Das Vereins-, Verbands- sowie Spendenrecht bietet lokalen Initiativen zusätzliche Möglichkeiten, um ihre Ziele durch Fundraising oder Sponsoring zu verfolgen. Die Gründung eines Vereins oder einer Bürgerstiftung kann die Handlungsoptionen erheblich erweitern und die Arbeit professionalisieren.
Welche Vorteile bringt die Gemeinnützigkeit?
Was ist zu beachten, wenn ein Verein wirtschaftlich tätig wird?
Welche Änderungen bringt die Vereinsrechtsreform?
Wann ist die Sponsoring-Richtlinie zu beachten?
Die Veranstaltung möchte Aktiven, die in Initiativen, Vereinen oder Verbänden tätig sind, unterschiedliche Handlungsoptionen aufzeigen. Im Vordergrund stehen dabei strategische und organisationsspezifische Überlegungen.
Veranstaltungsort:
Berlin (Neues Stadthaus, Otto-Suhr-Saal, Bezirksverordnetenversammlung Mitte
, Parochialstr. 3, 10179 Berlin)
Boden ist ein nicht vermehrbares Schutzgut. Dennoch nimmt in Deutschland und auch in Sachsen seit Jahren trotz rückläufiger Bevölkerungszahlen die Siedlungs- und Verkehrsfläche kontinuierlich zu. In den letzten fünf Jahren ist die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Sachsen um mehr als 100 km² angewachsen. Aktuell beträgt sie mehr als
12 % der Landesfläche.
Ein Halt dieser Entwicklung ist derzeit nicht erkennbar. Deshalb gilt es, nach kreativen Wegen zu suchen, um den Flächenverbrauch einzudämmen. Zahlreiche Maßnahmen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme wurden bereits eingeleitet.
Ergänzend zu den Veranstaltungen, die im Rahmen von aktuellen Forschungsprogrammen zum Thema Flächenverbrauch (z. B. REFINA) bereits stattgefunden haben bzw. noch stattfinden werden, zeigt das diesjährige Fachsymposium nachahmenswerte Praxisbeispiele auf.
Veranstaltungsort:
Burgstädt (Center Hotel "Alte Spinnerei", Chemnitzer Straße 89-91, 09217 Burgstädt)
Veranstalter:
Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Kosten:
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Anmeldung:
15. März 2010
Ansprechpartner:
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Referat Grundsatzangelegenheiten, Christoph Moormann, Pillnitzer Platz 3, 01326 Dresden, Tel. 0351 / 2612 - 2104, Fax: 0351/2612-2099
Programmablauf:
Das NWwoFG
Überblick / Was ist neu / anders?, Grundsätze der Förderung, Einkommensgrenzen-VO, Überleitungsregelungen Einkommenermittlungs-VO, Einkommensermittlung,
Einkommensberechnung, Beispiele
Wohnraumförderbestimmungen, Programmrichtlinie, Förderprogramm, Förderschwerpunkte, Fördervolumen, Hinweise zum Verfahren, Wohnraumförderbestimmungen, Belegungsbindungen, Freistellungen, Ausstellung von Berechtigungsscheinen
Veranstaltungsort:
Hannover (Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover)
Veranstalter:
vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten:
245,- € für Mitglieder, 295,- für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Die Lebensqualität und Attraktivität der Städte zu stärken und sie vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zukunftsfähig zu gestalten, ist zentrales Anliegen der nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik des Bundes. Wenn die Zahl der älteren Menschen steigt und gleichzeitig Familien mit Kindern in den Städten gehalten werden sollen, müssen die Städte für alle Generationen attraktiv sein. Die Sicherung funktionsfähiger Stadtquartiere und deren Anpassung an die Bedürfnisse von Jung und Alt sind stärker in den Fokus des planerischen Handelns zu rücken.
