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    01.08.2010    Kassel 
Integrierte Stadtentwicklung HE100953
 
Programmablauf: Integrierte Stadtentwicklung Von der EU-Charta von Leipzig zur Integrierten Stadtentwicklung Uwe Altrock, Kassel Integrierte Stadtentwicklung in der kommunalen Praxis Iris Reuther, Kassel Finanzierungsmöglichkeiten rund um die Integrierte Stadtentwicklung Ina Zerche, Potsdam Gute Beispiele in Planung und Umsetzung Albert Geiger / Martin Kurt, Ludwigsburg
Veranstaltungsort: Kassel (Kurparkhotel Bad Wilhelmshöhe, Wilhelmshöher Allee 336, 34131 Kassel-Wilhelmshöhe)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 245,- € für Mitglieder, 295,- für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 1. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 02.08.2010

    18.08.2010    Wesendorf 
Erfolgreiches Stadtmarketing und Tourismusentwicklung-
  pop
Kaum ein Begriff muss in der Kommunalpolitik wie auch in der Verwaltung so viele Bereiche abdecken, wie der Begriff „Stadtmarketing“. Von der Bürgerzufriedenheit über die Belebung der Innenstadt bis zur Tourismusvermarktung reichen die Ansätze. Was auf den ersten Blick so gegensätzlich aussieht, hat aber einen gemeinsamen Hintergrund: Die Gestaltung einer attraktiven Gemeinde – und die wirkungsvolle regionale und überregionale Kommunikation dieser Attraktivität.
Viele Aktivitäten, die eine Gemeinde im Hinblick auf Ihre Bürger entfaltet, können bereits die Grundlage für eine Belebung des Tourismusgeschäftes sein. Und zahlreiche Maßnahmen zur Förderung des Tourismus eignen sich auch ganz ausgezeichnet, eine Gemeinde für ihre Bürger noch attraktiver erscheinen zu lassen“.
Dieses Seminar wird von Diplom Verwaltungswirt (FH) Raimund Gründler geleitet. Der Referent war viele Jahre in leitender Funktion in Verwaltung und Marketing tätig. Heute ist er Fachbereichsleiter an einer Berufsakademie und als Autor im Bereich Stadtmarketing und Tourismus bekannt.
Veranstaltungsort: Wesendorf (laVital Sport- und Wellness-Hotel, Alte Heerstraße 45, 29392 Wesendorf/Niedersachsen (http://www.lavital.de) )
Veranstalter: Kommunalberatung Uwe Laib
Kosten: 395,00 EUR
Anmeldung: 2010-07-02
Ansprechpartner: Uwe Laib
Email: laib-doppik@online.de
Aufgenommen: 02.05.2010

    18.08.2010    Hannover 
Waldrechtliche Fragen in der Bauleitplanung und bei der Genehmigung von Vorhaben NS100656
 
Wald ist nach dem Niedersächsischen Waldgesetz jede mit Waldbäumen bestockte Grundfläche, die aufgrund ihrer Größe und Baumdichte einen Naturhaushalt mit eigenem Binnenklima aufweist. Immerhin 24,3 % der Fläche Niedersachsen besteht aus Wald.
Der durch das Waldrecht bezweckte Schutz des Waldes stellt eine wichtige Grenze der gemeindlichen Planungshoheit dar. So ist eine Umwandlung von Wald in Flächen mit anderer Nutzungsart grundsätzlich genehmigungspflichtig. Ausgenommen von der Genehmigungspflicht sind Waldumwandlungen nur dann, wenn sie etwa in einem Bebauungsplan geregelt sind, eine Bau- oder Bodenabbaugenehmigung vorliegt oder sie durch die Naturschutzbehörde in einer Verordnung oder durch Anordnung im Einzelfall geregelt wurde.
Für die Planungs- und Baugenehmigungsbehörden ist es daher wichtig, die relevanten waldrechtlichen Vorschriften in ihren Entscheidungen zu berücksichtigen. In dem Seminar werden wichtige waldrechtliche Fragen, die in der behördlichen Planungs- und Genehmigungspraxis mitunter Schwierigkeiten bereiten, thematisiert:
· Beurteilung der Waldeigenschaft,
· Waldrecht in der Bauleitplanung, insbesondere Abgrenzung zur Eingriffsregelung,
· Zulässigkeit von Waldumwandlungen,
· Privilegierung forstwirtschaftlicher Vorhaben,
· Überplanung von Waldflächen für Windkraftanlagen?
Veranstaltungsort: Hannover (Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 245,- € für Mitglieder, 295,- für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 18. August 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 06.07.2010

    19.08.2010    Leipzig 
Beleihungswertermittlung - Aus der Praxis für die Praxis SN100353
 
In den seit 2007 geltenden Eigenkapitalregelungen für deutsche Banken wurde die Immobilienbewertung als Risikosteuerungsinstrument anerkannt. Die im Rahmen von Gutachten ermittelten Beleihungswerte realkreditfähiger Immobilien können sich seitdem positiv auf die vorzuhaltende Eigenkapitalquote eines Kreditinstitutes auswirken.
Die Bedeutung des unabhängigen Gutachters und seiner sachverständigen Arbeit für das Kreditinstitut wurde somit gestärkt. Gleichzeitig stiegen jedoch die Anforderungen an die Revisionssicherheit der Beleihungswertermittlungen für Finanzinstitute.
- Der vhw bietet Neueinsteigern auf dem Gebiet der Beleihungswertermittlung sowie bereits erfahrenen Bewerter(inne)n ein Praxisseminar zur Ermittlung von Beleihungswerten an. Der Schwerpunkt liegt auf Gewerbe- und Betriebsimmobilien unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Immobilienmarktes in den Neuen Bundesländern.
- Eine zentrale Bedeutung für die Immobilienbeleihung haben neben der Drittverwendungsmöglichkeit und der Marktgängigkeit vor allem typische Rahmenbedingungen der Immobilienmärkte der Neuen Bundesländer: hohe Volatilität, eingeschränkte Verfügbarkeit von Marktdaten, geringe Nachfrage, unterdurchschnittliche Kaufkraft, spezielle Objekt- und Standortkonstellationen.
- Die Auswahl des Referenten gewährt Ihnen die konkrete Darstellung komplexer Praxisfälle jenseits von Standardimmobilien unter Berücksichtigung der Erwartungshaltung der Adressaten für Beleihungswertermittlungen. Besonderer Wert wird auf ausgewählte Fragestellungen gelegt, wie sie in der täglichen Bewertungspraxis auftauchen.
- Die Teilnehmer können eigene Problemfälle aus Ihrer eigenen Praxis im Seminar gemeinsam mit dem Referenten diskutieren und Lösungsansätze erarbeiten.
Veranstaltungsort: Leipzig (Victor´s Residenz-Hotel Leipzig, Georgiring 13, 04103 Leipzig)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 295,- für Mitglieder, 355,- € für Nichtmitglieder und 120,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 19. August 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 14.06.2010

    19.08.2010    Hannover 
Zukunftsfähige Stadtteile: Von der Integrierten Stadtteilentwicklung bis zum Mikrofinanzprojekt NS100949
 
Attraktive und lebenswerte Stadtteile sind von herausragender Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung und die Zukunftsfähigkeit von Städten.
Zugleich sehen sich die Stadtteile aber großen, sich ständig wandelnden Herausforderungen und Veränderungen gegenüber gestellt, die es in kontinuierlicher Bearbeitung und in integrativen Entwicklungsprozessen zu bewältigen gilt: Strukturverwerfungen, Funktionsverluste, Leerstände, städtebauliche Probleme?
Die Komplexität dieser Herausforderungen verlangt nach neuen, leistungsstarken Konzepten und Instrumenten: Integrierte Stadtteilentwicklung, flächendeckendes Stadtteilmanagement, Bürgerhaushalte oder Förderprogramme für Mikrofinanz-Projekte der Stadtentwicklung.
Diese Konzepte und Instrumente stehen im Mittelpunkt des Seminars, das Ihnen einen vertiefenden und praxisnahen Einstieg in das Thema der Integrierten Stadtteilentwicklung bieten möchte.
Veranstaltungsort: Hannover (Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 295,- € für Mitglieder, 345,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 19. August 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 12.07.2010

    23.08.2010    Erfurt 
Die Abstandsflächen nach der Thüringer Bauordnung TH100443
 
PROGRAMMABLAUF Erforderlichkeit von Abstandsflächen · Geländeoberfläche · Baugebiet, Bauweise · Anlagen mit gebäudegleicher Wirkung (Masten, Türme, Windkraftanlagen, Terrassen) Lage der Abstandsflächen · Beschränkung auf das Baugrundstück · Abstandsflächen auf öffentlichen Verkehrs-, Grün- und Wasserflächen · Lage der Abstandsflächen zueinander · Übernahme auf Nachbargrundstücke · Teilung von Grundstücken Armittlung der Abstandsfäche (Wandhöhe, Dachformen, Dachteile, Giebel) Tiefe der Abstandsflächen von 0,4 H Abweichende Abstandsflächentiefen in Abhängigkeit von der Nutzung (Wohngebäude, Industrie- und Gewerbegebiete) Nichtanrechnung von hervortretenden Bauteilen und Vorbauten Berücksichtigung des Brandschutzes bei Balkonen und Vorbauten; Brandschutzabstände In den Abstandsfächen ?privilegierte? bauliche Anlagen, insbesondere Grenzgaragen Bestandsschutz und Änderung/Nutzungsänderung Nachbarrechte Festsetzung abweichender Abstandsflächentiefen durch Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften
Veranstaltungsort: Erfurt (Airport Hotel Erfurt, Binderslebner Landstraße 100, 99092 Erfurt)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 205,- € für Mitglieder und 245,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jarhre mit Nachweis)
Anmeldung: 23. August 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 29.06.2010

    23.08.2010    Hannover 
Neue Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) am 1. Juli 2010 in Kraft getretem!
 
Programmablauf: Einführung Anlass der Novellierung, Sachverständigengremium, Übersicht über die wichtigsten Änderungen Immobilienwertermittlungsverordnung: §§ 1 bis 8 • Darstellung der Änderungen • Schwerpunkte: Marktbezug, künftige Entwicklungen, Grundstücksmerkmale, Verfahrens-grundsätze für die Ermittlung des Verkehrswerts, Immobilienwertermittlungsverordnung: §§ 9 bis 14 • Darstellung der Änderungen • Schwerpunkt: Bodenrichtwerte Immobilienwertermittlungsverordnung: §§ 15 und 16 • Darstellung der Änderungen • Schwerpunkt: Bodenwertermittlung Immobilienwertermittlungsverordnung: §§ 17 bis 23 • Darstellung der Änderungen • Schwerpunkte: Liegenschaftszinssätze, Varianten des Ertragswertverfahrens, Sachwertverfahren
Veranstaltungsort: Hannover (Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 255,- € für Mitglieder, 310,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 23. August 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 02.08.2010

    30.08.2010    Potsdam 
Dauerwohnen in Datschen: Aktueller "Wochenendhauserlass" des Brandenburgischen Infrastrukturministerium vom 5. Juli 2010
 
Programmablauf: Dauerwohnen in Datschen: Aktueller "Wochenendhauserlass" des Brandenburgischen Infrastrukturministeriums vom 5. Juli 2010 Die Referenten ergänzen sich während ihrer Ausführungen gegenseitig und behandeln im gemeinsamen Fachgespräch mit den Teilnehmer(innen) folgende Themen: Ausgangssituation und Rechtslage im Land Brandenburg Fragen des Bestandsschutzes Festlegungen im Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg: Umwandlung von Wochenendhaus- oder Kleingartengebieten im Einzelfall Umnutzung von Wochenendhäusern im Außenbereich nach § 35 BauGB Umnutzung von Wochenendhäusern im Innenbereich nach § 34 BauGB Zulässigkeit der Bestandsfestschreibung von Wochenendhäusern oder deren Umnutzung zum Wohnen durch B-Pläne nach § 30 BauGB Zulässigkeit der Umnutzung von Wochenendhäusern durch Satzung nach § 34 Absatz 4 Satz 1 Nr. 2 und Nr. 3 BauGB Bauordnungsrechtliche Anforderungen, Anforderungen an die verkehrliche Erschließung sowie an die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung Bauordnungsrechtliche Maßnahmen bei unzulässiger Nutzung von Wochenendhäusern zum dauerhaften Wohnen
Veranstaltungsort: Potsdam (Inselhotel Potsdam-Hermannswerder, Hermannswerder 30, 14473 Potsdam)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 230,- € für Mitglieder, 270,- € für Nichtmitglieder
Anmeldung: 30. Augustt 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 02.08.2010

    30.08.2010    Berlin 
HOAI 2009 - Vertiefungsseminar BB100160
 
Die am 18. August 2009 in Kraft getretene neue Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ist in der Praxis "angekommen". Das vorliegende Seminar vertieft die Inhalte der Grundseminare zur HOAI des Jahres 2009. Im Mittelpunkt stehen die ersten praktischen Erfahrungen mit der neuen HOAI aus Sicht der öffentlichen Auftraggeber.
Nach einem kurzen Überblick über die Neuerungen wird sich das Seminar schwerpunktmäßig mit folgenden Bereichen befassen:
- Baukostenvereinbarung oder Kostenobergrenze?
- Honorare für Beratungsleistungen
- Bauen im Bestand (Umbau, Modernisierung)
- Anrechenbare Kosten bei der Objektplanung Gebäude
- Zusammenfassung von Objekten
In einem zweiten Schwerpunkt des Seminars wird die Umsetzung der HOAI in die Planer-Verträge anhand aktueller Vertragsmuster aufgezeigt. Hierbei konzentriert sich das Seminar auf
- Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen
- Objektplanung Gebäude
- Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB).
Abschließend werden Planer-Nachträge auf der Grundlage der neuen HOAI erörtert.
Veranstaltungsort: Berlin (Abacus Tierpark Hotel, Franz-Mett-Str. 3-9, 10319 Berlin)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 230,- € für Mitglieder, 270,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 30. Augustt 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 12.07.2010

    30.08.2010    Veranstaltungen sind auf die 19 teilnehmenden Städte in Sachsen-Anhalt verteilt 
Internationale Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010
  pop
Die IBA Stadtumbau 2010 macht ganz Sachsen- Anhalt zum Labor für die Stadt von morgen. Seit 1989 hat das Land etwa 17 Prozent seiner Bevölkerung verloren – und noch ist der Rückgang nicht gestoppt. Damit steht Sachsen-Anhalt für eine gesellschaftliche Gegenwart, die auch in anderen Ländern bereits angekommen ist, und für eine Zukunft, die viele noch erwartet. Schrumpfungsprozesse und Bevölkerungsrückgang stellen Stadtentwicklung und -gestaltung vor ganz neue Herausforderungen. Ein weitblickender Stadtumbau, der auf Leerstand und finanziellen Notstand mit kreativen Impulsen antwortet, ist der Weg, den das Land Sachsen-Anhalt beschritten hat, als es im Jahr 2002 die Internationale Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 initiierte. Seither erproben in 19 vom demografischen Wandel betroffenen Städten Stadtplaner, Architekten, Bürger und Vertreter aus Politik und Verwaltung neue Werkzeuge des Stadtumbaus. Dabei verfolgt jede Stadt ihr individuelles Thema und schärft das eigene Profil. Die Bilanz ist nicht das Ende des Rückgangs, aber dessen positive Wendung mithilfe kleinerer, gestraffter Strukturen – denn Weniger ist Zukunft. Vom 9. April bis zum 16. Oktober 2010 werden in jeder der 19 IBA-Städte Sachsen- Anhalts die lokalen Ergebnisse präsentiert – in Ausstellungen, Touren, Aktionen und vielem mehr. Einen Überblick über den gesamten Prozess gibt die zentrale Ausstellung im Bauhausgebäude in Dessau-Roßlau. Weit mehr als 100 Veranstaltungen laden Bürger, Gäste und Fachbesucher zum Gespräch und zur Vertiefung des Themas ein.
Veranstaltungsort: Veranstaltungen sind auf die 19 teilnehmenden Städte in Sachsen-Anhalt verteilt
Veranstalter: IBA Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010
Ansprechpartner: Tel.: +49 (0)340/6508100
Email: Info@iba-stadtumabu.de
Aufgenommen: 15.04.2010

