Aktuelle Themen der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit im Wasser- und Abfallbereich werden von international engagierten Experten diskutiert. Schwerpunkte sind u.a.
Angepasste Technologien der Wasser- und Abfallwirtschaft
Wasserwiederverwendung
Alternative Entsorgungssysteme
Klärschlamm
Deponierung
Beiträge u.a.:
Schulung von iranischen Fachkräften in der Wasserwirtschaft
Betrieb der Abwassernetze der Wilayate Annaba und El Tarif in Algerien
Sortieranalysen von Siedlungsabfällen am Beispiel von Addis Abeba
ACWUA - Arab Countries Water Utility Association - a network for the region
Mitorganisatoren/Kooperationspartner sind u.a. verschiedene Bundesministerien, German Water Partnership, VUBIC, BGR u.a. Erwartet werden ca. 170 Teilnehmer.
Es gibt eine begleitende Ausstellung im Pausenfoyer. Hier sind noch Plätze frei.
Am Rande der Veranstaltung können Sie in Kamingesprächen den international ausgerichteten Ingenieurnachwuchs kennen lernen, der sich über Karriereaussichten und Nachwuchsförderprogramme informiert.
Am Abend des ersten Tages findet ein gemeinsames Abendessen statt.
Im Anschluss an die Veranstaltung können Sie kostenlos am "China Spezial" - Know-how-Transfer nach China - teilnehmen.
Die Wahl von Bestattungsort und -form orientiert sich wesentlich an Werthaltungen in Bezug auf Heimat, Kultur und Religion. Die Integration der diesbezüglichen Vielfalt einer multikulturellen Gesellschaft bildet für das Friedhofs- und Bestattungswesen beachtliche Herausforderungen und Chancen.
Zur Diskussion von Fragen der Integration im Bereich des Friedhofs- und Bestattungswesens
lädt smm alle Akteure der Branche zu der mit hochkarätigen Referenten besetzten Veranstaltung ein.
Das Land Berlin nimmt mit 33 ausgewählten Gebieten am Bund-Länder-Programm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Soziale Stadt" teil. Das Thema Gesundheit genießt in den verschiedenen Interventionsgebieten sehr unterschiedliche Priorität und vieles kann noch getan werden, um Ressourcen und Potentiale für die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Bewohner/innen systematisch zu nutzen.
Mit der Konferenz sollen im Rahmen des bundesweiten Aktionsplans "IN FORM" Impulse gegeben werden, um das Thema Gesundheitsförderung und Prävention in den Quartieren zu stärken und die Zusammenarbeit der Akteure und die Unterstützung auf Landes-, Bezirks- und Quartiersebene zu verbessern.
Ziel ist es, Voraussetzungen für die Förderung gesunder Lebensstile (insbesondere im Bezug auf Ernährung und Bewegung) und die Stärkung sozialer Netze in den Quartieren zu verbessern.
Die Teilnehmer/innen der Tagung lernen erfolgreiche Konzepte und Praxisbeispiele der Gesundheitsförderung im Quartier kennen, bringen ihre Erfahrungen ein und kommen in den Austausch mit relevanten Partnern der Gesundheitsförderung in Berlin.
Die Workshops der Veranstaltung behandeln, neben den Qualitätsanforderungen guter Praxis der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten (Partizipation, Settingansatz etc.), die Zielgruppen Kinder und Familie, Jugendliche, ältere Menschen, Arbeitslose. Als Querschnittsthemen werden in den Workshops kulturellbedingte Unterschiede der Zielgruppen und Genderaspekte behandelt.
Veranstaltungsort:
Berlin (Rotes Rathaus, Rathausstr. 15, 10178 Berlin)
In der Stadt Bremen leben ca. 75.000 Personen von Hartz IV, darunter mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren. Damit ist nahezu jeder Dritte aus dieser Altersgruppe auf sozialstaatliche Transferleistungen angewiesen. Kindern und Jugendlichen, die in Armut aufwachsen, mangelt es häufig nicht nur an Geld. Oft bekommen sie nicht die nötige Unterstützung in Bildungsangelegenheiten. In problematischen Nachbarschaften werden ihnen zudem gesellschaftlich anerkannte Rollen und Werte kaum vorgelebt.
Die Gesundheit dieser Kinder und Jugendlichen ist in der Regel schlechter als im Durchschnitt. Ihnen fehlt es an (gesellschaftlicher) Anerkennung, nicht selten auch an (elterlicher) Zuwendung. Seelische und körperliche Gesundheit und das Gefühl dazuzugehören sind wichtige Voraussetzungen, das eigene Leben aktiv zu gestalten und Perspektiven zu entwickeln. Hier setzt die Fachtagung an.
Aufgabe der Bezugspersonen und Träger ist es, Angebote zu entwickeln, die die Jugendlichen annehmen und die sie dazu ermutigen, ihr Wissen um (gesunde) Ernährung, ihre Kompetenz im Umgang mit Stresssituationen zu erweitern und ihr Interesse an Bewegung zu fördern.
Auf dieser Veranstaltung werden Beobachtungen und Ansätze aus verschiedenen Professionen und Institutionen zusammengetragen und diskutiert. Ziel ist die gemeinsame Definition vorrangiger Handlungsfelder und die Initiierung vernetzter Aktivitäten, insbesondere im Setting Stadtteil.