Das Experimentelle Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) Forschungsfeld "Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere" hat sich über drei Jahre intensiv mit den Anforderungen an lebenswerte Stadtquartiere für alle Generationen auseinandergesetzt. In 27 Modellvorhaben wurden innovative Strategien und Handlungsansätze für die Entwicklung zukunftsfähiger Stadtquartiere praktisch erprobt. Patentrezepte gibt es nicht, aber es wurde deutlich, dass integrierte, im lokalen Kontext entwickelte Konzepte erforderlich sind, die auf den städtebaulichen Stärken und den Kompetenzen der gesellschaftlichen Akteure im Quartier aufbauen. Gelingt es, mit solchen Konzepten attraktive urbane Freiräume, ein differenziertes nachbarschaftsorientiertes Wohnangebot und eine generationengerechte soziale Infrastruktur im Zusammenhang zu entwickeln, dann können Stadtquartiere als urbane Lebensräume in hohem Maße zum Zusammenhalt und zur Attraktivität der Städte beitragen. Das Forschungsfeld hat hier viele innovative Bausteine für die Praxis geliefert. Zur Präsentation der Ergebnisse aus den "städtebaulichen Labors" sind Sie herzlich eingeladen.
Veranstaltungsort:
Berlin (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Erich-Klausener-Saal
, Invalidenstraße 44, 10115 Berlin)
Veranstalter:
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
Anmeldung:
30. März 2010
Ansprechpartner:
plan zwei Stadtplanung und Architektur, Markus Westhoff, Tel.: 0511-279495-3, Fax: 0511-27949559
Kabellegung und Kabeltechnik stehen unter stetig wachsendem Kostendruck, während gleichzeitig das notwendige Fachwissen mit den in Ruhestand gehenden Mitarbeitern die Unternehmen verlässt.
Dieses Expertenforum beschäftigt sich in fünf Impulsreferaten erfahrener Fachleute und anschließenden Diskussionen mit den Rahmenbedingungen, Regelwerken und Techniken im Bereich Kabellegung und zeigt Erfordernisse, Varianten, Herausforderungen und Chancen, aber auch Grenzen auf.
Neue Verlegemethoden werden vorgestellt und erfolgreiche Projekte im Film gezeigt. Das Fachforum wendet sich an alle Beteiligten aus Bau und Instandhaltung der Netze.
Die Reihe „Expertenforum“ ist das Premium-Veranstaltungsformat der EW Medien und Kongresse GmbH, bei dem die Themen in Einführungsreferaten skizziert und erläutert und dann unter Anleitung erfahrener Experten gemeinsam intensiv diskutiert und erarbeitet werden. Dabei kommt der Mitarbeit der Teilnehmer eine große Bedeutung zu.
Alle Teilnehmer sind daher ausdrücklich ermuntert, sich aktiv zu beteiligen, Fragen zu stellen und ggf. eigenes Präsentationsmaterial mitzubringen, um ihre Erfahrungen und Ansichten zu unterstützen. Darüber hinaus können die Teilnehmer vorab anstehende Probleme, Fragen oder besonderes Interesse an bestimmten Inhalten übermitteln. Der Tagungsleiter und unsere Experten werden während des Forums gezielt darauf eingehen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um ein intensives Arbeiten zu ermöglichen.
Veranstaltungsort:
Eltville (Kloster Eberbach, 65346 Eltville)
Veranstalter:
EW Medien und Kongresse GmbH
Kosten:
1.290,– Euro.
Ansprechpartner:
Angelika Skalla, Leiterin Filia Veranstaltungsservice, Telefon 0 69.7 10 46 87- 325, Telefax 0 69.7 10 46 87- 459
I. Ausgleichsbetragsermittlung nach dem BauGB aus rechtlicher und verfahrensbezogener Sicht
· Der Ausgleichsbetrag
· Verwaltungsverfahren bei Bescheid und Vertrag
· Ablösevertrag
· Abgrenzung zum Stadtumbau
· (Neues) kostenorientiertes Verfahren nach § 154 Abs. 2a BauGB aus rechtlicher Sicht: Anwendungsvoraussetzungen, räumlicher Geltungsbereich, Zeitpunkt des Satzungsbeschlusses / erforderlicher Verfahrensstand, Bescheidung, Zusammenhang zu Ablösevereinbarungen und Vorauszahlungen
II. Ermittlung der sanierungs- / stadtumbaubedingten Bodenwertsteigerungen - Wertermittlungsverfahren
· Sonderwertbestimmungen der WertV
· Methodik und Wertermittlungsverfahren im Überblick: vom Niedersachsenmodell bis zur Komponentenmethode - Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren
· Zonale Gutachten - Einzelgutachten: wann ist was sinnvoll?