    31.08.2010    Berlin 
Marktwertermittlung von Pflegeimmobilien
 
PROGRAMMABLAUF: Betreutes Wohnen / Service-Wohnen · Markt- und Standortkriterien, Bedarfs- und Angebotsrecherchen · Bauliche und konzeptionelle Anforderungen, ab wann gilt das Heimrecht? · Entwicklungen im Bereich des Wohnens und Lebens für Senioren: aktuelle Konzepte · Standortkriterien und Marktrahmendaten · Vorstellung der DIN 77800 zum "Betreuten Wohnen" und der neuen DIN 18040 E zum "Barrierefreien Bauen" · Beurteilungskriterien für den Betrieb und den Betreiber von "Serviceimmobilien" aus Bankensicht · Ableitung der nachhaltigen Miete (+20, 30 oder 50 %?) und der BWK · Branchenausblick Pflegeheime · Gesetzliche Regelungen, Heimrecht als Landesrecht, künftig Einzelzimmer als Baustandard - wie positionieren sich die Bundesländer dazu, ist ein Neubauprojekt mit Doppelzimmern noch zukunftsfähig? · Wie rechnet sich die Dementenbetreuung für den Betreiber? · Nach der 2008er-Gesetzesänderung: Comeback der Tagespflege? · Bedarfsanalysen, Analyse von Konkurrenzobjekten (Bettenzahl, Kosten) · Bauliche und räumliche Standards / Boden-wertermittlung und Sachwertbestimmung · Investitionskosten für Selbstzahler und Hilfe-empfänger, die Rolle des Bettenpreises in der Projektentwicklung, Bau- und Investitionskosten · Betriebswirtschaftliche Rahmendaten u. Kenn- zahlen, Pachtverträge (gibt es "NNN" noch?) · Bewirtschaftungskosten und wertbestimmende Parameter aus Bankensicht · Welche Heime kaufen Investoren derzeit - und was sind sie bereit zu zahlen? · Branchenausblick
Veranstaltungsort: Berlin (Hotel Sylter Hof, Kurfürstenstraße 114-116, 10787 Berlin)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 295,- für Mitglieder, 355,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 31. August 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 14.06.2010

    01.09.2010    Mainz 
Angewandtes Portfoliomanagement für Wohnungs- und Immobilienbestände RP101091
 
PROGRAMMABLAUF: 1. Methodische Grundlagen des Portfoliomanagements · Portfoliomanagement vs. Objektverwaltung · Überblick über verschiedene Portfoliomodelle · Strategiebestimmung und Investitionsprozess · Auswirkungen des demografischen Wandels, neuer Wohnformen und veränderter finanzierungsanforderungen auf das Portfoliomanagemen 2. Vom Ist-Portfolio zum Zielportfolio · Strategiealternativen · Marktanalyse, Benchmarking und Performanc-emessung · Risikostreuung und Clusterbildung 3. Produktpolitik: Neustrukturierung des Portfolios · Modernisierungsstrategien zur Leerstandsminderung und Effizienzsteigerung - Energetische Modernisierung - Altengerechte Modernisierung · Wohngebundene Dienstleistungen · Abrisspolitik - Förderung, Altschuldenerlass - Auswahl der Abrissobjekte - Intelligentes Flächen- und Belegungsmanagement - Teilrückbau statt Abriss 4. Investment Targeting und Einnahmeerzielung · Gezielte Beeinflussung von Mieterstruktur, Miethöhe und Leerstand durch Bestandsinvestitionen · Kundenbindung und -gewinnung 5. Stärkung der Vertriebsfunktion · Make or buy im Vertrieb? · Verortung der Vertriebsfunktion in der Organisation
Veranstaltungsort: Mainz (Erbacher Hof, Grebenstraße 24-25, 55116 Mainz)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 295,- für Mitglieder, 355,- € für Nichtmitglieder und 120,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 1. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 29.06.2010

    01.09.2010    Kassel-Wilhelmshöhe 
Integrierte Stadtentwicklung
 
Gerade in Krisenzeiten wird "Integrierte Stadtentwicklung" zu einem zentralen Kernpunkt zukunftsgerichteter Stadtpolitik. Doch wie sieht es damit in der alltäglichen Planungspraxis aus? Wie funktioniert dieser schwierige Balanceakt und welche Erfahrungen hat man damit gemacht? Welche Organisationsformen, Methoden und Instrumente sind damit verknüpft? Das Seminar gibt einen aktuellen Einblick in zentrale Grundlagen der Integrierten Stadtentwicklung in der kommunalen Praxis. Erörtert werden zudem aktuelle Fragen, heutige Herausforderungen sowie "Gute Beispiele". Ziel des Seminars ist es, einen systematischen Einblick in die Praxis der "Integrierten Stadtentwicklung" zu geben.
Veranstaltungsort: Kassel-Wilhelmshöhe (Kurparkhotel Bad Wilhelmshöhe, Wilhelmshöher Allee 336, 34131 Kassel-Wilhelmshöhe)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 245,00 Euro für Mitglieder des vhw; 295,00 Euro für Nichtmitglieder; 100,00 Euro für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Ansprechpartner: Tel.: +49 (0)6132 71496-1
Email: gst-he@vhw.de
Aufgenommen: 13.08.2010

    02.09.2010    Potsdam 
Die Bauordnung des Landes Brandenburg im aktuellen Überblick BB100233
 
Programmablauf: Die Bauordnung des Landes Brandenburg im aktuellen Überblick Bauordnungsrecht des Landes Brandenburg · Systematik und Struktur der Brandenburgischen Bauordnung · Rechtsverordnungen · Technische Baubestimmungen · Richtlinien · Verwaltungsvorschriften · Bauregellisten und Liste C Aufgaben und Befugnisse der Bauaufsichtsbehörden und Sonderordnungsbehörden · Bauaufsichtsbehörden, Sonderordnungsbehörden, Sonderaufsichtsbehörden (§§ 51 und 52 BbgBO) · Aufgaben und Befugnisse der amtsfreien Gemeinden und Ämter als Sonderordnungsbehörden (§ 53 BbgBO) · Allgemeine Ordnungsbehördliche Eingriffsbefugnisse, und besondere bauaufsichtliche Maßnahmen (§§ 73 bis 78 BbgBO) Bauaufsichtliche Verfahren · Grundlagen des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfGBbg) · Genehmigungspflichtige und genehmigungsfreie Vorhaben (§§ 54, 55 BbgBO) · Grundzüge der bauaufsichtlichen Verfahren (§§ 56 bis 72 BbgBO) · Verhältnis zu sonstigen im bauaufsichtlichen Verfahren zu beachtenden Bestimmungen des öffentlichen Rechts · Abweichungen (§ 60 und 61 BbgBO) Die am Bau Beteiligten und ihre Pflichten Materielles Bauordnungsrecht Abstandsflächen (§ 6 BbgBO) Vorbeugender Brandschutz Umgang mit Sonderbauten
Veranstaltungsort: Potsdam (Inselhotel Potsdam-Hermannswerder, Hermannswerder 30, 14473 Potsdam)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 205,- € für Mitglieder und 245,- € für Nichtmitglieder und 90,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 2. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 02.08.2010

    02.09.2010    Hamburg 
Planungsrechtliche Steuerung von Einzelhandelsvorhaben SH100314
 
Der Einzelhandel verändert sich mit großer Dynamik - im Hinblick auf das Einkaufsverhalten der Verbraucher, insbesondere aber durch das "Standort-Monopoly" der Betreiber! Städte und Gemeinden, die diese Entwicklungen aktiv beeinflussen und flankieren wollen, müssen viel von ihrem "Geschäft" verstehen - namentlich vom bau- und planungsrechtlichen Steuerungsinstrumentarium des BauGB und der BauNVO.
Auf diesem Seminar haben Sie Gelegenheit, die dafür erforderlichen Kenntnisse zu vertiefen und Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Kommunen auszutauschen:
Welchen Rahmen gibt die Landesplanung vor und welche Konsequenzen ergeben sich aus der aktuellen Rechtsprechung zu landesplanerischen Zielvorgaben?
Wie weit reichen die Möglichkeiten und wo sind die Grenzen des § 34 Abs. 3 BauGB bei der Entscheidung über die Zulässigkeit von Einzelhandelsvorhaben im unbeplanten Innenbereich?
Wie lassen sich zentrenrelevante Sortimente außerhalb der zentralen Versorgungsbereiche "gerichtsfest" ausschließen?
Wann drohen der Kommune Entschädigungspflichten?
Veranstaltungsort: Hamburg (Hotel Hafen Hamburg, Seewartenstr. 9, 20459 Hamburg)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 270,- € für Mitglieder, 335,- € für Nichtmitglieder und 120,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 2. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 14.06.2010

    07.09.2010    Bergisch-Gladbach 
Marktanalysen unter Risikoaspekten NW102713
 
PROGRAMMABLAUF: I. Aktuelle Marktentwicklungen - Bodenmarkt - Besonderheiten und Risiken des Wohnungsmarktes - Besonderheiten des Gewerbeimmobilienmarktes (Verwaltungsimmobilien, Sonderimmobilien) II. Risikominimierung auf Portfolio- und Objektebene - Objekt- und Standortrisiken (Makro- und Mikrostandort) - Marktakteure, Teilmärkte, Immobilienarten - Wettbewerbs- und Konkurrenzlandschaft III. Risikobegriff - Systematische und unsystematische Risiken - Risiken im Einzelnen (Entwicklungsrisiko, Konjunkturrisiko, Marktrisiko, Finanzierungsrisiko, Portfoliorisiko) IV. Immobilienresearch - Aufbereitung und Nutzen von Marktberichten - Bodenrichtwerte - Datenbanken, Internet - Performancedaten und -analyse - Arbeitsmarktindikatoren, Inflationsentwicklung - Wichtige Risikokennzahlen (u.a. loan-to-value, loan-to-cost) V. Einführung in das Portfolio-Selection-Modell und die Regressionsanalyse anhand von Fallbeispielen
Veranstaltungsort: Bergisch-Gladbach (Kardinal-Schulet-Haus, Overather Straße 51-53, 51429 Bergisch-Gladbach (Bensberg))
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 295,- für Mitglieder, 355,- € für Nichtmitglieder und 120,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 7. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 02.08.2010

    08.09.2010    Alzey 
Erfolgreiches Stadtmarketing und Tourismusentwicklung-
 
Kaum ein Begriff muss in der Kommunalpolitik wie auch in der Verwaltung so viele Bereiche abdecken, wie der Begriff „Stadtmarketing“. Von der Bürgerzufriedenheit über die Belebung der Innenstadt bis zur Tourismusvermarktung reichen die Ansätze. Was auf den ersten Blick so gegensätzlich aussieht, hat aber einen gemeinsamen Hintergrund: Die Gestaltung einer attraktiven Gemeinde – und die wirkungsvolle regionale und überregionale Kommunikation dieser Attraktivität.
Viele Aktivitäten, die eine Gemeinde im Hinblick auf Ihre Bürger entfaltet, können bereits die Grundlage für eine Belebung des Tourismusgeschäftes sein. Und zahlreiche Maßnahmen zur Förderung des Tourismus eignen sich auch ganz ausgezeichnet, eine Gemeinde für ihre Bürger noch attraktiver erscheinen zu lassen“.
Dieses Seminar wird von Diplom Verwaltungswirt (FH) Raimund Gründler geleitet. Der Referent war viele Jahre in leitender Funktion in Verwaltung und Marketing tätig. Heute ist er Fachbereichsleiter an einer Berufsakademie und als Autor im Bereich Stadtmarketing und Tourismus bekannt.
Veranstaltungsort: Alzey (Hotel „Am Schloss“, Amtgasse 39, 55232 Alzey/Rheinland-Pfalz )
Veranstalter: Kommunalberatung Uwe Laib
Kosten: 395,00 EUR
Anmeldung: 2010-07-02
Ansprechpartner: Uwe Laib
Email: laib-doppik@online.de
Aufgenommen: 02.05.2010

    09.09.2010    Münster 
Gebiets- und Artenschutz in der Fachplaung NW102751
 
Programmablauf I. Europäisches und nationales Gebiets- und Artenschutzrecht im Überblick II. Verträglichkeits- und Abweichungsprüfung für europäische FFH- und Vogelschutzgebiete III. Besonderes Artenschutzrecht in der Fachplanung 1. Relevanz des Artenschutzrechts im Lichte der Rechtsprechung des EuGH und des BVerwG 2. Anforderungen des besonderen Artenschutzrechts: Verbotstatbestände (§ 42 BNatSchG) 3. Ausnahmen (§ 43 VIII BNatSchG) 4. Befreiungen (§ 62 BNatSchG) IV. Artenschutz und Eingriffsregelung V. Zulassung von Vorhaben im Lichte des Habitat-, Biotop- und Artenschutzes
Veranstaltungsort: Münster (Stadthotel Münster, Aegidiistraße 21, 48143 Münster)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 245,- € für Mitglieder, 295,- für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 9. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 14.06.2010

    10.09.2010    Berlin 
Lehrwerkstatt im Projekt Baerwaldbad
  new
Projekt Baerwaldbad ist ein Kooperationsprojekt der L.I.S.T. GmbH und der Zukunftsbau GmbH. Seit August 2007 ist Zukunftsbau mit Jugendlichen beschäftigt, Bereiche des denkmalgeschützten Gebäudes im Rahmen von Ausbildung und Beschäftigung denkmalgerecht zu sanieren. Aktuell werden diese Projekte unterstützt durch das Jobcenter, die Programme BiQ und BIWAQ. Diese Bemühungen wurden 2010 mit dem European Union Prize for Cultural Heritage / Europa Nostra Award in der Kategorie "Ausbildung und Bewusstseinsbildung" ausgezeichnet. Die L.I.S.T. GmbH ist Dienstleisterin für den Bezirk im Rahmen eines ExWoSt-Projektes zur Zukunft des Baerwaldbades und steuert das BiWAQProjekt.
Veranstaltungsort: Berlin (Baerwaldbad, Baerwaldstraße 64-67, 10961 Berlin)
Veranstalter: L.I.S.T. GmbH
Ansprechpartner: Andreas Diezmann L.I.S.T.GmbH, Baerwaldstraße 64-67, 10961 Berlin, fon +49.30.67 30 90 71, fax +49.30.50 58 91 41
Email: adiezmann@list-gmbh.de
Aufgenommen: 24.08.2010

    15.09.2010    Darmstadt 
Angebotsstrukturen für Integration im ländlichen Raum
  new
Mit diesem über drei Jahre laufenden Projekt wird zum ersten Mal die Situation von Migrantinnen und Migranten in den kleineren Städten der ländlich geprägten Räume bundesweit vergleichend untersucht. In zwölf ausgewählten Klein- und Mittelstädten aus acht Landkreisen werden exemplarisch die Bedingungen für Integration in den Kommunen des ländlich geprägten Raums analysiert und die jeweiligen Potenziale für die Integration von Zuwanderern ermittelt. Drei Ziele stehen dabei im Mittelpunkt: Die strukturellen Bedingungen für Integration sollen verbessert, das Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten gefördert und die Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen und politischen Leben erhöht werden. Unter dem Motto "voneinander lernen" ist der Erfahrungsaustausch der Städte und Landkreise untereinander ein zentraler Baustein der Projektarbeit. Die Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen werden über Veranstaltungen, Publikationen und ein Internetforum öffentlich zur Diskussion gestellt. Das Projekt wird von der Schader-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Landkreistag durchgeführt. Projektträger und -koordinator ist die Schader-Stiftung. Die Fachtagung richtet sich an Interessierte aus Wissenschaft und Praxis.
Veranstaltungsort: Darmstadt (Schader-Forum, Goethestraße 2, 64285 Darmstadt)
Veranstalter: Schader-Stiftung Darmstadt
Kosten: die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei
Ansprechpartner: Gudrun Kirchhoff, Tel.: +49 (0)6151/1759-14
Email: kirchhoff@schader-stiftung.de
Aufgenommen: 26.08.2010