Veranstaltungsort:
Bremen (Gesundheitsamt Bremen, Pavillion, Horner Str. 60-70, 28203 Bremen)
Veranstalter:
Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. Gesundheitsamt Bremen
Kosten:
Teilnahme und Imbiss sind kostenfrei.
Anmeldung:
Eine Anmeldung wird erbeten.
Ansprechpartner:
Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V., Ansgar Haus, Horner Str. 70, 28203 Bremen, T.: 0421 – 361 184 94, F.: 0421 – 496 184 94
Die vierte Auflage der erfolgreichen Reihe unserer Fachtagungen zum Management von Arenen, Stadthallen, Kongress- und Kulturzentren greift Themenfelder auf, die in
Gesellschaft und Politik aktuell diskutiert werden und stellt sie in den Fokus des Veranstaltungsgeschäftes:
Die Bedeutung von Ökologie und Nachhaltigkeit für Bau und Betrieb von Veranstaltungsstätten
der demographische Wandel und die Konsequenzen für das Veranstaltungsgeschäft
Ökologisch bauen, „grüner Tagen“, effizienter Energieeinsatz, „Green-Meeting-Award“ sind Stichworte, die die zunehmende Bedeutung der Nachhaltigkeit im Veranstaltungsgeschäft
artikulieren. War es lange ein Thema, das sich vorrangig im Marketing-Leitbild des Veranstaltungsbetriebs wiederfand, hat der Zwang zur Verknüpfung von Ökologie und Ökonomie mittlerweile auch im Finanzmanagement der Hallen und Arenen Einzug gehalten. Die
aktuell stattfindende Explosion der Energiekosten fordert Kommunen und Hallenbetreiber nachdrücklich auf, sich mit dem Problem noch stärker als bisher zu befassen und nach Lösungen zu suchen.
Einig sind sich die Fachleute auch, dass die richtige Reaktion auf die veränderte Altersstruktur unserer Gesellschaft gerade im Veranstaltungsgeschäft eine wesentliche
Voraussetzung für den erfolgreichen Betrieb von Stadthallen und Sportarenen ist. Nur wer seine Zielgruppe genau kennt und sein Angebot sowohl in der „Hardware“ Gebäude und Ausstattung als auch in der „Software“ Programmausrichtung auf seine Kunden ausrichten kann, wird die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich bestehen.
Im bewährten Wechsel von Vorträgen und Workshop sollen Problemstellungen herausgearbeitet und Lösungsansätze erörtert werden.
Veranstaltungsort:
Berlin (Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin)
Veranstalter:
Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (Difu) Deutscher Städtetag Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.
Der Begriff Recycling hat schon lange seinen Platz in unserem Sprachgebrauch. Doch nicht nur Altpapier, Flaschen und Joghurtbecher lassen sich wiederverwerten, auch schon einmal bebaute Flächen können erneut als "Rohstoff" eingesetzt werden.
In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2007 täglich 10,3 Hektar vor allem für Baugebiete, Verkehr sowie Erholungsflächen neu genutzt. Vor dem Hintergrund dieses nach wie vor hohen Flächenverbrauchs spielt die Revitalisierung von Brachen zukünftig eine zentrale Rolle.
Hier liegt die Herausforderung für eine moderne und flächensparende Siedlungsentwicklung.
Mit dem Flächenrecyclingpreis wollen das altlastenforum Baden-Württemberg e.V., die Architektenkammer und das Umweltministerium Baden-Württemberg Impulse für die Innenentwicklung geben und das öffentliche Bewusstsein schärfen. Gesucht wurden Best-Practice-Beispiele, die die ökologischen, ökonomischen und sozialen Chancen einer flächensparenden Siedlungsentwicklung verdeutlichen.
Veranstaltungsort:
Stuttgart (Haus der Architekten, Saal Hugo Häring, Danneckerstraße 54, 70182 Stuttgart)
Eine junge Familie entscheidet sich für den Umzug aus der Kernstadt in ein suburbanes Eigenheim. Doch wie geht es nach dem oft mit großen Erwartungen verbundenen Umzug weiter? Wie verläuft der Alltag am neuen Wohnort? Der Vortrag beleuchtet Chancen und Risiken, die damit verbunden sind, individualisierte Lebensentwürfe und zunehmend komplexe Alltagsanforderungen von einem suburbanen Wohnstandort aus realisieren zu wollen.
Veranstaltungsort:
Dortmund (ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH, Konferenzraum des ILS (4. Etage), Deutsche Straße 5, 44339 Dortmund)
Veranstalter:
ILS - Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung GmbH
Gesundheit als Thema in der Stadtteilentwicklung stärken: Das ist das Ziel der Bundesinitiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" sowie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Mit Unterstützung dieser Partner und in Rahmen von "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" wird auch in Hamburg ein Regionalforum zur Gesundheitsförderung im Stadtteil durchgeführt.
In Hamburg wird derzeit ein neues Programm der "Integrierten Stadtteilentwicklung" erarbeitet - hier bilden Integration, Bildung und Beschäftigung die Hauptthemen. Ein zentrales Unterthema mit viel Entwicklungspotenzial ist die stadtteilorientierte Gesundheit(sförderung).