· Besondere Bodenrichtwerte
· Einbindung der Eigentümer in die Wertermittlung
· Besonderheiten: Gemeinbedarfsflächen, sozialer Wohnungsbau
· Bagatelleklausel gemäß § 155 Abs. 3 BauGB
· Wertermittlung im Stadtumbau
· (Neues) kostenorientiertes Verfahren nach § 154 Abs. 2a BauGB aus Sicht der Wertermittlung: Berechnungsverfahren/Bestimmung der Verteilungsfläche etc.
III. Rückfragen und Diskussion zu Fällen aus Praxis der Teilnehmer
PROGRAMMABLAUF: Anwendungsbereich · Interessen der Erbbaurechtsgeber und Erbbaurechtsnehmer · Wohnerbbaurechte · Gewerbliche Erbbaurechte Gesetzlicher Inhalt des Erbbaurechts · Rechtsnatur des Erbbaurechts · Das Bauwerk - Bestandteile · Umfang des Erbbaurechts Vertragsmäßiger Inhalt des Erbbaurechts · Rechte und Pflichten des Erbbaurechtsgebers · Rechte und Pflichten des Erbaurechtsnehmers · Zustimmungsvorbehalte · Sanktionen Wie entsteht ein Erbbaurecht? · Das Erbbaugrundbuch Erbbauzins · Bemessungsgrundlagen · Wertsicherung Änderungen und Belastungen des Erbbaurechts · Finanzierung und Grundschuld · Verkauf · Verlängerung Besondere Erbbaurechtsformen · Untererbbaurecht · Wohnungserbbaurecht · Eigentümererbbaurecht Wie endet ein Erbbaurecht? · Aufhebung, Heimfall und Zeitablauf
Veranstaltungsort:
Fulda (ITZ Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, Am Alten Schlachthof 4,36037 Fulda)
Veranstalter:
vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten:
255,- € für Mitglieder, 310,- € für Nichtmitglieder und 80,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Programmablauf:
Erhalt kommunaler Vermögenswerte, Organisationsmodelle und Rechtsformen, Ziele und Strategien der Optimierungund, Steuerung und Controlling.
Das Neue Kommunale Rechnungswesen in der Praxis:
Erfassung und Bewertung der kommunalen Immobilien, Aufbau doppischer Haushaltsstrukturen, Steuerung im NKR (Budgets, ILV, Qualifizierung). Kosten-Leistungs-Rechnung im Kontext der Doppink.
Die Einführung des NKR in der Gebäudewirtschaft - am Bsp. der Stadt Ronnenberg:
Systematisches Bewertungsverfahren für die Eröffnungsbilanz, Rückstellungen für unterlassene Instandhaltung, Abgrenzung von Instandhaltung und aktivierungsfähigen Investitionen für die Veranschlagung im Haushaltsplan.
Auswirkungen des NKR auf die Arbeitsprozesse in der Gebäudewirtschaft - am Bsp. des Landkreises Grafschaft Bentheim:
Bestandsaufnahme - Bewertung, Einführungsprozess - Schulungsmaßnahmen, Zentrales Rechnungswesen - Vorkontierung im Amt und Nutzen des NKR.