    15.09.2010    Erfurt 
Planfeststellungsrecht für Infrastrukturvorhaben am Beispiel der Straßenplanung OG100008
 
Programmablauf: Einleitung: Anwendungsbereich der Planfeststellung Struktur der Planfeststellung · Planfeststellung: Förmliches Verfahren, Planungsentscheidung (Abwägung), Rechtswirkungen des Planfeststellungsbeschlusses · Plangenehmigung: Wegfall von Planfeststellung und Plangenehmigung, Ersetzung durch Bebau-ungsplan, Enteignungsrechtliche Planfeststellung, Abschnittsweise Planfeststellung Verhältnis zur Raumplanung · Raumordnung, Raumordungsverfahren · Verhältnis zum Flächennutzungsplan und Bebauungsplan · Bedarfsplan und Linienbestimmung für die Bundesfernstraßen Planfeststellungsverfahren - die Sicht der Verwaltung · Das Verfahren, insbesondere Präklusion · Veränderungssperre, Strategie der Verwaltung Die materiellen Maßstäbe der Planfeststellung · Planrechtfertigung, Planungsleitsätze · Das Abwägungsgebot (beispielhafte Behandlung verschiedenster Belange anhand von Entscheidungen) · Grenzwerte beim Lärmschutz und Abwägung · Integration der UVP Schutzvorkehrungen, insbesondere Lärmschutz (16 BImSchV) - Entschädigungen, Übernahmeanspruch: Abgrenzung zum Enteignungsrecht Baulärm, Schutzvorkehrungen bei Bebauungsplänen, die einen Planfeststellungsbeschluss ersetzen Naturschutz in der Planfeststellung Die Eingriffsregelung, FFH- und Vogelschutz-gebiete, Artenschutz Rechtsschutz: Enteignungsbetroffene, Anlieger, Gemeinden, Naturschutzverbände Gerichtliche Entscheidungen: Gerichtliche Kontrol-ldichte, Heilungsvorschriften, Einstweiliger Rechtschutz
Veranstaltungsort: Erfurt (Airport Hotel Erfurt, Binderslebener Landstraße 100, 99092 Erfurt)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 230,- € für Mitglieder, 270,- € für Nichtmitglieder und 90,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 15. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 10.08.2010

    16.09.2010    München 
Fehlervermeidung bei Einzelhandelskonuzepten: Was geht und was geht nicht? BY100924
 
Programmablauf: I. Motive für ein Einzelhandelskonzept: Wer braucht es, was bringt es? 1. Sinnvoll für welche Kommunen? Für welche Größen und Problemlagen? 2. Kommunalpolitischer Nutzen: Sektoral-städtebauliche Fachplanung i.R.d. § 1 VI Nr. 11 BauGB 3. Strategischer Nutzen I: Vorbereitung für "Negativpläne" nach § 9 IIa 2 BauGB 4. Taktischer Nutzen: Hilfreich für die "Mobilisierung" von § 34 III BauGB? 5. Strategischer Nutzen II: Auch gegenüber Bauvorhaben und Bauleitplanung in Nachbargemeinden? II. Anforderungen an "funktionstüchtige" Einzelhandelskonzepte 1. Materiell: Ausreichende Rechtfertigung für ein Einzelhandelskonzept a. Konzeptionelle (Vor-)Überlegungen, Struktur des Konzepts b. Was kann/was will die Gemeinde auf der Basis ihres Konzepts leisten? c. Bestandsaufnahme, Datenqualität und -Aktualität; insb.: Einzelhandelskonzept ohne Einzelhandelsgutachten? d. Was ist städtebaulich erforderlich/machbar (§ 1 III BauGB), was ist städtebaulich vertretbar (vgl. § 1 VI BauGB), welche Verantwortung will die Gemeinde für die reale Versorgungslage übernehmen: Planerische Genauigkeit, Reichweite, Stringenz und Konsequenz des Konzepts e. Stufigkeit, räumliche Reichweite und Konkretheit des Konzepts? Daumenregeln dazu f. Was geht mit Sortimentslisten, Flächengrößen und Ausnahmeregelungen? 2. Formell a. Beschlussfassung "durch die Gemeinde" § 11 VI Nr. 11 BauGB b. Formelle Anforderungen an Aussagekraft, planerische und textliche Darstellung, Präzisierungsgrad bezogen auf Flächen, Sortimente c. Weitere Verfahrenserfordernisse hinsichtlich TÖB- und Öffentlichkeitsbeteiligung etc.? d. Gefordert und wenn ja, wie viel und wie: Pflege und konsequente Handhabung des Einzelhandelskonzept? III. Einzelhandelskonzepte in der gerichtlichen Überprüfung: Taktische und strategische Tipps
Veranstaltungsort: München (InterCity Hotel München, Bayerstraße 10, 80335 München)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 245,- € für Mitglieder, 295,- für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 16. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 02.08.2010

    16.09.2010    Würzburg 
Grundstückswertermittlung
 
Diese Fachtagung ist ein Marktplatz des Erfahrungsaustausches, der praktischen Anregungen und der Informationen für Immobilienbewerter und für mit Fragen der Wertermittlung befasste Fachleute aus Wirtschaft und Verwaltungen. Dieses Fachseminar wurde in bewährter Weise von Prof. Jörn Freise vorbereitet und er wird es auch leiten. Schwerpunkte sind weiterführende aktuelle praktische Beispiele, die Kommunikation des Informationsbedarfs und der Informationsmöglichkeiten sowie die Auseinandersetzung mit neuen bzw. zu erwartenden Bestimmungen und Gegebenheiten. Die durch die Finanz- und Wirtschaftskrise entstandenen Irritationen, sich ändernde Marktverhältnisse und in den Fokus tretende neue Gegebenheiten erfordern kritische Auseinandersetzungen mit den Wertermittlungsverfahren und ihren materiellen Grundlagen sowie Lösungsbeispiele. Wegen ihrer wirtschaftspolitischen Bedeutung genießen die Entwicklungen auf dem Grundstücksmarkt und die von den Gutachterausschüssen bereitgestellten Daten nach wie vor und vermehrt große Beachtung. Die Datenbasis erfordert geradezu die Nutzung weiterer Erkenntnisquellen und den Erfahrungsaustausch hierzu. Kundenorientiert können die Kenntnisse aus Verkehrswertermittlungen und Marktbeobachtungen auch zu Beratungen genutzt werden. Die Themen, Beispiele, Referenten und Diskussions-runden garantieren den besonderen Praxisbezug. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Veröffentlichung zur letztjährigen Tagung, die Sie beim ISW erwerben können (auf der Homepage Texte 0110 Grundstückswertermittlung). Bitte beachten Sie auch unser kulturelles Angebot am 16.9., die Besichtigung des Domschatzes von Würzburg. Dieses Fachseminar bietet den öffentlich bestellten Sachverständigen, den mit Wertermittlungen betrauten Mitarbeitern in der privaten Wirtschaft und in den staatlichen und kommunalen Verwaltungen, den Mitarbeitern und Mitgliedern der Gutachterausschüsse und allen, die mit Wertermittlungen zu tun haben, die Möglichkeit zur Aneignung und Erweiterung zukunftsweisender Fachkenntnisse und zum nachhaltigen Erfahrungsaustausch
Veranstaltungsort: Würzburg (Bayerische Julius-Maximilians- Universität Würzburg, Domerschulstraße 16, 97070 Würzburg Hörsaal I in der Alten Universität)
Veranstalter: ISW Institut für Städtebau und Wohnungswesen München
Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 220,00 Euro. Mitarbeiter der Öffentlichen Verwaltung erhalten einen Rabatt: Für sie beträgt die Teilnahmegebühr daher 190,00 Euro.
Anmeldung: 09.09.2010
Ansprechpartner: Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Andreas Romero (Fon 089 54 27 06 20), für organisatorische Auskünfte an Doris Herold (Fon 089 54 27 06 14).
Email: herold@isw.de
Aufgenommen: 09.08.2010

    16.09.2010    Frankfurt am Main 
Intensivseminar: Zukunftsfähige Stadtteile - Von der Integrierten Stadtteilentwicklung bis zum Mikrofinanzprojekt
 
Attraktive und lebenswerte Stadtteile sind von herausragender Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit von Städten. Allerdings sehen sich die Stadtteile sich ständig wandelnden Herausforderungen gegenüber gestellt, die in integrativen Entwicklungsprozessen kontinuierlich zu bewältigen sind: Funktionsverluste, Strukturdefizite, Leerstände, städtebauliche Probleme… Die Komplexität der Herausforderungen verlangt nach leistungsstarken Konzepten und Instrumenten: Integrierte Stadtteilentwicklung und flächendeckendes Stadtteilmanagement zählen genauso dazu, wie Bürgerhaushalte und Förderprogramme für Mikrofinanz-Projekte. Diese Themen stehen im Zentrum des Intensivseminars, das Ihnen einen praxisnahen Einblick in die „Integrierte Stadtteilentwicklung“ bieten möchte.
Veranstaltungsort: Frankfurt am Main (InterCityHotel Frankfurt am Bahnhof, Poststr. 8, 60329 Frankfurt am Main)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 295,00 Euro für Mitglieder des vhw; 345,00 Euro für Nichtmitglieder; 100,00 Euro für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Ansprechpartner: Tel.: +49 (0)6132 71496-1
Email: gst-he@vhw.de
Aufgenommen: 13.08.2010

    16.09.2010    Frankfurt am Main 
Zukunftsfähige Stadtteile: Von der Integrierten Stadtteilentwicklung bis zum Mikrofinanzprojekt HE100949
 
Attraktive und lebenswerte Stadtteile sind von herausragender Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung und die Zukunftsfähigkeit von Städten.
Zugleich sehen sich die Stadtteile aber großen, sich ständig wandelnden Herausforderungen und Veränderungen gegenüber gestellt, die es in kontinuierlicher Bearbeitung und in integrativen Entwicklungsprozessen zu bewältigen gilt: Strukturverwerfungen, Funktionsverluste, Leerstände, städtebauliche Probleme?
Die Komplexität dieser Herausforderungen verlangt nach neuen, leistungsstarken Konzepten und Instrumenten: Integrierte Stadtteilentwicklung, flächendeckendes Stadtteilmanagement, Bürgerhaushalte oder Förderprogramme für Mikrofinanz-Projekte der Stadtentwicklung.
Diese Konzepte und Instrumente stehen im Mittelpunkt des Seminars, das Ihnen einen vertiefenden und praxisnahen Einstieg in das Thema der Integrierten Stadtteilentwicklung bieten möchte.
Veranstaltungsort: Frankfurt am Main (InterCityHotel, Frankfurt am Bahnhof, Poststr. 8, 60329 Frankfurt am Main)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 295,- € für Mitglieder, 345,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 16. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 12.07.2010

    21.09.2010    Köln 
Einzelhandels-Gutachten: kein Buch mit sieben Siegeln! NW102767
 
Aufgrund dieser Komplexität sind Einzelhandels-Studien nicht immer leicht zu lesen. Zumal sie nicht nur als Informationsgrundlage dienen, sondern im Streitfall auch von der Verwaltungsgerichtsbarkeit z.B. bei der Überprüfung von Bauleitplänen als bedeutsames Abwägungsmaterial bewertet wertet werden. In unserem Workshop erhalten Sie zunächst einen fundierten Überblick zu den absatzwirtschaftlich und städtebaulich ausgerichteten Fachgutachten. Im zweiten Teil werden die zur Bewertung von Einzelvorhaben erforderlichen Verträglichkeitsgutachten vertiefend behandelt.
· Was sind die zentralen Inhalte dieser Fachgutachten?
· Woher kommen die Daten?
· Wie genau können die Ergebnisse überhaupt sein?
· Woran erkennen Sie methodische Schwachstellen?
· Welche Stell-Schrauben gibt es?
· Wie können Sie Schlussfolgerungen und Prognosen prüfen?
Die Veranstaltung bietet viel Raum für Diskussion und soll Ihnen Hilfestellungen für die Beauftragung eigener Untersuchungen und Kriterien für eine sachgerechte Prüfung fremder Studien an die Hand geben. Die Teilnehmerzahl ist auf 24 Gäste beschränkt; wir empfehlen eine frühzeitige Anmeldung.
Veranstaltungsort: Köln (Park Inn Hotel, Belfordstr. 9, 50668 Köln)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 385,- € fürMitglieder des vhw und 475,- € für Nichtmitglieder
Anmeldung: 21. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 16.08.2010

    21.09.2010    München 
Integrierte Planung und ihre Umsetzung in der Städtebauförderung
 
Die Veranstaltung findet im Dialog- und Kommunikationsformat statt. Durch das Rotieren der Teilnehmenden um drei moderierte Thementische wird versucht, einen kurzweiligen und kreativen Erfahrungsaustausch zu erzeugen, in dem KollegInnen KollegInnen helfen und viele wertvolle Informationen und Erfahrungen zwischen den Teilnehmenden weitergeben. Die TeilnehmerInnen sind aufgefordert, eigene Problem­stellungen in die Diskussionsrunden einzubringen, die dann auch zu grundsätzlichen und zu verallgemeinernden Erläuter­ungen Anlass geben können und dem Erfahrungs­austausch dienen. Jeder von außen eingebrachte Aspekt belebt und bereichert den Dialog. Dabei sind Fragen, Themen, Anliegen, Erkenntnisse und Erfahrungen – nicht nur best practice ! - in jeder Projektphase von großem Nutzen. So entsteht ein großer Themen-Marktplatz, auf dem sich die Teilnehmenden zu Themengruppen zusammenschließen.
Seitens der Tagungsleitung werden – abgesehen vom Eingangsvortrag zur Integrierten Entwicklung im Rahmen der Stadterneuerung - keine Inputs in Form von Vorträgen geliefert, sondern es wird das Wissen und die Erfahrung der Teilnehmenden so kanalisiert und kreativ miteinander verbunden, dass daraus Informationen für die alltägliche Arbeit entstehen. Die ExpertInnen begleiten die drei Gruppen während des ganztägigen Erfahrungsaustausches, lenken, beraten und stehen für Fragen und Antworten zur Verfügung. Ziel ist es, die allgemeinen Aspekte mit Nutzen für die eigene Praxis herauszuarbeiten, zu diskutieren und am Ende der Veranstaltung festzuhalten. Zeit für Vernetzung und Kontaktpflege sieht das Veranstaltungsprogramm vor – gerade sie werden immer wichtiger in komplexen und integrierten Planungsprozessen.
Die Fachveranstaltung richtet sich an Mandatsträger und Mitarbeiter der Kommunen, die Planungen und Projekte zur Innenstadtentwicklung bearbeiten sowie an alle AkteurInnen, Stadt- und Fachplaner und Kooperationspartner und sonstige Interessierte, die Innenstadtprogrammen der Städtebauförderung eingebunden sind bzw. dies beabsichtigen.
Veranstaltungsort: München (Regierung von Oberbayern, Maximilianstrasse 39, 80538 München, Großer Saal)
Veranstalter: Institut für Städtebau und Wohnungswesen München
Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 150,00 Euro. Mitarbeiter der Öffentlichen Verwaltung erhalten einen Rabatt: Für sie beträgt die Teilnahmegebühr daher 120,00 Euro.
Anmeldung: 14.09.2010
Ansprechpartner: Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Katja Beaujean (Fon 089 54 27 06 13), für organisatorische Auskünfte an Doris Herold (Fon 089 54 27 06 14).
Email: beaujean@isw.de oder herold@isw.de
Aufgenommen: 28.07.2010

    21.09.2010    Filderstadt-Bernhausen 
Nach der LBO-Novelle: Bauordnungsrecht kompakt für Einsteiger BW100880
  new
Das Bauordnungsrecht spielt für die tägliche Praxis in der Kommune, der Bauaufsichtsbehörde oder bei Planfertigern eine wichtige Rolle. Für Einsteiger in dieses umfassende Rechtsgebiet ist es erfahrungsgemäß schwierig, neben der Befassung mit den anstehenden Fällen einen systematischen Überblick zu gewinnen.
Ziel des zweitägigen Seminars ist es, den Teilnehmern und Teilnehmerinnen das bauordnungsrechtliche Grundwissen in klar strukturierter Form durch konkrete Fälle aus der Praxis zu vermitteln. In der hier angekündigten Grundlagenveranstaltung geht es zunächst um die Grundbegriffe und die zentralen Themen in der Bearbeitungspraxis.
Am 1. März 2010 ist die umfassend novellierte Landesbauordnung Baden-Württemberg in Kraft getreten und zwischenzeitlich liegen die ersten Erfahrungen in der Anwendung der neuen Rechtsvorschriften vor. Die Referenten werden hierauf intensiv eingehen, sofern dies in einem Einführungsseminar angezeigt ist.
Veranstaltungsort: Filderstadt-Bernhausen (Filharmonie Kultur- und Kongresszentrum Filderstadt, Tübinger Straße 40, 70794 Filderstadt-Bernhausen)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 390,-€ für Mitglieder und 450,-€ für Nichtmitglieder
Anmeldung: 21. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 23.08.2010