Wie Gesundheit zukünftig als Thema in der integrierten Stadtteilentwicklung besser verankert werden kann, steht im Fokus des Expertenforums, das die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG), die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) und die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) am 12. Februar 2009 durchführen.
Das Hamburger Expertenforum soll dazu beitragen[list][*]gute Praxisansätze bekannt zu machen[*]Informationen über Bedarfe, Fördermöglichkeiten, Handlungsfelder, Qualität zu vermitteln[*]Ansätze der Vernetzung bzw. Strukturbildung zu stärken[*]Empfehlungen für eine gesundheitsförderliche Stadtteilentwicklung behördenübergreifend zu formulieren.[/list]
Veranstaltungsort:
Hamburg (Hamburg)
Veranstalter:
Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG) Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU)
Ansprechpartner:
Regionaler Knoten in Hamburg, Koordinatorin Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG), Repsoldstraße 4, 20097 Hamburg, Telefon: + 49 (0) 40 - 63 64 77 91
In den aktuellen Diskussionen zur Bewahrung gefährdeter Kulturlandschaften und zu den Entwicklungsproblemen von Städten werden diese beiden Anliegen selten zusammengedacht. Das Thema Kulturlandschaft wird überwiegend im nichtstädtischen Raum betrachtet. In der Stadt- und Regionalplanung dagegen stehen allgemeine Probleme der Abwanderung, des Geburtenrückgangs, der kommunalen Finanznot im Vordergrund. Eine umfassende Vorstellung von Kulturlandschaft muss aber auch Städte einschließen; denn diese sind stets Teil eines naturräumlich-sozialen Gefüges, in dem sich Geschichte und Gegenwart begegnen.
Auf der Tagung soll über solche urbanen kulturlandschaftlichen Wurzeln in der regionalen Dimension diskutiert werden. Die Kernfrage der Tagung ist, ob eine den urbanen Raum einschließende Vorstellung von Kulturlandschaft geeignet wäre, einen Beitrag zur Lösung heutiger Stadt- und Siedlungsentwicklungsprobleme zu leisten. Dabei geht es auch um Fragen der Planungsmethodik und des Planungsinstrumentariums. Mit der Tagung werden konkret folgende Ziele verfolgt:
Entwicklung eines Bewusstseins für die Zusammengehörigkeit der Themen
Anregung des Nachdenkens über Strategien, Methoden und Instrumente
Erfahrungsaustausch und Ermutigung.
In Vorträgen soll aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen die Verbindung zwischen historischer Kulturlandschaft und Stadtentwicklung dargestellt und an Beispielen aktueller Gefährdungen oder nachahmenswerter Lösungen beleuchtet werden. Da es sich nicht um ein national begrenztes Thema handelt, soll die Diskussion durch internationale Beiträge aus dem osteuropäischen Raum bereichert werden.
Veranstaltungsort:
Osnabrück (Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK), An der Bornau 2, 49090 Osnabrück)
Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL) Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur der Leibniz Universität (CGL) Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) Ständige Konferenz der Gartenamtsleiter beim Deutschen Städtetag (GALK)
Kosten:
100 Euro, Studierende 70 Euro (Durch eine Spende der Herbert-Heise-Stiftung für Gartenkunst und Landschaftskultur entfällt für die ersten 20 Anmeldungen von Studierenden der Teilnehmerbeitrag gegen Vorlage der Immatrikulationsbescheinigung.)
Ansprechpartner:
Zentrum für Umweltkommunikation, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück,
Nicole Frommeyer, Tel. 0541 9633-915, Fax 0541 9633-990
Der weltweite Hunger nach Energie nimmt stetig zu, der Klimawandel schreitet voran und die Finanzkrise mit ihren Folgen zieht immer weitere Kreise. Der Energiepolitik kommt bei der Bewältigung dieser Herausforderungen eine zentrale Rolle zu.
Erstens muss eine wachsende Weltbevölkerung dauerhaft mit ausreichend Energie und Rohstoffen versorgt werden. Dies bedeutet eine gigantische Nachfragesteigerung nach begrenzt vorhandenen Rohstoffen. Zweitens muss es gelingen, alle Menschen mit ausreichend Energie zu versorgen, ohne dabei das Klima oder die Umwelt zu ruinieren. Ob im Verkehr, bei den privaten Haushalten oder der Verstromung: Energie aus Kohle, Gas und Öl sind die Hauptverursacher des vom Menschen gemachten Klimawandels. Drittens hat die Finanzkrise deutlich gemacht, dass es realer, nachhaltiger Investitionen bedarf, um die Wirtschaft dauerhaft zu stärken.
Eine moderne Energiepolitik hat die Aufgabe, Umwelt- und Klimaschutz, Wachstum, Beschäftigung und Energiesicherheit gemeinsam zu verwirklichen. Die Energiepolitik der Zukunft ist deshalb eine integrierte Energiepolitik. Mit der "Roadmap Energiepolitik 2020" zeigt das Bundesumweltministerium, wie eine integrierte Energiepolitik gestaltet werden kann und wohin sie führt.
Veranstaltungsort:
Berlin (Siemens AG Mosaikhalle, Rohrdamm 85, 13629 Berlin)
Veranstalter:
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Wie kann ein zukünftiges Zusammenleben in Städten und Gemeinden und die Erhaltung einer elementaren Lebensqualität im Alltag in Zeiten demografischer und ökonomischer Krisen gesichert werden?
