 Köln)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 450,- €für Mitglieder, 540,-€ für Nichtmitglieder und 150,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 27. Oktober 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 23.08.2010

    27.10.2010    Gießen 
Crashkurs: Basiswissen Grundbuchrecht HE100943
  new
Das gesamte Grundstücksrecht erscheint dem juristischen Laien kompliziert und verwirrend. Die Begriffe "öffentlicher Glaube, Grunddienstbarkeit, Hypothek, Rangverhältnis" etc. wirken zugleich vielsagend und inhaltsleer. Und auch die Einsicht in das Grundbuch kann enttäuschen, weil sich die spröden Texte oft nur dem Kenner erschließen. Für Recht und Wirtschaft ist ein funktionierendes Grundbuch indessen unverzichtbare Voraussetzung.
- Anhand ausgewählter Fragen und Problemstellungen wird Ihnen die rechtliche und wirtschaftliche Bedeutung des Grundbuches und der eintragungsfähigen dinglichen Grundstücksrechte aufgezeigt.
- Dabei wird insbesondere ein umfassender Überblick über Möglichkeiten, inhaltliche Ausgestaltung und Realisierung der Grundstücksbelastungen vermittelt.
- Das Seminar dient dem Verständnis des gesamten Grundbuch- und Liegenschaftsrechts und damit der Bewältigung und Lösung von Einzelproblemen der täglichen Praxis.
- Der interaktive Vortragsstil der Referentin verspricht eine kurzweilige Vermittlung des Stoffes; zudem erhalten Sie ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussion
Veranstaltungsort: Gießen (Hotel Köhler, Westanlage 33-35, 35390 Gießen)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 255,- € für Mitglieder, 310,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 27. Oktober 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 30.08.2010

    28.10.2010    Essen 
Mieter- und Quartiersmanagemenz für Migranten NW102782
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In Deutschland ist jeder fünfte Einwohner ein Migrant. In großstädtischen Wohnquartieren liegt dieser Anteil oftmals sogar deutlich höher. Teilweise bei bis zu über 50 Prozent. Perspektivisch werden diese Quoten noch steigen. Migranten sind auf dem Wohnungsmarkt eine Zielgruppe mit beachtlichem Potenzial.
Jedoch steht Wohnen bei Migranten in einem anderen Kontext. Dies reicht von der Frage nach der Wichtigkeit des Wohnens, nach der Qualität des Wohnumfeldes, über die Frage der gewünschten Segregation bis hin zur Akzeptanz des Wohnens in mehrheitlich nichtdeutsch geprägten Wohngegenden.
Damit einher gehen oftmals auch Konfliktsituationen innerhalb eines Wohnungsbestandes oder Quartiers. Stabilitätsförderndes Mieter- und Quartiersmanagement ist daher eine Kernaufgabe für die Wohnungswirtschaft und die planende Verwaltung. Aufgrund der demografischen und sozialen Entwicklungen werden integrierende Maßnahmen in Zukunft über Erfolg und Misserfolg von Wohnungsunternehmen sowie ganzen Stadtteilen entscheiden.
Im Seminar werden u.a. Antworten auf folgende Fragen gegeben: · Wie viel wissen wir über die Wohnwünsche von Migranten? Wie können Migrantenmilieus als strategisches Instrument im Umgang mit der Zielgruppe der Migranten genutzt werden?
· Welche Beispiele für ein erfolgreiches Mieter- und Quartiersmanagement gibt es?
· Was sind stabilitätsfördernde Maßnahmen und Strategien seitens der Wohnungswirtschaft?
· Wie sieht eine erfolgreiche wohnungsbaugesellschafts- und eigentümerübergreifende Kooperation aus? Welche neuen Kommunikationsformen mit Migranten gibt es? Wie können diese in Ihre tägliche Arbeit integriert werden?
Veranstaltungsort: Essen (Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstr. 35, 45128 Essen)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 280,- € für Mitglieder, 340,- € für Nichtmitglieder und 120,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 28. Oktober 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 30.08.2010