    22.09.2010    Bergisch Gladbach 
Das 1x1 der Zentrenentwicklung
  pop
Innenstädte, Stadtteil- und Nahversorgungszentren stehen vor großen Herausforderungen und Veränderungen. Sie benötigen, insbesondere vor dem Hintergrund einer deutlichen Standortkonkurrenz, wirksame Impulse und tragfähige Konzepte für eine zielgerichtete und zukunftsfähige Entwicklung. Gesamtstädtische Einzelhandels- und Zentrenkonzepte sowie starke Standortkooperationen in enger Partnerschaft mit privaten Akteuren sind heute zentrale Instrumente einer steuernden und aktivierenden Zentrenentwicklung.
Das 1x1 der Zentrenentwicklung bietet in einem kompakten Rahmen mit Werkstattcharakter die Möglichkeit des Dialogs und der Auseinandersetzung rund um die Zentren und liefert praktische Lösungsansätze für innerstädtische Fragestellungen.
Interessante Referenten aus der Praxis bieten einen spannenden Einblick in die Arbeit vor Ort und ihre Herangehensweise an zentrenrelevante Herausforderungen. Fachliche Inputs der beiden Veranstalter runden das Programm ab. Dabei wird das Büro Stadt + Handel aus Dortmund insbesondere auf die Weiterentwicklung von Einzelhandels- und Zentrenkonzepten eingehen.
Das büro frauns kommunikation | planung | marketing aus Münster beschäftigt sich mit der Rolle und Verantwortung öffentlich-privater Standortkooperationen für die Zentrenentwicklung. Bereits im Vorfeld der Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, konkrete Fragenzu den Themenschwerpunkten der einzelnen Werkstätten an die Veranstalter zu senden (weitere Informationen unter http://www.zentren1x1.de).
Veranstaltungsort: Bergisch Gladbach (Rathaus Bensberg, Wilhelm-Wagener-Platz 1, 51429 Bergisch Gladbach)
Veranstalter: büro frauns; Stadt + Handel
Kosten: 150 Euro
Ansprechpartner: Elke Frauns, Tilmann Backhaus, büro frauns, Schorlemerstr. 4, 48143 Münster, Tel: 0251 / 53 48 70
Email: info@buerofrauns.de
Aufgenommen: 30.03.2010

    22.09.2010    Bergisch Gladbach 
Unterschiedliche Ansätze aktiver Zentrenentwicklung
 
Die Instrumente und Projekte für eine aktive Zentrenentwicklung sind so vielfältig und unterschiedlich wie die Zentren selbst. Jede Stadt und Gemeinde muss, entsprechend der Stadtgröße, der Zentrenstufe und Maßstabsebene, eigene passgenaue Lösungen entwickeln. In der dritten Werkstatt stehen unterschiedliche Ansätze der Zentrenentwicklung für große und kleine Zentren im Mittelpunkt der Betrachtung.
Veranstaltungsort: Bergisch Gladbach (Rathaus Bensberg, Wilhelm-Wagener-Platz 1, 51429 Bergisch Gladbach)
Veranstalter: Stadt + Handel, Huckarder Str. 12, 44147 Dortmund, Tel: 0231 / 8 62 68 90
Ansprechpartner: Ralf Beckmann, Daniela Schulte
Email: info@stadt-handel.de
Aufgenommen: 25.05.2010

    23.09.2010    Magdeburg 
Integriertes Denken und Handeln in komplexen Stadtentwicklungsprozessen ST100566
 
Not macht erfinderisch, sagt man.
Vielleicht ist deshalb die Integrierte Stadtentwicklung, die mit der Charta von Leipzig und der Initiative zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik zum Kernpunkt zukunftsorientierter Stadtpolitik erkoren wurde, heute in aller Munde. Integriertes Denken und Handeln, in gesamt- und teilstädtischen Entwicklungskonzepten, wie auch in den Fachplanungen, heißt das schwierig einzulösende, gleichwohl mehr versprechende Gebot der Stunde. Doch wie sieht es damit in der täglichen Praxis aus? Womit hat man dabei zu kämpfen? Welche konkreten Befähigungen braucht man, um die dreifache Integration von Fachthemen, Akteuren und Räumen bewältigen zu können? Und wie lassen sich diese Befähigungen erfolgreich anwenden?
Der auf 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzte Workshop, bei dem ausdrücklich eine aktive Mitwirkung erwünscht ist, vermittelt einen anwendungsbezogenen Zugang zur Integrierten Stadtentwicklung und befasst sich über den konzeptionellen Ansatz der Systemischen Problemlösung mit Vorgehensweisen und grundlegenden Fähigkeiten für ein integriertes Denken und Handeln in komplexen Planungs- und Entwicklungsprozessen.
Veranstaltungsort: Magdeburg (BTM Büro- und Tagungscenter Magdeburg, Rogätzer Str. 8, 39106 Magdeburg)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 295,- für Mitglieder, 345,- € für Nichtmitglieder und 150,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 23. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 16.08.2010

    23.09.2010    Bremerhaven  
Quartiersentwicklung live: Wie können "benachteiligte" Quartiere verändert werden?
 
Am 23. und 24.September 2010 veranstaltet die Stadt Bremerhaven eine zweitägige Tagung mit großem Praxisbezug. Ziel der Tagung ist die Initiierung eines bundesweiten Erfahrungsaustausches zum Thema Quartiersentwicklung. Die Fachtagung in Bremerhaven beschäftigt sich mit Möglichkeiten, sozial schwache Quartiere wieder zu stabilisieren. Dabei werden Lösungsansätze aus den unterschiedlichsten Bereichen vorgestellt, von Arbeitsmarktpolitik über bürgerschaftliches Engagement bis zu Zwischennutzungsideen. Veranstaltungsort ist "die theo", ein ehemaliges Schulgebäude im Ortsteil Lehe- Goethestraße, das zu einem Zentrum für soziale und kulturelle Angebote im Stadtteil umgebaut werden konnte. Die Bremerhavener Projekte präsentieren sich "vor Ort", an verschiedenen Standorten im Quartier, verbunden mit einem Rundgang.
Veranstaltungsort: Bremerhaven (die theo, Lutherstraße 7, 27576 Bremerhaven )
Veranstalter: Forum Oldenburg
Stadtplanungsamt Bremerhaven
Kosten: Für die Teilnahme wird eine Gebühr von 15 EUR bzw. 30 EUR (inkl. Abendessen) erhoben.
Anmeldung: 17.09.2010
Ansprechpartner: Stadtplanungsamt Bremerhaven, Fährstraße 20, 27568 Bremerhaven, Tel.: 0471/590 2885, Fax: 0471/590 2079,
Email: fachtagung@magistrat.bremerhaven.de
Aufgenommen: 16.07.2010

    23.09.2010    Bremerhaven 
Quartiersentwicklung live: Wie können „benachteiligte“ Quartiere verändert werden?
 
Am 23. und 24. September 2010 veranstaltet die Stadt Bremerhaven eine zweitägige Tagung mit großem Praxisbezug. Ziel der Tagung ist die Initiierung eines bundesweiten Erfahrungsaustausches zum Thema Quartiersentwicklung mit einem besonders praxisorientierten Veranstaltungskonzept.
Veranstaltungsort: Bremerhaven (die theo, Lutherstraße 7, 27576 Bremerhaven)
Veranstalter: Stadtplanungsamt Bremerhaven
Kosten: 15 EUR bzw. 30 EUR (inkl. Abendessen), vor Ort am Tagungssekretariat zu entrichten
Anmeldung: 17.09.2010
Ansprechpartner: Stadtplanungsamt Bremerhaven, Fährstraße 20, 27568 Bremerhaven, Tel.: 0471/590 2885, Fax: 0471/590 2079
Email: fachtagung@magistrat.bremerhaven.de
Aufgenommen: 18.08.2010

    23.09.2010    Bergisch-Gladbach 
Sonderbauten - Wiederkehrende Prüfungen NW102595
 
Dieses Seminar ist von der Architektenkammer NRW als Fortbildungsveranstaltung anerkannt für Mitglieder der AKNW in den Fachrichtungen Architektur und Innenarchitektur mit 7 Unterrichtsstunden zu 45 Minuten unter der Reg.-Nr. 10-0506-080.
Das Seminar ist unter der Registrier-Nummer 14944 als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung durch die IK-Bau NRW anerkannt für Beratende Ingenieure, Ingenieure, saSV für die Prüfung des Brandschutzes, saSV für die Prüfung der Standsicherheit, öbuvSV in diesem Sachgebiet und bauvorlageberechtigte Ingenieure. Der Anerkennungsumfang beträgt 7 Stunden zu 45 Minuten.
Seit dem 28.12.2009 sind die neue Sonderbauverordnung (SBauVO) und die novellierte Prüfverordnung (PrüfVO NRW) in Kraft. Auswirkungen hat dies u.a. auf die Prüfpflicht von Gebäuden, die der wiederkehrenden Prüfung unterliegen, und auf die Prüfpflicht von technischen Einrichtungen dieser Gebäude. Wiederkehrend durch die Bauaufsicht zu prüfen sind nunmehr alle Gebäude gem. §10 der Prüfverordnung, sowie die Gebäude, für die im Einzelfall nach § 54 BauO NRW eine Prüfung angeordnet wurde. Die gleichen Gebäude unterliegen meistens auch einer Brandschau nach dem Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung (FSHG).
Der Umfang dieser Prüfungen ist gesetzlich nicht eindeutig festgelegt und wirft in der Praxis immer wieder Fragen auf. Eine Forderung, die über den Umfang der Sicherung des vorhandenen Bestandes hinausgeht, ist in der Regel mit erheblichem wirtschaftlichem Aufwand verbunden und greift zudem regelmäßig in den Bestandsschutz ein.
Die Referenten werden anhand von Beispielsfällen unter anderem folgende Fragen erläutern und mit Ihnen diskutieren:
- Umfang der wiederkehrenden Prüfung
- Umfang und Vertretbarkeit der Forderungen aus der wiederkehrenden Prüfung, deren Rechtsgrundlagen und die Auswirkung auf den laufenden Betrieb
- Durchsetzung der Forderungen
- Konzepte zur Verbesserung der brandschutztechnischen Situation bestehender Gebäude, die der Bauaufsicht zur Prüfung vorgelegt werden.
Veranstaltungsort: Bergisch-Gladbach (Kardinal Schulte Haus (Thomas-Morus-Akademie), Overather Straße 51-53, 51429 Bergisch-Gladbach)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 245,- € für Mitglieder, 295,- für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 23. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 16.08.2010

    27.09.2010    Nürnberg 
4. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik 2010
 
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung lädt gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund zum 4. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik am 27. und 28. September 2010 in Nürnberg ein. Auf dem ehemaligen Quelle-Areal sollen Akteure und Interessierte aus Politik, Verwaltung, planenden Berufen, Wirtschaft und Wissenschaft zusammenkommen und über Perspektiven und Herausforderungen städtischer Themen diskutieren. Wie in den vergangenen Jahren wird auch dieses Jahr Gelegenheit zum aktiven Austausch bestehen.
Veranstaltungsort: Nürnberg (Quelle-Areal, , Nürnberg)
Veranstalter: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
Bauministerkonferenz der Länder
Deutscher Städtetag
Deutscher Städte- und Gemeindebund
Ansprechpartner: sally below cultural affairs, Christine Florack, Tanja Wehking, Schlesische Straße 29-30, 10997 Berlin, Tel. 030 6953708-0, Fax. 030 6953708-20
Email: nsp-kongress@sally-below-ca.de
Aufgenommen: 20.05.2010

    28.09.2010    Leipzig 
Einzelhandels-Gutachten: kein Buch mit sieben Siegeln! OG100009
 
Aufgrund dieser Komplexität sind Einzelhandels-Studien nicht immer leicht zu lesen. Zumal sie nicht nur als Informationsgrundlage dienen, sondern im Streitfall auch von der Verwaltungsgerichtsbarkeit z.B. bei der Überprüfung von Bauleitplänen als bedeutsames Abwägungsmaterial bewertet wertet werden. In unserem Workshop erhalten Sie zunächst einen fundierten Überblick zu den absatzwirtschaftlich und städtebaulich ausgerichteten Fachgutachten. Im zweiten Teil werden die zur Bewertung von Einzelvorhaben erforderlichen Verträglichkeitsgutachten vertiefend behandelt.
· Was sind die zentralen Inhalte dieser Fachgutachten?
· Woher kommen die Daten?
· Wie genau können die Ergebnisse überhaupt sein?
· Woran erkennen Sie methodische Schwachstellen?
· Welche Stell-Schrauben gibt es?
· Wie können Sie Schlussfolgerungen und Prognosen prüfen?
Die Veranstaltung bietet viel Raum für Diskussion und soll Ihnen Hilfestellungen für die Beauftragung eigener Untersuchungen und Kriterien für eine sachgerechte Prüfung fremder Studien an die Hand geben. Die Teilnehmerzahl ist auf 24 Gäste beschränkt; wir empfehlen eine frühzeitige Anmeldung.
Veranstaltungsort: Leipzig (pentahotel Leipzig, Grosser Brockhaus 3, 04103 Leipzig)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 395,- € für Mitglieder, 475 € für Nichtmitglieder
Anmeldung: 28. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 16.08.2010

    28.09.2010    Mannheim 
Planfeststellungsrecht für Infrastrukturvorhaben am Beispiel der Straßenplanung BW100832
 
Planfeststellungsverfahren sind in der Regel durch hohen Arbeitsaufwand gekennzeichnet, rechtlich hochkomplex und mit weitreichenden Wirkungen verbunden.
Mit ihnen soll ein Ausgleich widerstreitender Interessen öffentlicher und privater Art erreicht werden.
Eine Vielzahl von Verfahrensschritten und unterschiedliche inhaltliche Vorgaben sollen eine ausgewogene Entscheidung ermöglichen.
Die Gemeinden sind in aller Regel durch die überörtliche Planfeststellung in ihrer Planungshoheit stark betroffen. Sie können aber auch, wenngleich selten, selbst Träger einer Planfeststellung sein, insbesondere im Straßenrecht.
Inhaltliche Schwerpunkte dieses Seminars sind u. a.: - Übersicht über die verschiedenen Infrastrukturvorhaben, die das Recht der Planfeststellung kennen
- Allgemeine Grundlagen des Planfeststellungsverfahrens
- Besonderheiten der planerischen Abwägung an praktischen Beispielen aus dem Straßenrecht
- Natur- und umweltrechtliche Belange in der Planfeststellung
- Fragen der Umsetzung von Planfeststellungsbeschlüssen.
Veranstaltungsort: Mannheim (Rheigoldhalle, Rheingoldstraße 215, 68199 Mannheim)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 260,- € für Mitglieder des vhw, 330,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 28. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 12.07.2010