Unter dieser Fragestellung, der Entwicklung sozialer Beziehungen, wollen wir der Gestaltung des gemeinsamen Lebensraumes, der Entfaltung kreativer Entwicklungspotentiale, der körperlichen und seelischen Gesundheit und der Entwicklung eines solidarischen Gemeinwesens unsere Aufmersamkeit widmen und laden zu einer Werkstatt-Tagung nach Magdeburg ein.
Der Workshop richtet sich vor allem an Teilnehmer mit Erfahrungen im Bereich der nachhaltigen Stadt- und Kommunalentwicklung sowie Beauftragte für die nachhaltige Entwicklung aus anderen Kommunal- und Landesbehörden. Die TN-Zahl ist auf 30 begrenzt. Inhalte: Methoden der Nachhaltigkeitsbewertung für die kommunale Entwicklungsplanung, Methoden der Nachhaltigkeitsbewertung für die Nutzungsplanung auf Brachflächen am Beispiel Ravensburg, Methoden der Nachhaltigskeitsbewertung für Flächenpools am Beispiel Baden-Württembergs und Methoden der Nachhaltigkeitsbewertung für Finanzmittelgeber am Beispiel RESCUE-SAT.
Veranstaltungsort:
Hannover (Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1–3, 30175 Hannover)
Veranstalter:
vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.
Investitionen in die Sanierung der Straßenbeleuchtung helfen Kommunen, Energiekosten zu senken und ihr Budget zu entlasten. Aktuell macht eine Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit dem Kommunenwettbewerb „Energieeffiziente Stadtbeleuchtung“ auf das Energieeinspar- und Kostensenkungspotenzial aufmerksam. Der Infotag zeigt Chancen für Stadtwerke als Energiedienstleister in der Straßenbeleuchtung und stellt Beleuchtungslösungen vor.
Das zweitägige Seminar vermittelt praktische Methoden der EU-Projektentwicklung. Sie lernen die Charakteristika europäischer Projekte kennen, erfahren, wie Sie eine Projektidee auf europäischer Ebene richtig einordnen und wie Sie erfolgreich ein EU-Projekt mittels Logframe-Matrix konzipieren. Anhand eines realen Beispielprojektes wird das logische Zusammenspiel der verschiedenen Ebenen des Logframe praxisnah aufgezeigt. Übungen zum Ausarbeiten der Projektentwicklungsmatrix, ein Best-Practice Beispiel und ein persönliches Feedback für Ihre eigene Projektidee runden das Seminar inhaltlich ab.
Die Teilnahmegebühr pro Workshop beträgt inkl. Mittagessen, Getränken sowie den Seminarunterlagen 790,- EUR inkl. MwSt.
Bei gleichzeitiger Anmeldung zu mehreren zweitägigen Seminaren sparen Sie:
- zwei Seminare = 250,- EUR,
- drei Seminare = 400,- EUR,
- vier Seminare = 500,- EUR,
- fünf Seminare = 550,- EUR.
Veranstaltungsort:
Berlin (emcra - Europa aktiv nutzen
Hohenzollerndamm 152
14199 Berlin)
Seit dem Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) im Jahr 2007 wurde erneut die Aufmerksamkeit auf die herausragende Bedeutung des Klimaschutzes gelenkt. Denn die Ergebnisse der Klimaforschung weisen übereinstimmend darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit von Wetterextremen sowie die Gefahr der Verschiebung von Vegetationszonen weiter zunehmen werden. Vor diesem Hintergrund ist im Klimaschutz nicht nur konsequentes Handeln auf internationaler und nationaler, sondern auch auf kommunaler Ebene erforderlich.
Im Rahmen des Difu-Dialogs soll anhand von Umfrageergebnissen dargestellt werden, in welchen Handlungsfeldern Kommunen bereits Erfolge aufweisen. Auf dieser Basis soll diskutiert werden, wie Städte und Gemeinden sich der Herausforderung des Klimaschutzes stellen können und welche Hemmnisse bestehen, um noch vorhandene Potenziale auszuschöpfen.
Im Mittelpunkt steht der Konflikt zwischen Schutz von Natur- und Landschaft auf der einen und der Natur als Energiequelle auf der anderen Seite. Der Boom von Biomasse-, Wind- und Sonnenenergie, Wasserkraft und Geothermie ist erfreulich. Doch wie kann die angestrebte Vollversorgung der Schweiz mit erneuerbarer Energie realisiert werden, ohne die bereits strapazierte Artenvielfalt, Wälder, Gewässer und Landschaften zusätzlich zu belasten? Angesichts der Erderwärmung und versiegender fossiler Quellen bahnen sich neue Konflikte an, etwa zwischen Klima- und Landschaftsschutz oder zwischen Umwelt- und Naturschutz. Diese Frage steht im m Mittelpunkt des Dialogs unter Entscheidungsträgern von Umweltorganisationen, Unternehmen, Politik, Behörden und Energieversorgern. Produktive Lösungsvorschläge erwarten die Teilnehmenden von hochkarätigen Keynote-Referaten, Publikumsdiskussionen und 32 Workshops.Unter den Plenums-Referentinnen und -Referenten des zweisprachigen NATUR Kongresses (D und F) finden sich prominente Namen wie Prof. Patrick Aebischer, Präsident der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne EPFL, Sibyl Anwander, Leiterin Qualität/Nachhaltigkeit Coop, der Deutsche Biologe und Physiker Prof. Ernst U. von Weizsäcker, André Hoffmann, Vizepräsident der Roche und des Global Footprint Networks, die Grünliberale Züricher Nationalrätin und ETH-Umweltforscherin Tiana Angelina Moser oder der Basler SP-Nationalrat und Energiepolitiker Rudolf Rechsteiner.