    28.10.2010    Frankfurt 
Starker Sport - Starke Städte: Integrierte Sportenwicklung Integrierte Stadtentwicklung
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Mehr denn je bemühen sich heute die Städte um wirtschaftliche Prosperität, Wachstum und eine zukunftsfähige Stadtentwicklung. Das kann aber nur gelingen, wenn die vielfältigen kommunalen Aufgaben bewältigt werden und ein hohes Maß an Attraktivität und Lebensqualität dauerhaft gewährleistet werden kann.
Einen kaum zu unterschätzenden Beitrag zu diesen kommunalen Herausforderungen der Stadtentwicklung vermag der Sport zu leisten, sei es durch ein attraktives Freizeit- und Veranstaltungsangebot für jedermann, die engagierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, den Beitrag zur Gesundheit der Menschen oder durch kulturell vielfältige Integrationsangebote.
Zugleich aber ist die Entwicklung des Sports in den Städten heute neuen Herausforderungen unterworfen: veränderte Bildungslandschaften bringen neue Nutzungsansprüche hervor, neue Lebensstile verändern die Vereins- und Nachfragestrukturen und die Sportinfrastruktur verlangt nach zeitgemäßer Weiterentwicklung.
Kein Wunder also, dass die Sportentwicklung immer stärker in die gesamtstädtischen Belange eingebunden ist und sich zugleich zu einer Integrierten Sportentwicklung ermuntert sieht. Durch solche Bestrebungen können Synergien und für beide Seiten neue Entwicklungschancen erarbeitet werden, so dass der Aufwand des Integrierten Denkens und Handelns lohnenswert erscheint. Vor diesem Hintergrund befasst sich das Seminar mit den Synergie-Potentialen zwischen Sport- und Stadtentwicklung, dem Instrument der Integrierten Sportentwicklungskonzepte sowie gewichtigen Bausteinen und Guten Beispielen zur Integrierten Sportentwicklung.
Veranstaltungsort: Frankfurt (Deutscher Fußball-Bund, Otto-Fleck-Schneise 6, 60528 Frankfurt/Main)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 245,- € für Mitglieder, 295,- für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 28. Oktober 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 30.08.2010

    03.11.2010    Essen 
Für Fallmanager/innen: Der Umgang mit krnaken und behinderten Kunden in Job-Centern NW102628
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Die Aktivierung behinderter und kranker, vor allem psychisch kranker und suchtabhängiger Kunden gehört zu den schwierigsten Herausforderungen des Fallmanagements.
Im Seminar werden nicht nur die rechtlichen Rahmenbe- dingungen methodischen Handelns im Fallmanagement dargestellt, sondern auch rechtlich bedingte Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Themenbereiche:
· Die Rollenabgrenzung der Fallmanager(innen) gegenüber den Mitarbeiter(innen) der Sozial- und Jugendämter und gegenüber den künftig auch für die kommunalen Eingliederungsleistungen zuständigen Mitarbeiter(innen).
· Abgrenzungsfragen gegenüber den Reha-Teams der Agenturen, der Kranken- und Rentenversicherungsträger, der Integrationsämter sowie der Leistungserbringer der psychosozialen und Suchtberatung.
· Die Rolle der Fallmanager(innen) als Auftraggeber von ärztlichen Gutachterdiensten. Anhand von Gutachtenauszügen werden häufige Praxisfragen erläutert und die Sozialdatenschutzregeln bei der Weitergabe von Gutachten und Befundberichten problematisiert.
· Das Zusammenspiel von Eingliederungsinstrumenten und Leistungen der Teilhabe am Arbeitsleben. Dabei werden auch die gegenüber den Reha-Teams bestehenden alternativen Entscheidungsmöglichkeiten bei Teilhabeleistungen für die Mitarbeiter(innen) der Optionskommunen herausgearbeitet.
Veranstaltungsort: Essen (RVR Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstr. 35, 45128 Esseb)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 245,- € für Mitglieder, 295,- für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 3. November 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 30.08.2010