    30.09.2010    Veranstaltungen sind auf die 19 teilnehmenden Städte in Sachsen-Anhalt verteilt 
Internationale Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010
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Die IBA Stadtumbau 2010 macht ganz Sachsen- Anhalt zum Labor für die Stadt von morgen. Seit 1989 hat das Land etwa 17 Prozent seiner Bevölkerung verloren – und noch ist der Rückgang nicht gestoppt. Damit steht Sachsen-Anhalt für eine gesellschaftliche Gegenwart, die auch in anderen Ländern bereits angekommen ist, und für eine Zukunft, die viele noch erwartet. Schrumpfungsprozesse und Bevölkerungsrückgang stellen Stadtentwicklung und -gestaltung vor ganz neue Herausforderungen. Ein weitblickender Stadtumbau, der auf Leerstand und finanziellen Notstand mit kreativen Impulsen antwortet, ist der Weg, den das Land Sachsen-Anhalt beschritten hat, als es im Jahr 2002 die Internationale Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 initiierte. Seither erproben in 19 vom demografischen Wandel betroffenen Städten Stadtplaner, Architekten, Bürger und Vertreter aus Politik und Verwaltung neue Werkzeuge des Stadtumbaus. Dabei verfolgt jede Stadt ihr individuelles Thema und schärft das eigene Profil. Die Bilanz ist nicht das Ende des Rückgangs, aber dessen positive Wendung mithilfe kleinerer, gestraffter Strukturen – denn Weniger ist Zukunft. Vom 9. April bis zum 16. Oktober 2010 werden in jeder der 19 IBA-Städte Sachsen- Anhalts die lokalen Ergebnisse präsentiert – in Ausstellungen, Touren, Aktionen und vielem mehr. Einen Überblick über den gesamten Prozess gibt die zentrale Ausstellung im Bauhausgebäude in Dessau-Roßlau. Weit mehr als 100 Veranstaltungen laden Bürger, Gäste und Fachbesucher zum Gespräch und zur Vertiefung des Themas ein.
Veranstaltungsort: Veranstaltungen sind auf die 19 teilnehmenden Städte in Sachsen-Anhalt verteilt
Veranstalter: IBA Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010
Ansprechpartner: Tel.: +49 (0)340/6508100
Email: Info@iba-stadtumabu.de
Aufgenommen: 15.04.2010

    30.09.2010    Berlin 
Neue Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) am 1. Juli 2010 in Kraft getretem! BB100164
 
Programmablauf: Einführung Anlass der Novellierung, Sachverständigengremium, Übersicht über die wichtigsten Änderungen Immobilienwertermittlungsverordnung: §§ 1 bis 8 • Darstellung der Änderungen • Schwerpunkte: Marktbezug, künftige Ent- wicklungen, Grundstücksmerkmale, Verfahrens-grundsätze für die Ermittlung des Verkehrswerts Immobilienwertermittlungsverordnung: §§ 9 bis 14 • Darstellung der Änderungen • Schwerpunkt: Bodenrichtwerte Immobilienwertermittlungsverordnung: §§ 15 und 16 • Darstellung der Änderungen • Schwerpunkt: Bodenwertermittlung Immobilienwertermittlungsverordnung: §§ 17 bis 23 • Darstellung der Änderungen • Schwerpunkte: Liegenschaftszinssätze, Varianten des Ertragswertverfahrens, Sachwertverfahren
Veranstaltungsort: Berlin (Seminaris Campushotel Berlin, Science Conference Center, Takusstr. 39, 14193 Berlin)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 255,- € für Mitglieder, 310,- € für Nichtmitglieder und100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 30. September 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 02.08.2010

    04.10.2010    Würzburg 
WÜRZBURGER BEITRAGSTAGE 2010: Erschließungs- und Straßenbaubeitragsrecht
 
Mit diesem Fachseminar setzt das ISW die seminaristische Darlegung aktueller Probleme des Eschließungs- und Straßenbaubeitragsrechts wie in den vergangenen Jahren unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Joachim Driehaus fort. Im Rahmen der WÜRZBURGER BEITRAGSTAGE 2010 werden das System des Erschließungs- und des Straßenbaubeitragsrechts sowie der aktuelle Stand der Rechsprechung erläutert. Darüber hinaus werden anhand von Fallbeispielen aktuelle Einzelthemen aus der Praxis behandelt: Fragen zum städtebaulichen Vertrag und Erschließungsvertrag; Aufwandsverteilung von berücksichtigungs-pflichtigen Grundstücken (Hinterliegergrundstücke und Tiefenbegrenzung); Berufung auf Treu und Glauben und auf den Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten; Abrechnung der Ausbaukosten für Gemeinschaftseinrichtungen; aktuelle Fragen zum Straßenbaubeitragsrecht insbesondere aus der Sicht der bayerischen Rechtsprechung. Im Mittelpunkt aller Erörterungen steht das Anliegen, Wege zu preiswerter Erschließung und zu einer "wasserdichten" Abrechnung und Erhebung von Beiträgen aufzuzeigen. In Diskussionrunden wird ausreichend Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch und zur Nachfrage geboten. Dabei werden die Referenten in ergänzenden, referatsmäßigen Ausführungen auf die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingehen. Aktuelle Fallbeispiele aus dem Kreis der Teilnehmer können vorgetragen und besprochen werden. Das ISW bittet, entsprechende Unterlagen vor dem Fachseminar rechtzeitig zur Vorbereitung zuzuschicken. Dieses Seminar ist für alle Fachleute geeignet, die mit der Erhebung von Erschließungs- und Straßenbaubeiträgen bzw. der Einhaltung und Überwachung satzungskonformer Anwendungen auf Seiten der öffentlichen Hand oder auf privater Seite betraut sind.
Veranstaltungsort: Würzburg (Bayerische Julius-Maximilians- Universität Würzburg, Domerschulstraße 16, 97070 Würzburg Hörsaal I, 2. OG)
Veranstalter: ISW Institut für Städtebau und Wohnungswesen München
Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 250,00 Euro. Mitarbeiter der Öffentlichen Verwaltung erhalten einen Rabatt: Für sie beträgt die Teilnahmegebühr daher 210,00 Euro.
Anmeldung: 27.09.2010
Ansprechpartner: Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Andreas Romero (Fon 089 54 27 06 20), für organisatorische Auskünfte an Doris Herold (Fon 089 54 27 06 14).
Email: romero@isw.de oder herold@isw.de
Aufgenommen: 09.08.2010

    07.10.2010    Frankfurt am Main 
Neue Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) am 1. Juli 2010 in Kraft getretem! HE100948
 
Programmablauff: Anlass der Novellierung, Sachverständigengremium, Übersicht über die wichtigsten Änderungen Immobilienwertermittlungsverordnung: §§ 1 bis 8 • Darstellung der Änderungen • Schwerpunkte: Marktbezug, künftige Entwicklungen, Grundstücksmerkmale, Verfahrens-grundsätze für die Ermittlung des Verkehrswerts Immobilienwertermittlungsverordnung: §§ 9 bis 14 • Darstellung der Änderungen • Schwerpunkt: Bodenrichtwerte Immobilienwertermittlungsverordnung: §§ 15 und 16 • Darstellung der Änderungen • Schwerpunkt: Bodenwertermittlung Immobilienwertermittlungsverordnung: §§ 17 bis 23 • Darstellung der Änderungen • Schwerpunkte: Liegenschaftszinssätze, Varianten des Ertragswertverfahrens, Sachwertverfahren
Veranstaltungsort: Frankfurt am Main (SAALBAU Volkshaus Sossenheim, Siegener Str. 22, 65936 Frankfurt am Main)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 255,- € für Mitglieder, 310,- € für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 7. Oktober 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 02.08.2010

    07.10.2010    Münster 
Sonderbauten - Wiederkehrende Prüfungen NW102647
 
Dieses Seminar ist von der Architektenkammer NRW als Fortbildungsveranstaltung anerkannt für Mitglieder der AKNW in den Fachrichtungen Architektur und Innenarchitektur mit 7 Unterrichtsstunden zu 45 Minuten unter der Reg.-Nr. 10-0506-080.
Das Seminar ist unter der Registrier-Nummer 14944 als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung durch die IK-Bau NRW anerkannt für Beratende Ingenieure, Ingenieure, saSV für die Prüfung des Brandschutzes, saSV für die Prüfung der Standsicherheit, öbuvSV in diesem Sachgebiet und bauvorlageberechtigte Ingenieure. Der Anerkennungsumfang beträgt 7 Stunden zu 45 Minuten.
Seit dem 28.12.2009 sind die neue Sonderbauverordnung (SBauVO) und die novellierte Prüfverordnung (PrüfVO NRW) in Kraft. Auswirkungen hat dies u.a. auf die Prüfpflicht von Gebäuden, die der wiederkehrenden Prüfung unterliegen, und auf die Prüfpflicht von technischen Einrichtungen dieser Gebäude. Wiederkehrend durch die Bauaufsicht zu prüfen sind nunmehr alle Gebäude gem. §10 der Prüfverordnung, sowie die Gebäude, für die im Einzelfall nach § 54 BauO NRW eine Prüfung angeordnet wurde. Die gleichen Gebäude unterliegen meistens auch einer Brandschau nach dem Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung (FSHG).
Der Umfang dieser Prüfungen ist gesetzlich nicht eindeutig festgelegt und wirft in der Praxis immer wieder Fragen auf. Eine Forderung, die über den Umfang der Sicherung des vorhandenen Bestandes hinausgeht, ist in der Regel mit erheblichem wirtschaftlichem Aufwand verbunden und greift zudem regelmäßig in den Bestandsschutz ein.
Die Referenten werden anhand von Beispielsfällen unter anderem folgende Fragen erläutern und mit Ihnen diskutieren:
- Umfang der wiederkehrenden Prüfung
- Umfang und Vertretbarkeit der Forderungen aus der wiederkehrenden Prüfung, deren Rechtsgrundlagen und die Auswirkung auf den laufenden Betrieb
- Durchsetzung der Forderungen
- Konzepte zur Verbesserung der brandschutztechnischen Situation bestehender Gebäude, die der Bauaufsicht zur Prüfung vorgelegt werden.
Veranstaltungsort: Münster (Mercure Hotel Münster-City, Engelstraße 39, 48143 Münster)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 245,- € für Mitglieder, 295,- für Nichtmitglieder und 100,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 7. Oktober 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 16.08.2010

    08.10.2010    Augsburg 
1. Fachtagung Vermeidung mikrobiell bedingter Schäden im modernen Wohnhausbau
 
Die vom bifa, der REECO, dem VDI und der Hochschule Augsburg konzipierte praxisorientierte Veranstaltung richtet sich an Architekten und Planer, Vertreter der Wohnungswirtschaft und Fachbehörden, Produktentwickler und Baustoffprüfeinrichtungen, Fachleute aus Handel und Handwerk sowie interessierte Privatpersonen.
Veranstaltungsort: Augsburg (Messe Augsburg, Am Messezentrum 5, 86159 Augsburg )
Veranstalter: REECO GmbH
Anmeldung: noch vor Ort möglich
Email: redaktion@energie-server.de
Aufgenommen: 06.08.2010

    08.10.2010    München 
HOAI für Stadtplanerinnen und Stadtplaner - Erfahrungen und Perspektiven
 
Die HOAI bietet als Ordnungsrahmen ein grobes Orientierungsgerüst. Der Bundesrat hat bei der Verabschiedung der HOAI-Novelle am 12.Juni 2009 die Bundesregierung damit beauftragt, noch in dieser Legislaturperiode eine Novellierung vorzulegen und zu verabschieden. Insbesondere die in der Flächenplanung tätigen Fachleute begrüßen diese Beauftragung, da vor allem sie die Würdigung ihrer Aufgaben in der aktuellen HOAI zu wenig berücksichtigt finden. Diese Fachtagung bezieht sich ausschließlich auf Flächenplanungen gemäß Teil 2 der aktuellen HOAI. Es werden zunächst die Essentials der Novelle 09 erläutert und dann über praktische Erfahrungen mit der gültigen HOAI berichtet. Dann erfolgt der Blick in die Zukunft: Die Fachkommission Stadtplanung im Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung (AHO) hat inzwischen Vorschläge erarbeitet, die vorgestellt und diskutiert werden sollen. Dies bietet Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand einer im Werden begriffenen „neuen HOAI“ kundig zu machen. Alle in der Flächenplanung tätigen Fachleute sind aufgefordert, an dieser Diskussion teilzunehmen und ihre Erfahrungen einzubringen. Es muss bei diesem bevorstehenden zweiten Novellierungsschritt gelingen, die Aufgabenfülle der Flächenplanung sachlich korrekt zu erfassen und gerecht zu honorieren. Planung schafft Werte und muss entsprechend honoriert werden
Veranstaltungsort: München (Referat für Stadtplanung und Bauordnung, HA IV, Lokalbaukommission, Blumenstraße 19, 80331 München Vortragssaal 6. Stock)
Veranstalter: ISW Institut für Städtebau und Wohnungswesen München
Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 50,00 Euro.
Anmeldung: 01.10.2010
Ansprechpartner: Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Andreas Romero (Fon 089 54 27 06 20), für organisatorische Auskünfte an Doris Herold (Fon 089 54 27 06 14).
Email: herold@isw.de
Aufgenommen: 09.08.2010

    08.10.2010    Potsdam 
Mediation in der Bauleitplanung
 
Die Tagung "Mediation in der Bauleitplanung" findet am 8. Oktober 2010 unter der Leitung des Direktors des Kommunalwissenschaftlichen Institutes der Universität Potsdam, Prof. Dr. Hartmut Bauer, in der Zeit von 10.00-15.30 Uhr an der Universität Potsdam, Komplex III, (direkt am S-Bahnhof Griebnitzsee), August-Bebel-Str. 89, 14482 Potsdam, Haus 6, Hörsaal 2 statt.
Als Referenten werden Prof. Dr. Roland Fritz, Präsident des VG Frankfurt/Main, Prof. Dr. Ulrich Battis, Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Karsten-Michael Ortloff, Vorsitzender Richter am VG und Gerichtsmediator i. R. Berlin erwartet.
Zu den Beiträgen besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit breiter Diskussion. Eine Teilnahmebestätigung nach § 15 FAO wird erteilt --vorbehaltlich der Anerkennung durch die zuständige Rechtsanwaltskammer. Die Anerkennung der Rechtsanwaltskammer des Landes Brandenburg liegt vor.Es wird eine Tagungsgebühr in Höhe von 90,- Euro erhoben. Nähere Informationen erhalten Sie unter: Tel.: 0331/977-4534, E-Mail: kwi@uni-potsdam.de und http://www.uni-potsdam.de/u/kwi/.
Veranstaltungsort: Potsdam (Universität Potsdam, Kommunalwissenschaftliches Institut, August-Bebel-Str. 89, Haus 6, Hörsaal 02, 14482 Potsdam)
Veranstalter: KWI
Kosten: 90,00 Euro
Anmeldung: 05. Oktober 2010
Ansprechpartner: Dr. Büchner, Frau Schäfer
Email: kwi@uni-potsdam.de
Aufgenommen: 20.08.2010

    11.10.2010    Essen 
Future Megacities in Balance - New Alliances for Energy- and Climate-Efficient Solutions
 
  • Welche Rolle spielen Megastädte auf dem Weg zu einer klimaneutralen Gesellschaft, und welche Hindernisse müssen sie dabei überwinden?
  • Wie können Verwaltungen, Wissenschaft, Finanzsektor, Wirtschaft und Gesellschaft neue Allianzen für nachhaltige Entwicklung schmieden?
  • Was kann ein Forschungsprogramm zu einem "Erfahrungsmarkt" beitragen?
Diese und andere Fragen werden auf der Konferenz behandelt werden – mit Ihrer Hilfe! Wir laden Sie herzlich ein, an diesem einzigartigen Prozess teilzuhaben! Konferenzsprache ist Englisch.
Veranstaltungsort: Essen (Zeche Zollverein, Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen)
Veranstalter: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Kosten: Bei Anmeldung bis 31.08.2010: Konferenz: 120 Euro (für Projektmitglieder und Studenten 50 Euro), Exkursionen: 30 Euro. Bei Anmeldung ab 01.09.2010: Konferenz: 240 Euro (für Projektmitglieder und Studenten 100 Euro), Exkursionen: 60 Euro.
Ansprechpartner: Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Umwelt, Kultur und Nachhaltigkeit, Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn
Email: contact@future-megacities-2010.org
Aufgenommen: 16.08.2010