Veranstaltungsort:
Basel (Kongresszentrum der Messe, Messeplatz 21, 4021 Basel.)
Das Seminar ist eine Informationsveranstaltung zu der neuen EU-Richtlinie zum Hochwasserrisikomanagement. Es findet am 19. Februar 2009 in Magdeburg im Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft statt und wird von der Fachgemeinschaft Hydrologische Wissenschaften in Kooperation mit der DWA-Arbeitsgruppe "Hochwassermanagement" veranstaltet.
Die handlungsorientierten Vorträge lehnen sich sehr nahe an den Aufbau dieser Richtlinie an und sind in die drei Blöcke
Vorausschauende Bewertung des Hochwasserrisikos
Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten
Pläne für das Hochwasserrisikomanagement
untergliedert.
Ziel der Veranstaltung ist es, Mitarbeitern aus der Wasserwirtschafts- und Umweltverwaltung, den Ingenieurbüros sowie der Versicherungswirtschaft anhand von konkreten Beispielen darzulegen, wie das neue Element des Hochwasserrisikomanagements in bestehende und zukünftige wasserwirtschaftliche Konzepte integriert werden kann.
Veranstaltungsort:
Magdeburg (Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft,
Otto-von-Guericke-Straße 5, 39104 Magdeburg)
Veranstalter:
Fachgemeinschaft Hydrologische Wissenschaften, DWA AG Hochwassermanagement
Kosten:
230 Euro (190 Euro für DWA-Mitglieder) nach dem 12.01.2009
Anmeldung:
Max. 80 Teilnehmer, Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Heribert Nacken, Tel.: +0049-(0)241-80 25 273
Das zweitägige Seminar gibt praktische Hilfestellungen für eine erfolgreiche EU-Projektantragstellung. Sie erfahren, wie Sie Ihr Antragsvorhaben professionell vorbereiten, formale Fallen vermeiden und worauf Sie beim EU-Antrag schreiben achten sollten, um Ihre Förderchancen zu erhöhen. Sie erhalten einen Überblick über die EU-Antragsdokumente, so dass Sie für Ihren nächsten EU-Antrag gut vorbereitet sind. Darüber hinaus erhalten Sie wichtige Hinweise zur Budgetplanung. Anhand eines Beispielprojektes erarbeiten Sie selbständig Bausteine eines EU-Antrags und schlüpfen zur Übung in die Rolle eines Gutachters und bewerten EU-Projektanträge. Ein Best-Practice Beispiel, weitere Übungen und ein persönliches Feedback runden das Seminar inhaltlich ab.
Die Teilnahmegebühr pro Workshop beträgt inkl. Mittagessen, Getränken sowie den Seminarunterlagen 790,- EUR inkl. MwSt.
Bei gleichzeitiger Anmeldung zu mehreren zweitägigen Seminaren sparen Sie:
- zwei Seminare = 250,- EUR,
- drei Seminare = 400,- EUR,
- vier Seminare = 500,- EUR,
- fünf Seminare = 550,- EUR.
Veranstaltungsort:
Berlin (emcra - Europa aktiv nutzen, Hohenzollerndamm 152, 14199 Berlin)
Die NATUR Messe, der führende Schweizer Markt für zukunftsfähige Lebensstile, findet zum vierten Mal parallel zum zweiten muba-Wochenende in der Messe Basel statt. Die Messe für die ganze Familie unterhält und informiert mit interaktiven Ausstellungen, Streichelzoo, Kulinarischem und naturfreundlichen Produkten die ganze Familie. Im Rahmen des NATUR Festivals lockt – in der gleichen Messehalle 4 – zum zweiten Mal die nachhaltige Modeschau „Green Fashion Switzerland“. Der NATUR Kongress für Entscheidungsträger und Fachleute steht am Donnerstag, 19. Februar unter dem Motto „Die Natur der Energie – die Energie der Natur“. Unter den Referenten ist der renommierte deutsche Physiker und Biologe Ernst Ulrich von Weizsäcker. Am Samstag findet im muba-Forum neu ein „Tag der NATUR“ statt.