    18.11.2010    Bonn 
Kommunalkonferenz 2010 - Kommunalen Klimaschutz erfolgreich gestalten!
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Kommunen tragen in erheblichem Maße zu einem erfolgreichen Klimaschutz bei. Dabei gehen sie vielfältige, häufig individuelle und innovative Wege. Gleichzeitig müssen sie sich jedoch in Zeiten knapper Kassen weiteren Herausforderungen stellen. Auf der diesjährigen Kommunalkonferenz, die das Bundesumweltministerium in Kooperation mit der „Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz" und den kommunalen Spitzenverbänden veranstaltet, stehen daher neben neuen Wegen und herausragenden Beispielen für einen erfolgreichen Klimaschutz auch mögliche Finanzierungswege im Mittelpunkt.

Vielfältiges Konferenzprogramm
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen informiert über das aktuelle Energieszenario in Deutschland und stellt den „Weg zur Null-Emissions-Kommune“, ein neues Leitbild für Klimaschutz und Energieversorgung der Kommunen, vor.

Im Rahmen der Preisverleihung zum Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz 2010“ werden die diesjährigen Gewinner bekannt gegeben und in drei verschiedenen Kategorien für ihre herausragenden Maßnahmen, Strategien und Aktionen im Klimaschutz ausgezeichnet.

Die Podiumsdiskussion „Klimaschutz bei knappen Kassen: Wege der Finanzierung“ gibt Antworten auf Fragen wie: „Welche kommunalen Klimaschutzprojekte werden von Banken finanziert?“, „Wie sehen die Bedingungen für erfolgreiche ÖPP-Modelle im kommunalen Klimaschutz aus?“, „Welche Vorteile und Chancen bietet Contracting?“ oder „Wie können Kreditklemmen überwunden werden?“.

Am zweiten Tag stehen in drei unterschiedlichen Foren die Themen „Klimaschutz und Energiemanagement in kommunalen Liegenschaften“, „Kommunale Null-Emissionsstrategien“ sowie „Beteiligung, Empowerment und Motivation der Bevölkerung“ auf dem Programm. Alle drei Themenkomplexe werden wiederholt, so dass jeder Teilnehmer die Möglichkeit hat, an zwei Foren teilzunehmen.

Wir bitten Sie, den Termin vorzumerken, und würden uns freuen, Sie am 18. und 19. November 2010 in Bonn begrüßen zu können. Das vollständige Konferenzprogramm sowie das Anmeldeformular stehen Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung auf dieser Seite zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Veranstaltung beginnt am 18. November um 14.00 Uhr, ab ca. 18.00 Uhr findet ein Empfang zu Ehren der Preisträger statt. Die Konferenz endet am 19. November gegen 13.00 Uhr.

Veranstaltungsort: Bonn (Beethovenhalle, Wachsbleiche 16, 53111 Bonn)
Aufgenommen: 30.08.2010