Veranstaltungsort:
Hannover (Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover)
Veranstalter:
vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten:
280,- € für Mitglieder, 340,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Programmablauf:
I. Externes Rechnungswesen
1. Rechtliche Grundlagen und Aufgaben
2. Von der Buchführung zur Bilanz anhand praktischer Beispiele
3. Gliederungskriterien und Formblatt-VO
4. Beispiele für typische wohnungswirtschaftliche Buchungen
5. Erstellung einer Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) anhand eines Beispiels
6. Der Jahresabschluss als Ergebnis des externen Rechnungswesens
7. Anhang, Lagebericht und Konzernrechnungslegung
II. Internationale Bilanzierung und das Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG)
1. BilMOG: "Das neue" HGB (Relevante Änderungen für Immobilienunternehmen)
2. Ansatz der Höhe und dem Grunde nach, Maßgeblichkeit, Rückstellungen, Pensionsrückstellungen, Hegde-Accounting, Latente Steuern, Konzernabschluss, Anhang, Corporate Governance, Gliederung - Beispielfälle und Probleme
3. IFRS, IAS
Bedeutung und Anwendbarkeit, Relevante Normen für die Immobilienwirtschaft (AIS 2, IAS 16, IAS 40, IFRS 5, IAS 11, IAS 36 und IAS 37)
Besonderheiten, Anwendungsfälle und Beispiele III. Kennzahlen, Benchmarking und Bilanzanalyse
1. Arten von Kennzahlen - Überblick
2. Kennzahlen richtig einsetzen
3. Bilanzkennzahlen,
4. Liquiditäts- und Erfolgskennnzahlen
5. Eigenkapitalanalyse
6. Kennzahlen / Benchmarkingbeispiele
7. Kapitalflussrechnung mit Beispiel
Identisches Seminar am 31. August 2010 in Bremen.
Die Bedeutung des öffentlichen Beschaffungsmarktes in Deutschland ist nicht nur in Zeiten von Wirtschaftskrisen von besonderer Relevanz. Das gesamte Auftragsvolumen, das öffentlichen und Sektorenauftraggebern zugeordnet werden kann, macht ca. 10 Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus.
Dabei steht der „Auftraggeber Staat“ selbst vor dem Hintergrund der konjunkturellen Lage vor einem großen Dilemma: Einerseits müsste er die Konjunktur weiter mit klugen, innovativen und nachhaltigen Zukunftsinvestitionen stützen, andererseits sind die öffentlichen Haushalte so stark unter Druck, dass Bund, Länder und Gemeinden vor konkreten Einsparungen nicht umhin kommen werden.
Dieses Spannungsfeld greift die „5. Zukunftswerkstatt Öffentlicher Einkauf“ in Nürnberg auf und versucht dabei, pragmatische Lösungen für Wirtschaft und Staat zu formulieren. Im eher strategisch und rechtlich ausgerichteten Werkstattgespräch I unter dem Titel „Zwischen Betriebswirtschaft und Rechtssicherheit – Quo Vadis Öffentlicher Einkauf“ wird der Frage nachgegangen, was konkret getan werden muss, um das Vergabewesen in Deutschland für Wirtschaft und Verwaltung zukunftsgerecht zu reformieren. Die Krise ist eine Chance für nachhaltige Veränderungen. Wir wollen den Weg für Vereinfachung, Transparenz und Effizienz weisen.
Dem Praktischen widmet sich das Werkstattgespräch II unter dem Motto „Strategie, Innovationen und eProcurement“. Im Forschungsprojekt „Einkäufer Staat als Innovationstreiber“ haben wir 2009 nachgewiesen, dass die strategische und innovationsorientierte Organisation der Beschaffungsprozesse auch den tatsächlichen Einkauf von innovativen Produkten und Dienstleistungen fördert. Mit Praktikern aus Beschaffungsstellen, Anbietern, Beratern und Wissenschaftlern wollen wir zeigen, wie Beschaffungsprozesse neu organisiert und Technologien gleichermaßen zu Einsparungen sowie innovativeren Produkten und Dienstleistungen beitragen können.
Schwerpunktthemen
- Neues Vergaberecht & Vereinfachungen
- Beschaffungs- & eProcurement-Trends
- Erfolgsfaktor innovative & nachhaltige Beschaffung
- Optimierung der Einkaufspreise
- Outsourcing & Einkaufsgemeinschaften
- Rechtssicherheit ./. Betriebswirtschaft
Programmablauf:
1. Die Interessenlagen von Antragsteller und Bauaufsichtsbehörde:
- Kostenplanung und Zeitmanagement am Bau
- Am Baugeschehen Beteiligte und deren Interessen
- Zielführende Kommunikation zwischen den Beteiligten
- Gemeinsame Ziele und einheitliche Sprache
2. Rechtsgrundlagen, Begriffe und Verfahrensfragen
- Bauantragsverfahren, Bauherr, Bauantrag, Bau- vorlagen und Nachbarkonflikte sowie Verantwortlichkeiten und Risiken.