Die geteilte, moderierte Charrette (Rebekka Gessler, TUM)
Spannungen zwischen diskursiver und handlungsorientierter Rationalität bei der Entwicklung altindustrieller Brachflächen (Dr. Oliver Ibert, Universität Bonn)
Schadet Partizipation der Zunft? - Praxisbeispiele zu kooperativen Wettbewerbsverfahren mit Bürgerbeteiligung (Dr.-Ing. Christine Grüger, cg konzept)
Reconciling differing objectives - the role of public participation in urban regeneration projects (Mark Brown, local dialogue)
Partizipation und Szenarien - Wie kommt der Entwurf zur Stadt? (Josef Rott, TUM)
On the role of the public and the press in the creation of the Civic Vision for the Central Delaware (Prof. Harris Steinberg, PennPraxis)
Partizipationsmodelle bei Industrienachnutzungsprojekten (Prof. Kunibert Wachten, Scheuvens und Wachten - angefragt)
Veranstaltungsort:
Freising-Weihenstephan (Technischen Universität München, Raum U1, Am Hochanger 6, 85350 Freising-Weihenstephan)
Veranstalter:
Technische Universität München
Anmeldung:
10. Februar 2009
Ansprechpartner:
Matthias Lampert, TUM - Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und Planung, Am Hochanger 6, 85350 Freising-Weihenstephan, Tel. +49-(0)8161-71-5374, Fax: +49-(0)8161-71-4158
Für die Jahre 2010 bis 2020 plant der Berliner Senat eine Internationale Bauaustellung (IBA).
Damit sollen vor allem das durch die Schließung des Flughafens Tempelhof brachliegende Tempelhofer Feld sowie die angrenzenden Quartiere weiterentwickelt werden. Noch sind die Aussichten auf das, was inhaltlich mit der IBA verbunden sein soll allerdings recht vage. Der Klimawandel ist eines der zentralen Zukunftsthemen für die Stadtentwicklung. Will die geplante IBA so erfolgreich sein wie ihre Vorgänger 1957 und in den 1980er Jahren, die für ihre Zeit maßgebliche bauliche und städtebauliche Entwicklungen möglich gemacht und mit ihrer Vorbildwirkung Planer und Architekten beeinflusst haben, dann muss ihr eine klare Perspektive gegeben werden. Das Zukunftsthema Klimawandel bietet sich dafür an. Nicht zuletzt, weil die Städte sowohl bei der Vermeidung von CO2-Emissionen als auch bei der Anpassung an den unvermeidlichen Klimawandel eine Schlüsselrolle spielen. Eine Klima.IBA kann hier Wege aufzeigen, wie sie dieser gerecht werden können und damit der Stadtentwicklung in Deutschland wichtige Impulse geben, die auch international sichtbar werden.
Wie genau kann eine IBA aber einen Beitrag zum Umgang mit dem Klimawandel leisten?
Was sind für Maßnahmen und Aktionen einer Klima.IBA denkbar? Welche Rolle können und sollen soziale Prozesse spielen und welche Orte sind für eine solche IBA geeignete Innovationsräume?
Diese und andere Fragen wollen wir diskutieren mit:
Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber CBE, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung
Dr. Günther Bachmann, Leiter der Geschäftsstelle des Rats für Nachhaltige Entwicklung
Prof. Dr. Klaus J. Beckmann (Difu), Axel Dörrie (SRL), Prof. Urs Kohlbrenner (DASL), Dr. Fritz Reusswig (PIK) und Nicole Zeuner (Friedrich-Ebert-Stiftung)
Veranstaltungsort:
Berlin (Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin)
Veranstalter:
Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (Difu) Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) e.V Friedrich-Ebert-Stiftung
Die 'Europäische Urbanistik' feiert im Bauhausjahr 2009 ihr 10-jähriges Bestehen und erwartet zum kommenden Forum hervorragende Projektpartner der 'Modellprojekte Europäische Urbanistik' aus der ganzen Welt.
Sowohl Praxispartner aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung als auch Studierende der Studiengänge "Europäische Urbanistik" und "Integrated International Urban Studies" stellen auf der internationalen Tagung ihre Erkenntnisse aus der urbanistischen Praxis vor und erörtern gemeinsam Positionen zur aktuellen Planungs- und Baupraxis. Es werden Problematiken und Lösungsansätze im Städtebau und der Stadtplanung präsentiert, die vom Küstenzonenmanagement bis zu Fragen der Hochhausplanung reichen. Die Projekte sind in Bulgarien, Großbritanien, Indien, Irland, dem Libanon, den Niederlanden, den Vereinigten Staaten von Amerika sowie Deutschland angesiedelt.
Abschließend findet ein Podium mit den Projektpartnern statt, in dem anhand der vorgestellten Projekte die Frage erörtert werden soll: Planning in a time of crisis? Aktuelle Auswirkungen der Immobilienkrise auf Projekte, die sich derzeit in Planung befinden sowie die daraus abzuleitenden und möglicherweise neu zu formulierenden Fragestellungen für eine zukunftsorientierte Planung sollen hier diskutiert werden.
Veranstaltungsort:
Weimar (Institut für Europäische Urbanistik, Albrecht-Dürer Straße 2, 99425 Weimar)
Veranstalter:
Bauhaus-Universität Weimar
Kosten:
30 Euro (Studenten mit Nachweis sowie Alumni 15 Euro).
Deutschland ist seit der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 zum Vorreiter und Vorbild für die Einführung und Nutzung Erneuerbarer Energiequellen geworden. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen sowohl das ökologische als auch das ökonomische Potenzial auf: Mittlerweile werden rund 15 % des deutschen Stromverbrauchs aus Erneuerbaren Energie-quellen gewonnen. In den entsprechenden Indus-trie- und Dienstleistungssegmenten sind über 200.000 Arbeits---plätze entstanden. Durch eine damit einhergehende Rekommunalisierung der Energieproduktion werden die intra-kommunalen und intraregionalen Wertschöpfungsketten gestärkt.