    29.11.2010    Berlin 
Monitoring in der Stadtentwicklung - Stand und Potenziale
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Seit etwa zwei Jahrzehnten widmet die Stadtforschung der Betrachtung kleinräumiger Veränderungen in der Sozialstruktur von Städten zunehmend Aufmerksamkeit. Die Anfänge der Berichterstattung lagen im Bereich der Sozialplanung. Inzwischen haben sich städtische Berichtssysteme aber auch in anderen Bereichen wie Wohnen, Bildung, Integration, Wirtschaftsförderung etabliert, nicht zuletzt, weil sich die technischen Möglichkeiten der Bereitstellung und Verwaltung empirischer Daten verbessert haben.
Das Seminar soll den Erfahrungsaustausch zwischen Städten anregen, die bereits kleinräumige Stadtbeobachtung umgesetzt haben oder dies planen. Dazu werden eingangs ein Überblick über die Entwicklung und Entstehung der Monitoringsysteme in Städten sowie ein kurzer Abriss zum Stand der Indikatorendiskussion gegeben.
Es werden (kleinräumige) kommunale Monitoring-Konzepte unterschiedlicher Verwaltungsbereiche wie Stadtentwicklung Wohnen, Soziales und Bildung vorgestellt und unter verschiedenen Fragestellungen diskutiert. Darüber hinaus soll anhand der vorgestellten Fallbeispiele aufgezeigt werden, dass es in der Diskussion zum Thema Monitoring nicht nur darum geht, geeignete Indikatoren zu finden. Die Erfahrungen aus zahlreichen Einzelprojekten der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Monitoring in vielen Bereichen bereits mit einem übersichtlichen Basiskatalog möglich ist. In der Monitoringdiskussion geht es inzwischen vielmehr um die Frage, wie der Transfer der Ergebnisse in stadtentwicklungspolitische Entscheidungen gelingen kann.
Im Seminar stehen folgende Aspekte im Vordergrund:

  • In welchen kommunalen Handlungsfeldern findet Monitoring statt, warum und mit welchen Ergebnissen?
  • Gibt es eine politische Kultur, die Monitoring befördert?
  • Wer beauftragt Montoringberichte? Wer führt das Monitoring durch?
  • Erfüllen Monitoringsysteme über ihre Berichtsfunktion hinaus eine Funktion als Frühwarnsystem?
  • Haben die Ergebnisse des Monitoring Einfluss auf die Steuerung strategischer Entscheidungen?
  • Welche Perspektiven haben Monitoringsysteme in der Stadtentwicklung?
Veranstaltungsort: Berlin (Deutsches Institut für Urbanistik, Zimmerstr. 13-15, 10969 Berlin)
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (Difu)
Kosten: Für Mitarbeiter/innen aus den Stadtverwaltungen, städtischen Betrieben und Ratsmitglieder gelten: 230,- Euro für Teilnehmer/innen aus Difu-Zuwenderstädten; 320,- Euro für Teilnehmer/innen aus den Bereichen des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Deutschen Landkreistages. 410,- Euro gelten für alle übrigen Teilnehmer/innen. Mittagessen und Pausenbewirtung sind in der Gebühr enthalten, die Kosten für die Unterkunft müssen selbst getragen werden.
Anmeldung:

Online-Anmeldung

Ansprechpartner:
Bettina Leute
Tel.: 030/39001-148
Fax.: 030/39001-268
E-Mail: leute@difu.de