3. Bauvolagen aus der Paxis der Referenten und Teilnehmer
- Vollständigkeit und Prüffähigkeit
- Umfang und Qualität
- Fehlerhaftigkeit und Ungenauigkeit
4. Rechtliche Relevanz und Schlussfolgerungen für die Praxis
- Risiken und Nebenwirkungen, Haftung
- Fälle aus der aktuellen Rechtsprechung
Veranstaltungsort:
Lüneburg (Hotel Bergström, Bei der Lüner Mühle, 21335 Lüneburg)
Veranstalter:
vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten:
245,- € für Mitglieder, 295,- für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
1. Risikoverteilung der verschiedenen Vergütungsabsprachen beim Bauvertrag, insbesondere Einheitspreis-, Pauschalpreis- und Stundenlohnvertrag
2. Abgrenzung des Nachtrags
3. Einführung in die Grundlagen der Bau- kalkulation (insbesondere Umlagekalkulation)
4. Mehrvergütungsansprüche aufgrund von Massenmehrung gem. § 2 Nr. 3 VOB/B
- Rechtliche Voraussetzungen des Anspruchs auf Preisanpassung und Abgrenzungen (zur Teilkündigung)
- Wann ist die Geltendmachung eines Anspruches auf Preisanpassung sinnvoll?
- Wie ergibt sich der Nachtragspreis unter Berücksichtigung der Fortschreibung der Angebotskalkulation?
5. Mehrvergütungsansprüche aufgrund von geän- derten oder zusätzlichen Leistungen
- Rechtliche Voraussetzungen der §§ 2 Nr. 5 und 6 VOB/B
- Möglichkeiten zur VOB-konformen Preisfindung, insbesondere bei zusätzlichen Leistungen
- Auslegung der Leistungsbeschreibung anhand von Fällen der jüngsten Rechtsprechung der OLGs und des BGH
6. Mehrvergütungsansprüche gemäß § 2 Nr. 8 VOB/B
eBusiness & eSupply – Optimierungspotenziale in der Gesundheitsversorgung
Kann das Gesundheitssystem in der Prozessoptimierung von anderen Branchen lernen?
Auch 2010 laufen die Kosten der Gesundheitsversorgung – weiter verstärkt durch die Wirtschaftskrise – erneut aus dem Ruder. Durch Zusatzbeiträge versuchen die Krankenversicherungen ihre Einnahmesituation zu verbessern, während die Politik neue Arbeitskreise gründet. Institutionen des Gesundheitswesens müssen heutzutage wirtschaftlich agieren und sich im Wettbewerb behaupten. Es stellt sich daher die Frage, wie der Zielkonflikt zwischen einer hohen Versorgungsqualität einerseits sowie Wirtschaftlichkeit und notwendigen Sparmaßnahmen andererseits durch die Hebung von Effizienzreserven aufgelöst werden kann. Grund genug, sich vor diesem Hintergrund auf der "e_procure & supply 2010" konkret mit der Frage zu befassen, wo Optimierungspotenziale in den Abläufen und Prozessen liegen und wie diese im Interesse aller Bürger schnell nutzbar gemacht werden können. In der „1. Zukunftswerkstatt HealthCare“ wollen wir deshalb ganz gezielt Erfahrungen aus anderen Dienstleistungs- und Industriezweigen aufgreifen und diese im Hinblick auf Umsetzungsmöglichkeiten im Gesundheitssektor spiegeln. Dabei geht es uns weniger um die konkrete Abwicklung von Behandlungspfaden oder medizinischen Prozessketten mittels eHealth, sondern um klassische betriebswirtschaftliche Bereiche bzw. Prozesse.
Die „1. Zukunftswerkstatt HealthCare“ in Nürnberg greift diese Herausforderung auf und sucht nach pragmatischen Lösungen für das Gesundheitswesen. Das eher strategisch ausgerichtete Werkstattgespräch I unter dem Titel „Effizienzreserven erkennen – Optimierungschancen nutzen“ begibt sich auf die Suche nach konkreten Anreizen, die den Einsatz von eBusiness- und eSupply-Lösungen im Gesundheitswesen befördern.