Diese Entwicklung bedarf auf kommunaler Ebene einer angemessenen Steuerung – aber auch Förderung! Mit der Novellierung des Baugesetzbuchs durch das Europa-anpassungsgesetz Bau im Jahr 2004 wurde die Ausweisung von Flächen mit Vorgaben zur energieeffizienten Bauweise, zur Nutzung Erneuerbarer Energien und zur Reduktion der CO2-Emissionen in der Flächennutzungsplanung ermöglicht. In der Bebauungsplanung können Festsetzungen zur Bauweise und Vorgaben zu baulichen Maßnahmen zum Einsatz Erneuerbarer Energien ebenso getroffen werden, wie ein Anschluss- und Benutzungszwang an zentrale Anlagen zur Energieversorgung oder Festsetzungen zur Einhaltung von Zielwerten.
In den wenigsten Fällen beruhen derartige Festsetzungen jedoch auf Klimaschutz- oder Energiekonzepten, die für die gesamte Kommune gelten. Der Informationskreis für Raumplanung (IfR) hat im Juni 2008 mit dem „Dortmunder Aufruf” Städte und Gemeinden aufgefordert, möglichst in interkommunaler und regionaler Abstimmung Master-pläne Energie zu erstellen, mit denen sie übergeordnete energieentwicklungspolitische Ziele festlegen und – bei Vorrang für Erneuerbare Energien – eine strategische Energie-planung einleiten. Diese strategische Energieplanung sollte in der kommunalen Bauleitplanung ihre Fortsetzung finden.
Die Tagung gibt einen aktuellen Überblick über Gesetzesinitiativen, bestehende Steuerungs- und Förderungsmöglichkeiten klimaschützender Maßnahmen in der Bauleitplanung und stellt mit dem Masterplan Energie ein Ins-trument vor, mit dem in einem gesellschaftlichen Diskurs übergeordnete energieentwicklungspolitische Ziele vereinbart werden können.
Veranstaltungsort:
Düsseldorf (Landtag Düsseldorf, Sitzungssaal der SPD-Landtagsfraktion, Platz des Landtags 1, 44221 Düsseldorf)
Veranstalter:
Informationskreis für Raumplanung (IfR) e.V.
Kosten:
95 EUR für Mitglieder / 135 EUR für Nicht-Mitglieder
Im Rahmen der BMBF-Förderinitiative "Forschung für die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und ein Nachgahltiges Flächenmanagement (REFINA)" hat das Verbundvorhaben SINBRA in einem integrierenden Ansatz Instrumentarien für die Revitalisierung von Brachflächen entwickelt. Im Rahemn der zweitägigen Veranstaltung soll am ersten Tag die Methodik diser Instrumente vorgestellt werden. Der zweite Tag ist der Demonstration der Produktanwendungen u. a. Modellstandort sowie der Diskussion möglicher Anwendungsbereiche gewidmet.
Veranstaltungsort:
Potsdam (Hotel Steigenberger Hotel Sanssouci, Allee nach Sanssouci 1, 14471 Potsdam)
Veranstalter:
vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.im Auftrag der Brandenburgischen Boden Gesellschaft für Grundstücksverwaltung und -vermarktung mbH
Kosten:
30,00 € Anmeldegebühr In den Gebühren sind Mittagessen, Kaffee/Tee in den Seminarpausen und Seminarunterlagen enthalten.
Das zweitägige Seminar vermittelt theoretische Grundlagen und praktische Methoden der Kalkulation von EU-Projekten. Sie erfahren, welche Kosten durch Brüssel bezuschusst werden und wie Sie zwischen direkten und indirekten Kosten unterscheiden. Schritt für Schritt kalkulieren Sie mit den Trainern am praktischen Beispiel ein EU-Projekt, definieren und budgetieren dabei Kostenpakete und erfahren, wie Partner in die Kalkulation eingebunden werden können. Sie erhalten Tipps für die Aufteilung des Projektbudgets zwischen den Partnern und werden für Partnerkonflikte in Bezug auf Budgetfragen sensibilisiert. Übungen, ein Best-Practice Beispiel und persönliches Feedback runden das Seminar inhaltlich ab.
Zielgruppe
Projektleiter und -mitarbeiter von Vereinen, Stiftungen, NGOs und Unternehmen, die EU-Projekte erfolgreich durchführen wollen.
Methodik
- Praxisorientierte Vermittlung anhand von Best-Practice Beispielen
- Aktives Einbeziehen der Teilnehmer & Ihrer Projektideen
- Input durch erfahrene Trainer
- Optimaler Transfer in die Praxis durch Übungen
- Intensive Arbeitsatmosphäre durch begrenzte Teilnehmerzahl
Bei gleichzeitiger Anmeldung zu mehreren zweitägigen Seminaren sparen Sie:
- zwei Seminare = 250,- EUR,
- drei Seminare = 400,- EUR,
- vier Seminare = 500,- EUR,
- fünf Seminare = 550,- EUR.
Veranstaltungsort:
Berlin (COMfactory, Hohenzollerndamm 152, 14199 Berlin )
Veranstalter:
emcra - Europa aktiv nutzen
Kosten:
Die Teilnahmegebühr pro Workshop beträgt inkl. Mittagessen, Getränken sowie den Seminarunterlagen 790,- EUR inkl. MwSt.