Aufgenommen: 27.08.2010

    24.03.2011    Magdeburg 
Altlastensymposium 2011
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Im Fokus des Symposiums steht das Spannungsfeld Altlasten – Nachhaltigkeit – Flächeninanspruchnahme mit Berichten und Diskussionen über rechtliche, sozio-ökonomische und ökologische Anforderungen, Lösungsansätze und Erfahrungen aus Praxis, Vollzug, Wissenschaft und Forschung. Nutzen Sie die Gelegenheit mit einem Beitrag am Symposium mitzuwirken und mit Planern, Behörden, Sanierungspflichtigen sowie Technologieentwicklern und -anbietern zu diskutieren. Themen:
  • Aktuelle Rechtssetzungsverfahren Boden-, Wasser- und Abfallrecht auf nationaler und europäischer Ebene
  • Nachhaltiges Flächenmanagement: Neue Chancen für alte Flächen Szenarien und Potenziale der Nachnutzung von Altlastenflächen, ökonomische und fiskalische Rahmenbedingungen, Steuerungsinstrumente (handelbare Flächenausweisungskontingente, Ökopunkteverfahren…), Erfolge und Defizite, Risikofaktor Kampfmittel
  • Umgang mit CKW-Verunreinigungen in urbanen Räumen Untersuchungs- und Sanierungsverfahren, Sanierungsstrategien, Praxisbeispiele, rechtliche Rahmenbedingungen, behördliches Handeln, Kommunikation, Arbeitshilfen und Leitfäden, Best Practice
  • Honorierung und Vergabe / Qualitätssicherung (bei Planung, Vergabe und Ausführung) Erfahrungen mit den Novellen des Vergaberechts und der neuen Honorarordnung HOAI, Stellenwert von Ingenieuren, Geo- und Bodenwis­senschaftlern in der Praxis (insbesondere unter dem Aspekt der leistungsgerechten Be­zahlung), Gutachterhaftung, Anlagensicherheit, Arbeitsschutz
  • Strategien zur Finanzierung der Altlastensanierung Altlastenfreistellung, Fördermöglichkeiten für kommunale und private Eigentümer, Restrisikofreistellung / Haftung für Restrisiken, Fondsmodelle, Bankbürgschaften/Beleihung von Grundstücken bei sanierungsbedürftigem Grundwasserschaden
Veranstaltungsort: Magdeburg (MARITIM Hotel, , Magdeburg)
Ansprechpartner: ITVA e.V., Invalidenstraße 34, 10115 Berlin, Tel.: 030 / 48 63 82 80, Fax: 030 / 48 63 82 82
Email: info@itv-altlasten.de
Aufgenommen: 24.08.2010

    10.05.2011    Frankfurt 
10. Regenwassertage
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Die Ableitung, Behandlung und Bewirtschaftung von Niederschlagswasser nehmen im politischen Raum eine hohe Wertigkeit ein. Dies geschieht auch im Hinblick auf die Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), eine Verschlechterung des Zustandes der Gewässer zu vermeiden.
Das von der DWA angebotene Programm der 10. Regenwassertage in Frankfurt soll interessierten Teilnehmern aus
• Behörden, • Kommunen und Verbände, • Ingenieurbüros • Hochschulen
einen Überblick über die Entwicklungen und den derzeitigen Stand beim Umgang mit Regenwasser bieten.
Dazu wird über Erfahrungen aus geplanten und realisierten Projekten berichtet und diskutiert.
Das Vortragsprogramm der 10. Regenwassertage wird durch eine Präsentation neuer Entwicklungen einschlägiger Anbieter einschließlich einer begleitenden Fachausstellung ergänzt.
Veranstaltungsort: Frankfurt
Veranstalter: DWA- Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.
Anmeldung: Mai 2011
Ansprechpartner: Sarah Heimann
Email: heimann@dwa.de
Aufgenommen: 30.08.2010

Aktuelle Neuerscheinungen

Praxis des E-Government in Baden-Württemberg
Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung, Gemeindetag Baden-Württemberg, Innenministerium Baden-Württemberg
Die alten Zechen an der Ruhr
Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann

Wettbewerbe

Bewerbungsfrist ist der 31. Oktober 2010.
Wettbewerb "Klimaneutrale Kommune" (Baden-Württemberg)
Beteiligen können sich Kommunen in drei Größenklassen (< 10.000 EW, 10.000 EW ? 50.000 EW, > 50.000 EW) aus Baden-Württemberg
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Bewerbungsschluß: jeweils der 31. Dezember eines Jahres
Europapreis des Ministerkomitees des Europarates
Bewerben können sich Städte und Gemeinden, die Erfahrungen durch Städtepartnerschaften mit ausländischen Gemeinden gesammelt haben.
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Teilnahmeschluss der deutschen Vorausscheidung: 1. Oktober 2010
European Enterprise Award 2010/11: EU-Wettbewerb zur Förderung von Entrepreneurship
Beteiligen können sich u.a. Regionen und Kommunen und Partnerschaften zwischen öffentlichen Behörden und Unternehmen. Anwärter müssen vorzeigen, wie sie durch ihre Tätigkeiten das Unternehmertum erleichtert und die Wirtschaft angekurbelt haben.
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