Im Werkstattgespräch II werden unter dem Motto „eProcurement, eBusiness & eSupply – Strategien und Umsetzung“ praktische Fragestellungen behandelt. Mit Machern aus Kliniken und Krankenhäusern, Krankenkassen und -versicherungen, Anbietern, Beratern und Wissenschaftlern wollen wir zeigen, wie Prozesse neu organisiert und Technologien zu Einsparungen sowie gesteigerter Effizienz und Qualität beitragen können.
PROGRAMMABLAUF: Anwendungsbereich
· Interessen der Erbbaurechtsgeber und Erbbaurechtsnehmer
· Wohnerbbaurechte
· Gewerbliche Erbbaurechte
Gesetzlicher Inhalt des Erbbaurechts
· Rechtsnatur des Erbbaurechts
· Das Bauwerk - Bestandteile
· Umfang des Erbbaurechts
Vertragsmäßiger Inhalt des Erbbaurechts
· Rechte und Pflichten des Erbbaurechtsgebers
· Rechte und Pflichten des Erbaurechtsnehmers
· Zustimmungsvorbehalte
· Sanktionen
Wie entsteht ein Erbbaurecht?
· Das Erbbaugrundbuch
Erbbauzins
· Bemessungsgrundlagen
· Wertsicherung
Änderungen und Belastungen des Erbbaurechts
· Finanzierung und Grundschuld
· Verkauf
· Verlängerung
Besondere Erbbaurechtsformen
· Untererbbaurecht
· Wohnungserbbaurecht
· Eigentümererbbaurecht
Wie endet ein Erbbaurecht?
· Aufhebung, Heimfall und Zeitablauf
Veranstaltungsort:
Hannover (Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover)
Veranstalter:
vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten:
255,- € für Mitglieder, 310,- € für Nichtmitglieder und 80,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreiber können jederzeit mit unvorhergesehenen Meldungen, Störungen, Großstörungen bis hin zu tatsächlichen Krisen konfrontiert werden, die natürliche – z.B. wetterbedingte – oder andere Ursachen haben. Für alle Fälle wird ein gut funktionierendes, unternehmensspezifisches Entstör- und Notfallmanagementsystem benötigt, um ein solches Ereignis bewältigen zu können. Und dies in Zeiten sinkender Budgets und wirtschaftlicher Zwänge.
Die jährlich stattfindenden Berliner Expertentage sind DIE Leitveranstaltung im Bereich Krisen- und Störungsmanagement und beleuchten durch wechselnde Themenschwerpunkte das Kernthema „Betrieb von Energienetzen, Leitstellen und Kommunikation im Regelalltag sowie im Havariefall“ praxisnah, aktuell und ausführlich – und dies stets vor dem Hintergrund von Strukturwandel, Kostenaspekten und wachsenden Serviceforderungen.
Aktuell widmet sich die Fachtagung insbesondere den Themen kritische Infrastrukturen und den damit verbundenen erhöhten Anforderungen an die Energieversorger, der Implementierung, dem Aufbau und der Organisation von Entstör- und Notfallmanagementsystemen sowie der Krisenkommunikation und dem Umgang mit den Medien. Dabei wird besonderes Augenmerk auf Praxiserfahrungen und konkrete Lösungsansätze gelegt. Dafür sorgen neben den angebotenen Workshops, die ein intensives Arbeiten und einen tiefen Einstieg in die Schwerpunktthemen „Kritische Infrastrukturen und Notfallmanagementsysteme“ und „Krisenkommunikation/Medienarbeit“ ermöglichen, auch der Besuch des technischen Sicherheitszentrums der NBB – eine der modernsten Einrichtungen dieser Art in Deutschland.
Hier kann man sich bei Live-Demonstrationen und Simulationen von Gasunfällen, Havarien und Schäden am Rohrnetz ein realitätsnahes Bild von möglichen Störungen und deren Bekämpfung machen sowie auf der Feuerlöschübungsanlage selbst praktische Erfahrungen sammeln.