    11.10.2010    München 
Städtebau und Recht in Bayern
 
Das ISW München veranstaltet diese Fachtagung gemeinsam mit einem Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Richtern des Bundesverwaltungsgerichts, des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs sowie des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs. Die in bewährter Weise von VRiVGH König vorbereitete und geleitete Tagung behandelt aktuelle Probleme der Planungs- und Baurechtspraxis. Sie wendet sich an Fachleute, die als Rechtsanwälte, als Mitarbeiter in Behörden oder in Verwaltungsgerichten oder als freiberuflich tätige Planer mit der Beurteilung von Bauvorhaben und mit Bebauungsplänen befasst sind. In Folge der Ausweitung der Verfahrensfreiheit und der Reduzierung des Prüfprogramms im zur Regel gewordenen vereinfachten Genehmigungsverfahren stehen bei der Beurteilung von Bauvorhaben vielfach behördliche Entscheidungen über Abweichungen (Art. 63 BayBO) und Befreiungen (§ 31 Abs. 2 BauGB) im Vordergrund. Beide Vorschriften verlangen die Vereinbarkeit der Entscheidung mit den öffentlichen Belangen. Das Referat von Rechtsanwalt Prof. Dr. Kuchler wird in Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs und des Bundesverwaltungsgerichts der Frage nachgehen, welche Bedeutung dieser Anforderung zukommt und welche Rolle sie bei Nachbarklagen spielt. In dem Referat von RiBVerwG Petz sollen aktuelle höchstrichterliche Entscheidungen zum Bauplanungsrecht vorgestellt und erläutert werden. Darüber hinaus sollen auch solche Themen angesprochen werden, zu denen Verfahren wie beispielsweise zum Einfluss des EU-Rechts auf die Zulässigkeit von Vorhaben neben Störfall-betrieben nach der Seveso-II-Richtlinie derzeit anhängig sind.
Veranstaltungsort: München (Bayerischer Bauindustrieverband, Oberanger 32, 80331 München, Raum: 6. Stock)
Veranstalter: ISW Institut für Städtebau und Wohnungswesen München
Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 150,00 Euro. Mitarbeiter der Öffentlichen Verwaltung erhalten einen Rabatt: Für sie beträgt die Teilnahmegebühr daher 120,00 Euro.
Anmeldung: 04.10.2010
Ansprechpartner: Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Andreas Romero (Fon 089 54 27 06 20), für organisatorische Auskünfte an Doris Herold (Fon 089 54 27 06 14).
Email: herold@isw.de
Aufgenommen: 09.08.2010

    14.10.2010    Ludwigsburg 
Bauen im Bestand
 
Das Bauen im Bestand bedeutet für viele Bauherren, Planer und Architekten eine große Herausforderung. Im Zusammenhang mit dem Rückbau, insbesondere von gewerblich genutzten Gebäuden und Industrieanlagen aber auch einfachen Wohngebäuden, sind Schadstoffe in Baumaterialien oder auch nutzungsbedingte Kontaminationen zu berücksichtigen. Das Spektrum möglicher Kontaminationen reicht u.a. von Asbest, PCB, Teer, Mineralfasern bis zu Holzschutzmitteln. Dabei besteht ein Zusammenhang zwischen Bauepochen und den zu erwartenden Problemstoffen. Darüber hinaus weisen auch bestimmte Bau- und Nutzungsarten sowie die technische Gebäudeausrüstung spezifische Schadstoffprobleme auf. Eine Erfassung des Geländes, der Gebäude und Anlagen liefert die notwendigen Angaben über entsorgungsrelevante Inhaltsstoffe und Materialien und nennt Kubaturen, Mengen und Kosten. Durch frühzeitiges Erkennen und Separieren von schadstoffbelasteten Materialien und Bausubstanzen können die Entsorgungskosten deutlich reduziert werden. Das Seminarangebot richtet sich an alle im Bauwesen Tätigen, die in ihrer Praxis immer wieder mit Gebäuderückbau, Bauen im Bestand sowie Gebäudeschadstoffen und deren Auswirkungen auf Ausschreibung, Ausführung, Entsorgung und Arbeitsschutz konfrontiert werden, insbesondere an Architekten und planende Bauingenieure. Bauherren- und Planerverantwortung bei Rückbauarbeiten und Schadstoffsanierungen sollen verdeutlicht und Wege zum Umgang hiermit aufgezeigt werden.
Veranstaltungsort: Ludwigsburg (Landratsamt Ludwigsburg, , Ludwigsburg)
Ansprechpartner: Fortbildungsverbund Boden und Altlasten VEGAS, Universität Stuttgart, Pfaffenwaldring 61, 70569 Stuttgart, Tel.:+49 711/ 685 - 67087, Fax:+49 711/ 685 - 64631
Email: fortbild@iws.uni-stuttgart.de
Aufgenommen: 25.06.2010

    14.10.2010    Nürnberg 
Baukultur und Stadtentwicklung - wie können Städte Gestaltqualität verwirklichen und nutzen?
 
Städte befinden sich in einer immerwährenden Konkurrenz. Die großen Herausforderungen für Stadtplanung und stadtethnologische Forschung sind, das Eigene zu schaffen und Identität und Attraktivität der Stadt zu steigern.
Welche Strategien sind in welchen Städten erfolgreich?
Welche Ansprüche müssen an die Stadtplanung gestellt werden?
Welche Erwartungen kann sie erfüllen?
Wie setzt sie Visionen in praktisches Handeln um?
Die IBA-Sachsen-Anhalt 2010, die Kulturhauptstadt Ruhr 2010, die IBA-Hamburg-Willemsburg 2013 und die Bundesstiftung Baukultur diskutieren Bau- und Planungskultur auf hoher und ambitiöser Ebene. Diese Fachtagung "Baukultur und Stadtentwicklung" versteht diese Diskussionen als Impuls und Aufforderung zur konkreten Qualitätssicherung auf kommunaler Ebene und im Alltagsgeschäft. Es geht dabei um das Erkennen, das Verstehen und um die Sicherung und Weiterentwicklung von Qualitäten in Quartieren von Städten und Gemeinden. Und es geht um Planungskultur als Voraussetzung guter städtebaulicher Entwicklung. Ist so etwas wie der gestalterische Wert einer Stadt von Bedeutung? Wie können Städte durch ihre Attraktivität und Identität diejenigen Menschen erreichen, deren Bleiben bzw. Zuzug größere Prosperität bedeutet? Antworten auf diese Fragen geben erfahrene Referentinnen und Referenten. In einer abschließenden erweiterten Diskussionsrunde werden die Themen nochmals vertieft.
Diese Fachtagung wendet sich an kommunale Entscheidungs- und Mandatsträger, an Architektinnen und Architekten, an Planerinnen und Planer und an Projektentwickler und Investoren der privaten Wirtschaft. Sie erfahren hier, wie gute Gestaltung gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen stiftet.
Veranstaltungsort: Nürnberg (Künstlerhaus im KunstKulturQuartier, Königstr. 93, 90402 Nürnberg )
Veranstalter: ISW Institut für Städtebau und Wohnungswesen München
Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 100,00 Euro.
Anmeldung: 07.10.2010
Ansprechpartner: Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Andreas Romero (Fon 089 54 27 06 20), für organisatorische Auskünfte an Doris Herold (Fon 089 54 27 06 14).
Email: romero@isw.de oder herold@isw.de
Aufgenommen: 09.08.2010

    16.10.2010    Veranstaltungen sind auf die 19 teilnehmenden Städte in Sachsen-Anhalt verteilt 
Internationale Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010
  pop
Die IBA Stadtumbau 2010 macht ganz Sachsen- Anhalt zum Labor für die Stadt von morgen. Seit 1989 hat das Land etwa 17 Prozent seiner Bevölkerung verloren – und noch ist der Rückgang nicht gestoppt. Damit steht Sachsen-Anhalt für eine gesellschaftliche Gegenwart, die auch in anderen Ländern bereits angekommen ist, und für eine Zukunft, die viele noch erwartet. Schrumpfungsprozesse und Bevölkerungsrückgang stellen Stadtentwicklung und -gestaltung vor ganz neue Herausforderungen. Ein weitblickender Stadtumbau, der auf Leerstand und finanziellen Notstand mit kreativen Impulsen antwortet, ist der Weg, den das Land Sachsen-Anhalt beschritten hat, als es im Jahr 2002 die Internationale Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 initiierte. Seither erproben in 19 vom demografischen Wandel betroffenen Städten Stadtplaner, Architekten, Bürger und Vertreter aus Politik und Verwaltung neue Werkzeuge des Stadtumbaus. Dabei verfolgt jede Stadt ihr individuelles Thema und schärft das eigene Profil. Die Bilanz ist nicht das Ende des Rückgangs, aber dessen positive Wendung mithilfe kleinerer, gestraffter Strukturen – denn Weniger ist Zukunft. Vom 9. April bis zum 16. Oktober 2010 werden in jeder der 19 IBA-Städte Sachsen- Anhalts die lokalen Ergebnisse präsentiert – in Ausstellungen, Touren, Aktionen und vielem mehr. Einen Überblick über den gesamten Prozess gibt die zentrale Ausstellung im Bauhausgebäude in Dessau-Roßlau. Weit mehr als 100 Veranstaltungen laden Bürger, Gäste und Fachbesucher zum Gespräch und zur Vertiefung des Themas ein.
Veranstaltungsort: Veranstaltungen sind auf die 19 teilnehmenden Städte in Sachsen-Anhalt verteilt
Veranstalter: IBA Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010
Ansprechpartner: Tel.: +49 (0)340/6508100
Email: Info@iba-stadtumabu.de
Aufgenommen: 15.04.2010

    21.10.2010    Kopenhagen 
5. Internationales BUILDAIR-Symposium "Luftdichtheit von Gebäuden und Lüftungssystemen"
 
Der erste Tag ist der „Luftdichtheit in Wissenschaft und aktueller Forschung“ gewidmet. Die praktischen Aspekte des Luftdichtheitsthemas werden am zweiten Tag unter dem Titel „BlowerDoor-Symposium“ präsentiert. Das e.u.[z.]nimmt damit die Tradition der sehr praxisorientierten Symposien auf, die bis zum Jahr 2005 als nationale Veranstaltungen stattfanden.
Veranstaltungsort: Kopenhagen (Dänische Technische Universität, Anker Engelunds Vej 1, DK-2800 Kgs. Lyngby, Kopenhagen)
Veranstalter: Energie- und Umweltzentrum am Deister
Anmeldung: 11.10.2010
Ansprechpartner: Sabine Schneider
Email: bildung@e-u-z.de
Aufgenommen: 15.06.2010

    21.10.2010    München 
Nahmobilität - Stadt- und Verkehrsplanung für eine urbane Mobilität der kurzen Wege
 
Nahmobilitätsförderung ist Investition in die Zukunft. Nahmobilität als nicht motorisierte Mobilitätsform birgt nicht nur große Potenziale zur Lösung zentraler Probleme in den Handlungsfeldern Verkehr, Klima, Umwelt, Sicherheit und Gesundheit, sondern vor allem auch für die Gestaltung zukunftsfähiger, belebter und wohnlicher Städte. Durch ein gut gestaltetes und hochwertiges Wege- und Platzangebot einerseits und nutzungs-gemischte, attraktive Räume und wohnungsnahe Versorgungs- und Erholungsangebote andererseits werden Alternativen zum MIV geschaffen, die das Zufußgehen und Radfahren attraktiver und sicherer gestalten. Die Stadt-, Lebens- und Bewegungsqualität profitiert, gleichzeitig gewinnt der öffentliche Raum an Bedeutung. Viele aktuelle Entwicklungen wie demographischer Wandel, Klimaveränderung, aber auch das zu Ende gehende fossile Zeitalter und der Übergang in die Elektromobilität sind Anlass für Neuorientierungen in Politik und Gesellschaft, allen voran in der kommunalen Verkehrspolitik. Nahmobilität, verstanden als umfassendes Konzept aus Stadt- und Verkehrsplanung sowie aus Verkehrsmanagement, bietet eine wertvolle Antwort auf die steigenden Ölpreise, das wachsende Umweltbewusstsein und den Trend hin zum urbanen Wohnen, Arbeiten und Erholen. Damit die vielfältigen Vorteile von Nahmobilität sichtbar werden, müssen Maßnahmen aus dem Bereich Service, Kommunikation und Infrastruktur integriert durchgeführt werden, damit wichtige Einzelmaßnahmen zu einem mehrwertigen Ganzen verbunden werden können.
Veranstaltungsort: München (Oberste Baubehörde, Franz-Josef-Strauß-Ring 4, 80539 München, Raum 003)
Veranstalter: Institut für Städtebau und Wohnungswesen München
Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 150,00 Euro. Mitarbeiter der Öffentlichen Verwaltung erhalten einen Rabatt: Für sie beträgt die Teilnahmegebühr daher 120,00 Euro.
Anmeldung: 14.10.2010
Ansprechpartner: Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Katja Beaujean (Fon 089 54 27 06 13), für organisatorische Auskünfte an Doris Herold (Fon 089 54 27 06 14).
Email: Katja Beaujean - beaujean@isw.de oder Doris Herold - herold@isw.de
Aufgenommen: 24.06.2010

    25.10.2010    Berlin 
Möglichkeiten der Zwischennutzung von Flächen und Gebäuden
 

Leer stehende Gebäude, Brachflächen, Baulücken, Rückbauflächen des Geschosswohnungsbaus kennzeichnen die Siedlungsstruktur insbesondere in Städten und Gemeinden mit zurückhaltender Flächenund Immobiliennachfrage. Als Folgen wirtschaftlichen Strukturwandels und demografischer Veränderungen stellen sie Städte und Gemeinden vor neue planerische Herausforderungen. Zugleich stecken in vakanten Räumen und Flächen Potenziale, die von Interessen- und Nachfragergruppen in Form temporärer Nutzungen entwickelt werden können. Temporäre Nutzungen bzw. Zwischennutzungen bieten sich für Flächen und Gebäude an, für die nicht sofort eine bauliche Folgenutzung von Dauer gefunden werden kann.
Die in vielen Städten praktizierten Zwischennutzungen eröffnen Möglichkeiten für wirtschaftliche Aktivitäten, aber auch für unkonventionelle kulturelle, zivilgesellschaftliche und unternehmerische "Experimente". Häufig tragen sie zu einer positiven Image- oder Markenbildung für spätere dauerhafte Nutzungen auf den betreffenden Flächen und in ihrem Umfeld bei. Damit diese Potenziale genutzt werden können, müssen vertragsrechtliche Fragen geklärt, die Interessen der Beteiligten abgewogen und die Modalitäten der Nutzung sowie der Nutzungsdauer geklärt werden. Im Rahmen des Seminars sollen bestehende Erfahrungen mit verschiedenen Zwischennutzungen sowohl im Hinblick auf ihre Wirkungen im Stadtraum als auch unter dem Aspekt ihrer rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erörtert werden.
Im Mittelpunkt des Seminars sollen daher u.a. folgende Fragen stehen:

  • Unter welchen Bedingungen erscheint eine Zwischennutzung von Flächen und Gebäuden sinnvoll?
  • Welche Rolle und Handlungsmöglichkeiten haben Kommunen, Immobilieneigentümer und Privatwirtschaft sowie zivilgesellschaftliche Akteure bei der Vorbereitung und Durchführung von Zwischennutzungen?
  • Wie werden Zwischennutzungen mit stadtplanerischen und informatorischen Instrumenten bzw. mit sozialräumlichen Ansätzen der Stadtentwicklung verzahnt?
  • Welche vertragsrechtlichen Regelungsbedarfe bestehen bei Zwischennutzungen seitens der Kommune oder anderen Eigentümer?
  • Welche finanziellen Aspekte sind bei Zwischennutzungen zu beachten?
  • Welche Bedeutung werden Zwischennutzungen zukünftig in der Stadtentwicklung haben?
Veranstaltungsort: Berlin (Deutsches Institut für Urbanistik, Zimmerstr. 13-15, 10969 Berlin)
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (Difu)
Kosten: Für Mitarbeiter/innen aus den Stadtverwaltungen, städtischen Betrieben und Ratsmitglieder gelten: 220,- Euro für Teilnehmer/innen aus Difu-Zuwenderstädten; 310,- Euro für Teilnehmer/innen aus den Bereichen des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Deutschen Landkreistages. 400,- Euro gelten für alle übrigen Teilnehmer/innen. Mittagessen und Pausenbewirtung sind in der Gebühr enthalten, die Kosten für die Unterkunft müssen selbst getragen werden.
Anmeldung:

Online-Anmeldung

Ansprechpartner:
Bettina Leute
Tel.: 030/39001-148
Fax.: 030/39001-268
E-Mail: leute@difu.de