Zeitgleich mit der Umstellung auf das doppische Haushalts- und Rechnungswesen schlagen einige Städte auch bei der Bürgerbeteiligung neue Wege ein. So hatten und haben die Kölner Bürgerinnen und Bürger für die Haushalte 2008 und 2009 die Möglichkeit, an der Aufstellung des Haushaltsplans mitzuwirken. Ähnliche Beteiligungsverfahren laufen in Freiburg im Breisgau und in einigen Berliner Bezirken, allen voran Berlin-Lichtenberg.
Noch überwiegt bei den meisten Kommunen die Skepsis. Ist der Haushaltsplan schon für viele Feierabendpolitiker ein Buch mit sieben Siegeln, wie soll er dann für die Bürgerschaft verständlich und interessant gemacht werden? Und führt ein Dialog mit der Bürgerschaft nicht nur zu neuen, ohnehin nicht finanzierbaren Begehrlichkeiten? Manchen erscheint die Mitwirkung der Bürgerschaft auch aus demokratischer Sicht bedenklich, weil sie fürchten, dass das Angebot nur von einer kleinen Minderheit oder von den bekannten Interessenvertretern wahrgenommen wird.
Daher stellt sich die Frage, welcher demokratische und inhaltliche Mehrwert der Idee des Bürgerhaushalts innewohnt und wie dieser Mehrwert in der Praxis realisiert werden kann. In der Fachkonferenz werden folgende Fragen behandelt:
- Wie funktioniert ein Bürgerhaushalt in der Praxis?
- Wer nimmt am Beteiligungsverfahren teil?
- Wieviel kostet ein Bürgerhaushalt?
- Was bringt ein Bürgerhaushalt?
- Wie lassen sich Bürgerhaushalt, Doppik und strategische Steuerung sinnvoll integrieren?
Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzmanagement und der Stadtentwicklung, Geschäftsstellen für Bürgerengagement, Rats- und Kreistagsmitglieder, bürgerschaftliche Vereinigungen
Die vom Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung angestrebte Reduzierung des Flächenverbrauchs auf 30 ha pro Tag bis zum Jahr 2020 erfordert durchgreifend neue Wege in Regional- und Stadtplanung. Dem insgesamt enormen Flächenverbrauch stehen bundesweit 240.000 – 350.000 vorgenutzte, altlastenbehaftete Standorte (‚brownfields’) gegenüber, für die gewerbliche Investoren gesucht werden. Eine jedoch immer noch mehrheitlich betriebwirtschaftliche statt volkswirtschaftliche Betrachtungsweise führt dazu, dass die für eine städtebauliche Entwicklung präferierten Flächen aufgrund vergleichsweise hoher Erschließungsaufwendungen, beispielsweise durch den ‚Altlastenmakel’, brach liegen. Infolge dessen werden unnötigerweise wertvolle Ressourcen außerhalb oder am Rande städtischer Siedlungen in Anspruch genommen.
Das Projekt OPTIRISK verfolgt das Ziel, ökologisch belastete Grundstücke auf der Basis optimierter Konzepte zur Standortentwicklung und einer interdisziplinären Analyse zu reaktivieren. Es wurde eine Methodik entwickelt, mit Integrierten Standortentwicklungskonzepten den Investitionsbedarf zu optimieren, um dadurch die Reaktivierungschancen belasteter Grundstücke zu verbessern. Diese Methodik wird in diesem Jahr von OPTIRISK in einem allgemein anwendbaren Leitfaden vorgelegt.
Die aktuell geführten Diskussionen zum Klimawandel und zur Energieversorgung rücken auch Brachflächen in den Fokus zu Fragen einer zukünftigen dezentralen energetischen Versorgung. Im günstigsten Falle kann eine Brache also einen Schatz darstellen, der uns auf dem Wege zur dezentralen Energieversorgung zur Verfügung steht. Diese Zukunftsoption kann den ökologisch bedingten Minderwert eines solchen Standortes weiter relativieren helfen. Eine an die energetischen Erfordernisse künftiger Nutzungen angepasste Sanierung hilft Kosten bei der Flächenaufbereitung sparen.
Der Diskussion dieser vielschichtigen Thematik, zu dem namhafte Vertreter verschiedener Disziplinen beitragen, soll dieses Symposium dienen.
Veranstaltungsort:
Erfurt (ComCenter, LEG Thüringen, Mainzerhofstraße 10, 99084 Erfurt)
Kosten:
40 Euro
Anmeldung:
23. Februar 2009
Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Thomas Zill, LEG Thüringen, Mainzerhofstraße 12, 99084 Erfurt, Tel.: (0361) 5603 509
Keine Bewerbungsfrist, Preisvergabe jeweils im September Deutscher Förderpreis Kriminalprävention der Stiftung Kriminalprävention Die Auslobung richtet sich an Träger von lokalen/regionalen Projekten der Kriminalprävention in Deutschland, dabei an öffentlich, bürgerschaftlich, betrieblich oder gemischt organisierte.
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Bewerbungsschluss: 10. August 2012 Peter-Joseph-Lenné-Preis des Landes Berlin Teilnehmen können Einzelpersonen und Arbeitsgemeinschaften, sofern keiner der Teilnehmer am 01. August des Jahres älter als 35 Jahre ist.