Eine begleitende Fachausstellung sowie eine Präsentation von Entstörfahrzeugen und deren Einsatzmöglichkeiten im Außenbereich des Tagungshotels vervollständigen die praxisnahe Ausrichtung dieser Tagung.
Veranstaltungsort:
Berlin (ABACUS Tierpark Hotel, Franz-Mett-Str. 3–9, 10319 Berlin)
Veranstalter:
EW Medien und Kongresse GmbH
Kosten:
1.290,–. Für Mitarbeiter aus Behörden und Kommunen gilt ein reduzierter Sonderpreis (limitiert/auf Anfrage).
Ansprechpartner:
Angelika Skalla, Leiterin Filia Veranstaltungsservice, Telefon 0 69.7 10 46 87- 325, Telefax 0 69.7 10 46 87- 459
Wir wollen Ihre aktuellen Fragen zum Wegerecht beantworten und im Erfahrungsaustausch grundsätzliche Lösungsstrategien zu typischen Situationen des Wegerechts erarbeiten.
- Die Versorgungsleitung Ihres Unternehmens soll wegen Baumaßnahmen an Straßen oder Eisenbahnen geändert werden. Wer trägt die Kosten?
- Eine Umweltverträglichkeitsprüfung ist für den Bau oder die Änderung von Versorgungsleitungen erforderlich. Welche umweltrechtlichen Vorschriften sind zu beachten?
- Eine Leitung muß zu einem neuen Kunden gebaut werden. Welche Verträge mit Straßenbauverwaltung, Eisenbahnen, Wasserstraßenverwaltung und Privatpersonen sind zu schließen?
- Die Trasse der Leitung führt über private Grundstücke und die Eigentümer fordern hohe Entschädigungen – was ist angemessen?
Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte aus den Abteilungen der Versorgungsunternehmen, die mit der Planung und Änderung von Versorgungsnetzen und mit der Beschaffung von Leitungsrechten befasst sind.
Veranstaltungsort:
Mainz (InterCity Hotel Mainz, Binger Str. 21, 55131 Mainz)
Veranstalter:
EW Medien und Kongresse GmbH
Kosten:
850,- Euro
Ansprechpartner:
EW Medien und Kongresse GmbH, Büro AGE, Kleyerstraße 88, 60326 Frankfurt am Main, Tel.: 069/7 10 46 87-218, Fax: 069/7 10 46 87-488
Anhand eines herstellerneutralen Berechnungsprogramms werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, unterschiedliche Situationen für die Straßenbeleuchtung zu berechnen und dadurch zu optimieren.
Hinweis:
Voraussetzungen für die Teilnahme sind lichttechnisches Grundwissen und ein eigener Laptop, auf dem vorher ein Berechnungsprogramm aufgespielt wird.
Zielgruppe:
Mit diesem Seminar wenden sich AGE und LiTG an
- Planer
- Errichter und
- Betreiber von Straßenbeleuchtungsanlagen bei den Netzbetreibern, in Kommunen, Ingenieurbüros und Vertragsfirmen.
Veranstaltungsort:
Mainz (InterCity Hotel Mainz, Binger Str. 21, 55131 Mainz)
Veranstalter:
EW Medien und Kongresse GmbH
Kosten:
690,- / 490,- Euro
Ansprechpartner:
EW Medien und Kongresse GmbH, Büro AGE, Kleyerstraße 88, 60326 Frankfurt am Main, Tel.: 069/7 10 46 87-218, Fax: 069/7 10 46 87-488
Mit diesem Seminar wendet sich die AGE an alle Mitarbeiter aus Energieversorgungsunternehmen, die Baumaßnahmen planen und beaufsichtigen sowie an Gesprächspartner für Baufirmen und die zuständigen Behörden vor Ort sind.
Ihre Mitarbeiter sollen soweit geschult werden, dass sie gegenüber Baufirmen als kompetente Gesprächspartner auftreten und Tiefbauarbeiten qualitätsseitig beurteilen können.