Aufgenommen: 28.07.2010

    27.10.2010    Heidelberg 
Inwertsetzung von Grünanlagen - Instrumentarien zur Erfassung des ökonomischen Potentials von Grün
 
Grünanlagen erfüllen nicht nur soziale und ökologische Funktionen, sondern sind auch als struktureller Bestandteil des öffentlichen Raums eine wesentliche Komponente der Stadtentwicklung. Ihr Leistungspotential schließt beachtliche, jedoch schwer messbare ökonomische Effekte ein, die bislang nicht oder nicht ausreichend in den Entscheidungsprozessen der kommunalen Verwaltungen und der privaten Wirtschaft berücksichtigt werden. In den kommunalen Haushalten und unternehmerischen Bilanzen erscheinen Grünflächen daher vornehmlich als Kostenfaktor ohne Rendite. Die Pflegekosten werden als Schmälerung des wirtschaftlichen Ergebnisses betrachtet. Dabei wird die wertsteigernden Bedeutung von Grünflächen auf Immobilien und Stadtquartiere völlig unterschätzt und in der politischen Entscheidungsfindung zu wenig Platz eingeräumt. Der bislang fehlenden Nachweis der Wertsteigerung kann durch das nun abgeschlossene Forschungsvorhaben „Bedeutung von Freiräumen und Grünflächen für den Wert von Grundstücken“, das im Auftrag der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz an der TU Dortmund durchgeführt wurde, geleistet werden. Die Tagung „Inwertsetzung von Grünanlagen - Instrumentarien zur Erfassung des ökonomischen Potentials von Grün“ basiert auf den Ergebnissen dieser Forschungsarbeit. Sie bietet den Kommunen Eckdaten und Entscheidungshilfen, die für die Bewertung von Frei- und Grünflächen sowohl aus städtebaulicher als auch aus kommunalwirtschaftlicher Sicht herangezogen werden können. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei den Grünflächenämtern als planende und Qualität sichernde Institutionen zu. Ausgehend von den Ergebnissen des o.g. Forschungsvorhabens und den Zielsetzungen der Stiftung Grüne Stadt präsentiert die Tagung erfolgreiche Praxisbeispiele und Bewertungsmethoden. Gezeigt wird, wie Kennziffern als Instrumentarium von kommunalen Handlungs- und Steuerungsstrategien als monetäres Messinstrument zur Erfassung von Grünwerte eingesetzt werden. In den multikriteriellen Bewertungskontext fließen Wertschöpfungsfaktoren ein wie ein höherer Immobilienwert durch Nähe zu Parks, Gewinne aus Tourismus, Gewerbesteuer durch Ansiedlung von Firmen, gesundheitsrelevante Verbesserung des Kleinklimas etc. Durch die Erfassung der ökonomischen Leistungen von Grün kann ein Prosperierungsfaktor generiert werden, mit dem auf eindeutige und unkomplizierte Weise die Finanzierung von Grünmaßnahmen gegenüber Dritten gerechtfertigt werden können. Auf politischer Ebene bieten die Ergebnisse den Verantwortlichen eine Argumentationshilfe für Investitionen in das Freiflächensystem. Die praktische Anwendung für Kommunen jeglicher Größenordnung wird in dieser Tagung beleuchtet. Als Referenten konnten Prof. Dr. Dietwald Gruehn von der Universität Dortmund, Fakultät Raumplanung, Lehrstuhl Landschaftsökologie und Landschaftsplanung, und Peter Menke von der Stiftung „Grüne Stadt“ gewonnen werden. Des Weiteren wird Stephan Heldmann, Leiter des Grünflächenamtes Frankfurt über die praktische Anwendung des Forschungsprojektes berichten. Über die Bedeutung für kleinere Kommunen wird Helmut Kern von der Gartenamtsleiterkonferenz berichten. Ferner sind Beiträge von Stephan Lechner von der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft und von einem Vertreter der Wohnungswirtschaft vorgesehen. Angesprochen sind all jene, die in den Fachämtern und –abteilungen tätig sind sowie Landschaftsarchitekten, und weitere Planende, Landschaftsgärtner, Personen aus der Bauwirtschaft und politische Entscheidungsträger.
Veranstaltungsort: Heidelberg (Gesellschaftshaus, Heidelberg-Pfaffengrund, Schwalbenweg 1/2, 69123 Heidelberg)
Veranstalter: Gartenakademie Baden-Württemberg e.V.
Kosten: 95,00 €, ermäßigt für Mitglieder und Frühbucher bis 30. Sept. 90,00 €
Anmeldung: zum Tag der Veranstaltung
Ansprechpartner: Jeanette Schweikert
Email: gartenakademie@lvg.bwl.de
Aufgenommen: 03.08.2010

    28.10.2010    Essen 
Mieter- und Quartiersmanagemenz für Migranten NW102782
  new
In Deutschland ist jeder fünfte Einwohner ein Migrant. In großstädtischen Wohnquartieren liegt dieser Anteil oftmals sogar deutlich höher. Teilweise bei bis zu über 50 Prozent. Perspektivisch werden diese Quoten noch steigen. Migranten sind auf dem Wohnungsmarkt eine Zielgruppe mit beachtlichem Potenzial.
Jedoch steht Wohnen bei Migranten in einem anderen Kontext. Dies reicht von der Frage nach der Wichtigkeit des Wohnens, nach der Qualität des Wohnumfeldes, über die Frage der gewünschten Segregation bis hin zur Akzeptanz des Wohnens in mehrheitlich nichtdeutsch geprägten Wohngegenden.
Damit einher gehen oftmals auch Konfliktsituationen innerhalb eines Wohnungsbestandes oder Quartiers. Stabilitätsförderndes Mieter- und Quartiersmanagement ist daher eine Kernaufgabe für die Wohnungswirtschaft und die planende Verwaltung. Aufgrund der demografischen und sozialen Entwicklungen werden integrierende Maßnahmen in Zukunft über Erfolg und Misserfolg von Wohnungsunternehmen sowie ganzen Stadtteilen entscheiden.
Im Seminar werden u.a. Antworten auf folgende Fragen gegeben: · Wie viel wissen wir über die Wohnwünsche von Migranten? Wie können Migrantenmilieus als strategisches Instrument im Umgang mit der Zielgruppe der Migranten genutzt werden?
· Welche Beispiele für ein erfolgreiches Mieter- und Quartiersmanagement gibt es?
· Was sind stabilitätsfördernde Maßnahmen und Strategien seitens der Wohnungswirtschaft?
· Wie sieht eine erfolgreiche wohnungsbaugesellschafts- und eigentümerübergreifende Kooperation aus? Welche neuen Kommunikationsformen mit Migranten gibt es? Wie können diese in Ihre tägliche Arbeit integriert werden?
Veranstaltungsort: Essen (Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstr. 35, 45128 Essen)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 280,- € für Mitglieder, 340,- € für Nichtmitglieder und 120,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 28. Oktober 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 30.08.2010

    02.11.2010    Dresden  
XXI. Sächsisches Altlastenkolloquium
 
In den letzten fünf Jahren wurden im Freistaat Sachsen im Mittel täglich über fünf Hektar an Flächen für Siedlungs- und Verkehrsfläche (SuV) neu in Anspruch genommen und das, obwohl die Bevölkerungszahl nach wie vor zurück geht und nicht unwesentliche Wohnungsleerstände sowie innerstädtische und Brachflächenbestände im ländlichen Raum zu verzeichnen sind. Diese Flächeninanspruchnahme ist im Wesentlichen auf neue Wohnbauflächen, Verkehrsflächen sowie neue Gewerbe- und Industriegebiete zurückzuführen. Aber auch Erholungsflächen nehmen deutlich zu. Meist vollzieht sich die Flächeninanspruchnahme zu Lasten der landwirtschaftlichen Flächen, d. h. der Produktionsgrundlage für Nahrungsgüter und nachwachsende Rohstoffe. In Verdichtungsräumen beträgt der Siedlungs- und Verkehrsflächenanteil ca. ein Viertel der Katasterfläche, ebenso ist in ländlich geprägten Gebieten eine deutliche Zunahme der Flächeninanspruchnahme zu verzeichnen. Demzufolge müssen wir die Flächeninanspruchnahme vermindern. Was liegt als Ausweg näher, als für die Neuansiedlung vor allem von Gewerbe und Industrie die zahlreich in Deutschland vorhandenen Brachflächen zu nutzen? Dazu zählen innerstädtische Industriebrachen, verlassene Militärstandorte und Teile der Bergbaufolgelandschaften. Und was liegt näher, als die Standortvorbereitung und Herrichtung der Flächen vor allem durch Bodensanierung erst einmal möglich zu machen? An diesem Punkt setzt das Sächsische Altlastenkolloquium 2010 an. Die Veranstaltung zielt auf die Vorstellung und Diskussion der Sanierung und Revitalisierung von Industrie- und Gewerbe-Brachen vor dem Hintergrund des notwendigen sparsamen Umfangs mit Flächen "auf der grünen Wiese". Zur Einführung in das Thema werden rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen der Altlastensanierung im Kontext mit dem Flächensparen erläutert und kommentiert. Schwerpunkte des weiteren Programms sind die Berichte aus der Praxis. Die an der Sanierung, Revitalisierung und Nachnutzung der Altlasten beteiligten Akteure legen ihre ordnungsrechtlichen, fachtechnischen oder kommerziellen Ansätze und Ziele in den vier Vortragsblöcken dar. Dazu zählen die Ordnungs- und Fachbehörden ebenso wie der Grundstückseigentümer und -verkäufer, der Sanierungsplaner, das Bauunternehmen, der Projektmanager und nicht zuletzt der Immobilien- Gutachter. Sie teilen dabei ihre Sicht der Dinge, ihre Priorisierung bei den realen Aufgaben und ihre praktischen Erfahrungen dem Fachpublikum mit. Mit den Beiträgen zum Thema des Sächsischen Altlastenkolloquiums 2010 wollen der BWK als Veranstalter und das SMUL als Schirmherr neue Impulse zur Inangriffnahme und Bewältigung der Altlastensanierung zum Zwecke des Flächensparens geben.
Veranstaltungsort: Dresden (Internationales Congress Center Dresden , Ostraufer, 01067 Dresden )
Veranstalter: BWK Landesverband Sachsen
Kosten: Mitglieder von BWK, DWA 275 EUR; Behördenvertreter 275 EUR; Studenten kostenfrei; Firmenstand 3 m x 1,50 m incl. 1 Person 625 EUR; Stand der Förder- bzw. Firmen-Mitglieder (s.o.) 475 EUR; Für Anmeldungen bis zum 15.7.10 gewähren wir einen Frühbucherrabatt von 25 EUR.
Anmeldung: 30.09.2010
Ansprechpartner: Dresdner Grundwasserforschungszentrum e.V., Meraner Str. 10, D-01217 Dresden, Frau Dr. Helling / Frau Dreher, Tel.: 0351/4050 67-6 bzw. -0, Fax: 0351/4050 67-9
Email: chelling(at)dgfz.de
Aufgenommen: 07.05.2010

    03.11.2010    Berlin 
Neue Wohnformen – Ziele und Unterstützungsmöglichkeiten der Kommunen
  pop
Angesichts eines rasanten Wandels der Lebensstile, Arbeitsformen und Wohnwünsche sowie der demographischen Veränderungen ist in vielen Städten Deutschlands ein wachsendes Interesse an so genannten Neuen Wohnformen zu verzeichnen. Unter diesem Begriff werden verschiedene des Zusammenlebens zusammengefasst, die sowohl gemeinschaftsorientierte als auch auf individuelles Wohnen ausgerichtete Elemente miteinander verbinden.
Insbesondere mit Blick auf die demographischen Trends Alterung und Singularisierung wird diesen Wohnprojekten ein wichtiger Beitrag zur Bewältigung zentraler Herausforderungen des Sozialstaats beigemessen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei sowohl Familien, die mit einer adäquaten Wohnraumversorgung in den Innenstädten gehalten werden sollen, als auch ältere Menschen, die dabei unterstützt werden sollen, möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld zu führen.
Wohnprojekte können damit einen wichtigen Beitrag zur Wohnraumversorgung und zur sozialen Stabilisierung von Wohnquartieren leisten. Sie sind gleichwohl selbst in vielfältiger Form auf Unterstützung durch die Kommune angewiesen. Gegenstand des Seminars sind daher Instrumente und Organisationsmodelle zur Unterstützung neuer Wohnformen. In Form von Vorträgen und Arbeitsgruppen werden unterschiedliche Ziel- und Schwerpunktsetzungen diskutiert und anhand von Beispielen Lösungsmöglichkeiten zur Unterstützung vorgestellt.
Veranstaltungsort: Berlin (Berlin)
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (Difu)
Aufgenommen: 20.10.2009

    05.11.2010    Leipzig 
6. Leipziger Wohnprojekttage
 
Seit den Fünften Leipziger WohnprojekteTagen im Jahr 2008 hat sich viel getan. Im Kontext mit den sich verändernden Wohnbedürfnissen und –bedarfen, dem demografischen und sozialen Wandel sowie dem Stadtumbauprozess entwickelten sich vielgestaltige weiter differenzierte Wohnformen, Nachbar- und Gemeinschaften in neuer Konstellation. Auf den nunmehr Sechsten Leipziger WohnprojekteTagen des Arbeitskreises Integriertes Wohnen am 05. und 06. November 2010 wollen wir auf diese Entwicklungen eingehen und darüber ins Gespräch kommen – aus der für unseren Arbeitskreis typischen interdisziplinären Sichtweise mit dem Bewohner im Focus. Am Freitag, dem 5.11.2010, werden sich ab 14 Uhr in der Aula der Volkshochschule Leipzig Initiativen und Wohnprojekte aus der Region vorstellen und Bilanz ziehen. Eine Ausstellung wird vielfältige Informationen zur Wohnprojekte-Landschaft vermitteln. Samstag, der 6.11.2010 ist der „Tag der offenen Wohnprojekte“: Interessierte haben die Möglichkeit Leipziger Vorhaben zu besuchen und vor Ort Erfahrungen auszutauschen. Zum Ausklang der Veranstaltung ist eine Gesprächsrunde im Wohnprojekt Arndtstraße 33 vorgesehen.
Veranstaltungsort: Leipzig (Volkshochschule Leipzig, Löhrstraße 3-7, 04105 Leipzig)
Veranstalter: Arbeitskreises Integriertes Wohnen e.V., Leipzig
Ansprechpartner: Dr. Winfried Haas
Email: drhaas@akiw-leipzig.de
Aufgenommen: 25.05.2010

    09.11.2010    Berlin 
Schule und Stadt: Facetten einer Partnerschaft
 

Die Anforderungen an Schulen steigen: Sie müssen Raum bieten für neue pädagogische Konzepte, die auf die Defizite im deutschen Bildungssystem reagieren. Sie sollen vorhandene Potenziale und Ressourcen optimaler nutzen und Jugend-, Kultur- und Bildungsarbeit verknüpfen. Schulen werden zudem als ein zentraler Schlüssel für eine nachhaltige und sozialintegrative Quartiersentwicklung gesehen.
Verschiedene Akteure und Institutionen engagieren sich gemeinsam für innovative und leistungsfähige Schulen von Morgen und schließen sich u. a. in Bildungsverbünden oder zu Bildungslandschaften zusammen. Anhand von Positionen und Projekten werden im Rahmen des Seminars "Schule und Stadt" Facetten dieser Partnerschaften diskutiert und aktuelle Ansätze und Verbindungen zwischen Schulbau und Stadtentwicklung vorgestellt.
Es stellt sich die Frage, wie hierfür erforderliche strategische Allianzen zwischen Schulen, Kommunalverwaltung und anderen Akteuren der Stadt- und Quartiersentwicklung erfolgreich entwickelt werden können?
Was sind überhaupt "Bildungslandschaften"? Wie werden sie initiiert, gesteuert/gemanagt und
gebaut?
Wie kann die Beziehung zwischen Schule und Stadt insgesamt produktiv (inhaltlich und städtebaulich) gestaltet werden? Welche (neuen) baulichen Konzepte werden entwickelt, und wie werden Schüler und Pädagogen in Schul(um-)bauprozessen einbezogen?
Und schlussendlich geht es auch um die Frage, wie Schul- und Stadtentwicklung enger zusammenkommen können?