Veranstaltungsort:
Mainz (InterCity Hotel Mainz, Binger Str. 21, 55131 Mainz)
Veranstalter:
EW Medien und Kongresse GmbH
Kosten:
1.490,- Euro
Ansprechpartner:
EW Medien und Kongresse GmbH, Büro AGE, Kleyerstraße 88, 60326 Frankfurt am Main, Tel.: 069/7 10 46 87-218, Fax: 069/7 10 46 87-488
Das Projekt Integrierte Transfer‐Strategie (BMBF, 2008 ‐ 2010) untersucht exemplarisch am
Themenfeld der Nachhaltigen Flächennutzung den Transfer von Innovationen. Methodischer
Kern des Projekts sind drei Delphi‐Studien, bei denen Expert/inn/en, Bürgermeister/innen
und Bürger/innen um ihre Einschätzung zu erwünschten und wahrscheinlichen
Entwicklungen bei nachhaltigen technologischen und sozialen Innovationen im Bereich der
Flächennutzung gebeten wurden.
Die Ergebnisse der Studien werden im Rahmen eines Workshops am 21. Mai 2010
präsentiert. Ziel ist es, diese und ihre potenziellen Konsequenzen gemeinsam mit
Vertreter/inne/n aus Wissenschaft, Politik und Bevölkerung zu diskutieren sowie
Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Veranstaltungsort:
Berlin (Freie Universität Berlin, Seminarzentrum, Otto‐von‐Simson‐Str. 26, 14195 Berlin)
Veranstalter:
Freie Universität Berlin
Kosten:
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Anmeldung:
30.04.2010
Ansprechpartner:
Freie Universität Berlin, Institut Futur ‐ Projekt Integrierte Transfer‐Strategie, Arnimallee 9, 14195 Berlin, Telefon +49‐(0)30‐838 53894 ‐52515, Telefax +49/30/83875494
Beschreibung: Programmablauf: I. Externes Rechnungswesen 1. Rechtliche Grundlagen und Aufgaben 2. Von der Buchführung zur Bilanz anhand praktischer Beispiele 3. Gliederungskriterien und Formblatt-VO 4. Beispiele für typische wohnungswirtschaftliche Buchungen 5. Erstellung einer Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) anhand eines Beispiels 6. Der Jahresabschluss als Ergebnis des externen Rechnungswesens 7. Anhang, Lagebericht und Konzernrechnungslegung II. Internationale Bilanzierung und das Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) 1. BilMOG: \"Das neue\" HGB (Relevante Änderungen für Immobilienunternehmen) 2. Ansatz der Höhe und dem Grunde nach, Maßgeblichkeit, Rückstellungen, Pensionsrückstellungen, Hegde-Accounting, Latente Steuern, Konzernabschluss, Anhang, Corporate Governance, Gliederung - Beispielfälle und Probleme 3. IFRS, IAS Bedeutung und Anwendbarkeit, Relevante Normen für die Immobilienwirtschaft (AIS 2, IAS 16, IAS 40, IFRS 5, IAS 11, IAS 36 und IAS 37) Besonderheiten, Anwendungsfälle und Beispiele III. Kennzahlen, Benchmarking und Bilanzanalyse 1. Arten von Kennzahlen - Überblick 2. Kennzahlen richtig einsetzen 3. Bilanzkennzahlen, 4. Liquiditäts- und Erfolgskennnzahlen 5. Eigenkapitalanalyse 6. Kennzahlen / Benchmarkingbeispiele 7. Kapitalflussrechnung mit Beispiel Identisches Seminar am 27. April 2010 in Leipzig.
Keine Bewerbungsfrist, Preisvergabe jeweils im September Deutscher Förderpreis Kriminalprävention der Stiftung Kriminalprävention Die Auslobung richtet sich an Träger von lokalen/regionalen Projekten der Kriminalprävention in Deutschland, dabei an öffentlich, bürgerschaftlich, betrieblich oder gemischt organisierte.
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Einsendeschluss ist der 15. August 2010. Bitte lächeln, alte Stadt. Fotowettbewerb städtebaulicher Denkmalschutz
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Bewerbungsschluß: jeweils der 31. Dezember eines Jahres Europapreis des Ministerkomitees des Europarates Bewerben können sich Städte und Gemeinden, die Erfahrungen durch Städtepartnerschaften mit ausländischen Gemeinden gesammelt haben.