Veranstaltungsort: Berlin (Erika-Mann-Schule (http://www.erika-mann-grundschule.com), Utrechter Straße 25-27, 13347 Berlin)
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (Difu)
Kosten: Für Mitarbeiter/innen aus den Stadtverwaltungen, städtischen Betrieben und Ratsmitglieder gelten: 230,- Euro für Teilnehmer/innen aus Difu-Zuwenderstädten; 320,- Euro für Teilnehmer/innen aus den Bereichen des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Deutschen Landkreistages. 410,- Euro gelten für alle übrigen Teilnehmer/innen. Mittagessen und Pausenbewirtung sind in der Gebühr enthalten, die Kosten für die Unterkunft müssen selbst getragen werden.
Anmeldung:

Online-Anmeldung

Ansprechpartner:
Ina Kaube
Tel.: 030/39001-259
Fax.: 030/39001-268
E-Mail: kaube@difu.de

Aufgenommen: 19.08.2010

    15.11.2010    München 
Wohnungseigentum in der Verwaltungspraxis 12. Fachtagung BY100960
 
a) Neue Anforderungen aus der Dienstleistungsinformationspflichten-Richtlinie
b) Videoüberwachung in Wohnanlagen
Die Zustimmung zur baulichen Veränderung Das Ausbaurecht (mangelhafter Dachgeschossausbau)
Typische Baumängel am gemeinschaftlichen Eigentum
Schallschutz im Wohnungsbau
Abnahme von Gemeinschaftseigentum
Aktuelle Rechtsprechung des BGH zum Wohnungseigentumsrecht
Beschlusskompetenzen bei wirtschaftlichen Untergemeinschaften
Berechtigtes Abwehrverhalten bei erheblicher Störung durch kranke Miteigentümer
Mediation im Umgang mit schwierigen Eigentümern - Fallstudie aus der Wohnungwirtschaft
Bewertung eines Verwaltungsunternehmens - Ankauf/Verkauf
Kundenbefragung als Instrument der Kundenbindung
Aktuelle Rechtsprechung der Amts- und Landgerichte zum Wohnungseigentumsrecht
Veranstaltungsort: München (Künsterhaus am Lenbachplatz, Lenbachplatz 8, 80355 München)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 580,- € für Mitglieder des vhw und 640,- € für Nichtmitglieder
Anmeldung: 15. November 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 07.07.2010

    16.11.2010    München 
Bauleitplanung, Artenschutz und Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG
 
Die Rechtswirksamkeit des neuen Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) zum 1.3. 2010 gibt Anlaß, die Zusammenhänge von Bauleitplanung, Natur- und Artenschutz erneut ins Blickfeld zu nehmen. In einer Zeit großer planerischer Herausforderungen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hier Gelegenheit, mit den beiden Experten Prof. Dr. Michael Krautzberger und Prof. Dr. Bernhard Stüer neue Aspekte dieser umfangreichen Themenfelder zu erörtern. Dabei geht es vor allem um die intelligente, d.h. zielorientierte Handhabung einer oft unübersichtlichen Rechtsmaterie im Planungsalltag. Wer die Zusammenhänge versteht und kennt, kann den Planungsbeteiligten viel Zeit und Ärger ersparen und darüber hinaus neue Wege einer Vorhabengenehmigung und Vorhabendurchführung finden.
Die einzelnen Themenschwerpunkte sind im folgenden Programm ausgewiesen. Den Referenten liegt dabei an einem regen Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Fachtagung endet deswegen auch mit einer ausführlichen Diskussion, in der die Einzelaspekte noch vertieft werden können. Fragen an die Referenten können auch schon vor der Fachtagung dem ISW zugeschickt werden.
Diese Fachtagung ist für alle im Bereich der Bauleitplanung und der Stadtentwicklung tätigen Fachleute von großem Interesse. Mitarbeitern der öffentlichen Verwaltung, politischen Mandatsträgern und Fachanwälten für Verwaltungs-recht sei die Tagung ebenso empfohlen, sowie Fachleuten in der privaten Wirtschaft.
Veranstaltungsort: München (Technische Universität München, Arcisstr. 21, 80333 München )
Veranstalter: ISW Institut für Städtebau und Wohnungswesen München
Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 150,00 Euro. Mitarbeiter der Öffentlichen Verwaltung erhalten einen Rabatt: Für sie beträgt die Teilnahmegebühr daher 120,00 Euro.
Anmeldung: 09.11.2010
Ansprechpartner: Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Andreas Romero (Fon 089 54 27 06 20), für organisatorische Auskünfte an Doris Herold (Fon 089 54 27 06 14).
Email: romero@isw.de oder herold@isw.de
Aufgenommen: 09.08.2010

    19.11.2010    Hannover 
3. EffizienzTagung Bauen und Modernisieren
 
Am 19. und 20. November 2010 vermittelt die 3. Effizienz-Tagung Lösungen für das energieeffiziente Bauen und Modernisieren:
Konkrete Beispiele, praktische Anwendbarkeit und Qualitätssicherung am Bau stehen dabei im Vordergrund.
Erstmals auf der Agenda: ein Workshop zu Energieeffizienzmaßnahmen bei erhaltenswerten Fassaden. Hierbei spielt auch die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen eine wesentliche Rolle.
Die Veranstalter der Tagung, das Energie- und Umweltzentrum am Deister e.u.[z.] sowie der enercity-Fonds proKlima, wollen in diesem Jahr mit einem internationalen Workshop den Anfragen aus den EU-Mitgliedsstaaten entsprechen.
Veranstaltungsort: Hannover (Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover )
Veranstalter: Energie- und Umweltzentrum am Deister
Anmeldung: 12.11.2010
Ansprechpartner: Sabine Schneider
Email: bildung@e-u-z.de
Aufgenommen: 15.06.2010

    23.11.2010    Frankfurt 
Einzelhandels-Gutachten: kein Buch mit sieben Siegeln! HE100937
 
Aufgrund dieser Komplexität sind Einzelhandels-Studien nicht immer leicht zu lesen. Zumal sie nicht nur als Informationsgrundlage dienen, sondern im Streitfall auch von der Verwaltungsgerichtsbarkeit z.B. bei der Überprüfung von Bauleitplänen als bedeutsames Abwägungsmaterial bewertet wertet werden. In unserem Workshop erhalten Sie zunächst einen fundierten Überblick zu den absatzwirtschaftlich und städtebaulich ausgerichteten Fachgutachten. Im zweiten Teil werden die zur Bewertung von Einzelvorhaben erforderlichen Verträglichkeitsgutachten vertiefend behandelt.
· Was sind die zentralen Inhalte dieser Fachgutachten?
· Woher kommen die Daten?
· Wie genau können die Ergebnisse überhaupt sein?
· Woran erkennen Sie methodische Schwachstellen?
· Welche Stell-Schrauben gibt es?
· Wie können Sie Schlussfolgerungen und Prognosen prüfen?
Die Veranstaltung bietet viel Raum für Diskussion und soll Ihnen Hilfestellungen für die Beauftragung eigener Untersuchungen und Kriterien für eine sachgerechte Prüfung fremder Studien an die Hand geben. Die Teilnehmerzahl ist auf 24 Gäste beschränkt; wir empfehlen eine frühzeitige Anmeldung.
Veranstaltungsort: Frankfurt (Hotel Monopol, Mannheimer Straße 11, 60329 Frankfurt)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 395,- € für Mitglieder, 475 € für Nichtmitglieder
Anmeldung: 23. November 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 16.08.2010

    25.11.2010    Essen 
Angewandtes Portfoliomanagement für Wohnungs- und Immobilienbestände NW102774
 
PROGRAMMABLAUF: 1. Methodische Grundlagen des Portfoliomanagements · Portfoliomanagement vs. Objektverwaltung · Überblick über verschiedene Portfoliomodelle · Strategiebestimmung und Investitionsprozess · Auswirkungen des demografischen Wandels, neuer Wohnformen und veränderter finanzierungsanforderungen auf das Portfoliomanagement 2. Vom Ist-Portfolio zum Zielportfolio · Strategiealternativen · Marktanalyse, Benchmarking und Performance-messung · Risikostreuung und Clusterbildung 3. Produktpolitik: Neustrukturierung des Portfolios · Modernisierungsstrategien zur Leerstandsminderung und Effizienzsteigerung - Energetische Modernisierung - Altengerechte Modernisierung · Wohngebundene Dienstleistungen · Abrisspolitik - Förderung, Altschuldenerlass - Auswahl der Abrissobjekte - Intelligentes Flächen- und Belegungsmanagement - Teilrückbau statt Abriss 4. Investment Targeting und Einnahmeerzielung · Gezielte Beeinflussung von Mieterstruktur, Miethöhe und Leerstand durch Bestandsinvestitionen · Kundenbindung und -gewinnung 5. Stärkung der Vertriebsfunktion · Make or buy im Vertrieb? · Verortung der Vertriebsfunktion in der Organisation
Veranstaltungsort: Essen (Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstraße 35, 45128 Essen)
Veranstalter: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Kosten: 295,- für Mitglieder, 355,- € für Nichtmitglieder und 120,- € für Studenten (bis 27 Jahre mit Nachweis)
Anmeldung: 25. November 2010
Ansprechpartner: Zentrale Seminarverwaltung
Email: seminare@vhw.de
Aufgenommen: 29.06.2010

    25.11.2010    Salzburg 
RENEXPO® Austria 2010
  pop
Internationale Kongressmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizientes Bauen & Sanieren
Veranstaltungsort: Salzburg (Am Messezentrum 1)
Veranstalter: REECO Austria GmbH
Email: redaktion@energie-server.de
Aufgenommen: 01.02.2010

    29.11.2010    Bensheim 
3. Baubetriebshoftag der KGSt
 
Themen:
Kommunale Baubetriebshöfe stehen regelmäßig im Mittelpunkt der Diskussion um Preis und Leistungen in der Unterhaltung öffentlicher Infrastruktur. Die Veranstaltung wird aktuelle Themen rund um Wirtschaftlichkeit, Optimierung der Baubetriebshofs und seiner inneren Steuerung aufgreifen. Der Gedankenaustausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander wird nicht zu kurz kommen. Merken Sie sich daher heute schon Ort und Termin vor!
Die Veranstaltungsagenda wird rechtzeitig im KGSt-JOURNAL bekannt gegeben und im Internet abrufbar sein.
Zielgruppe:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Steuerung, Organisation und Verwaltung von bzw. in Baubetriebshöfen befasst sind.
Veranstaltungsort: Bensheim (Alleehotel EUROPA Bensheim, Europa Allee 45, 64625 Bensheim )
Veranstalter: KGSt
Kosten: 295 € zzgl 110 € Konferenzpauschale (Mitglieder)
Ansprechpartner: Barbara Eckes
Email: barbara.eckes@kgst.de
Aufgenommen: 15.07.2010

    29.11.2010    Berlin 
Monitoring in der Stadtentwicklung - Stand und Potenziale
  new

Seit etwa zwei Jahrzehnten widmet die Stadtforschung der Betrachtung kleinräumiger Veränderungen in der Sozialstruktur von Städten zunehmend Aufmerksamkeit. Die Anfänge der Berichterstattung lagen im Bereich der Sozialplanung. Inzwischen haben sich städtische Berichtssysteme aber auch in anderen Bereichen wie Wohnen, Bildung, Integration, Wirtschaftsförderung etabliert, nicht zuletzt, weil sich die technischen Möglichkeiten der Bereitstellung und Verwaltung empirischer Daten verbessert haben.
Das Seminar soll den Erfahrungsaustausch zwischen Städten anregen, die bereits kleinräumige Stadtbeobachtung umgesetzt haben oder dies planen. Dazu werden eingangs ein Überblick über die Entwicklung und Entstehung der Monitoringsysteme in Städten sowie ein kurzer Abriss zum Stand der Indikatorendiskussion gegeben.
Es werden (kleinräumige) kommunale Monitoring-Konzepte unterschiedlicher Verwaltungsbereiche wie Stadtentwicklung Wohnen, Soziales und Bildung vorgestellt und unter verschiedenen Fragestellungen diskutiert. Darüber hinaus soll anhand der vorgestellten Fallbeispiele aufgezeigt werden, dass es in der Diskussion zum Thema Monitoring nicht nur darum geht, geeignete Indikatoren zu finden. Die Erfahrungen aus zahlreichen Einzelprojekten der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Monitoring in vielen Bereichen bereits mit einem übersichtlichen Basiskatalog möglich ist. In der Monitoringdiskussion geht es inzwischen vielmehr um die Frage, wie der Transfer der Ergebnisse in stadtentwicklungspolitische Entscheidungen gelingen kann.
Im Seminar stehen folgende Aspekte im Vordergrund:

  • In welchen kommunalen Handlungsfeldern findet Monitoring statt, warum und mit welchen Ergebnissen?
  • Gibt es eine politische Kultur, die Monitoring befördert?
  • Wer beauftragt Montoringberichte? Wer führt das Monitoring durch?
  • Erfüllen Monitoringsysteme über ihre Berichtsfunktion hinaus eine Funktion als Frühwarnsystem?
  • Haben die Ergebnisse des Monitoring Einfluss auf die Steuerung strategischer Entscheidungen?
  • Welche Perspektiven haben Monitoringsysteme in der Stadtentwicklung?
Veranstaltungsort: Berlin (Deutsches Institut für Urbanistik, Zimmerstr. 13-15, 10969 Berlin)
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (Difu)
Kosten: Für Mitarbeiter/innen aus den Stadtverwaltungen, städtischen Betrieben und Ratsmitglieder gelten: 230,- Euro für Teilnehmer/innen aus Difu-Zuwenderstädten; 320,- Euro für Teilnehmer/innen aus den Bereichen des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Deutschen Landkreistages. 410,- Euro gelten für alle übrigen Teilnehmer/innen. Mittagessen und Pausenbewirtung sind in der Gebühr enthalten, die Kosten für die Unterkunft müssen selbst getragen werden.
Anmeldung:

Online-Anmeldung

Ansprechpartner:
Bettina Leute
Tel.: 030/39001-148
Fax.: 030/39001-268
E-Mail: leute@difu.de

Aufgenommen: 27.08.2010

    19.01.2011    Berlin 
Forum Ländlicher Raum
 
In dem jährlich im Zusammenhang mit der Grünen Woche stattfindenden Kurs werden die jeweils aktuellen Anforderungen an die Entwicklung und die Planung in ländlichen Räumen aufgezeigt. Während einige ländliche Regionen günstige Zukunftsperspektiven aufweisen, haben andere große Schwierigkeiten, die auf sie zu kommenden Herausforderungen zu bewältigen und drohen, in ihrer Entwicklung dauerhaft zurückzufallen. Die interministerielle Arbeitsgruppe „Ländliche Räume“ der Bundesregierung erarbeitet Handlungskonzepte für die Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Die erfolgreiche Durchführung von Entwicklungsprojekten in ländlichen Räumen, Städten und Gemeinden erfordert aber nicht nur praxisorientierte Handlungskonzepte, sondern auch effiziente Arbeits- Unterstützungs- und Entscheidungsstrukturen auf regionaler-, Landes- und Bundesebene. Auf der Tagung „Forum Ländlicher Raum“ wird ein breites Themenspektrum von Maßnahmen, Handlungsstrategien und Berichten von der Bundes- bis zur örtlichen Ebene angeboten. Praxisorientierte Berichte bilden die Grundlage für einen intensiven Erfahrungsaustausch und für fachübergreifende Diskussionen. Am Abend des zweiten Kurstages besteht die Möglichkeit zum Besuch der offiziellen Eröffnungsveranstaltung der Grünen Woche 2011, auf der von den Spitzen der Politik aus Deutschland und der EU zu aktuellen Fragen der ländlichen Entwicklungspolitik und der Landwirtschaftspolitik vorgetragen wird. Der letzte Tag des Seminars ist für einen Besuch des EU-Länder-Gemeinschaftsschau „LebensTraum Dorf“ auf der Grünen Woche reserviert.
Veranstaltungsort: Berlin (Haus der Kirche, Goethestr. 27-30 (am Karl-August-Platz), 10625 Berlin)
Kosten: 300,- EUR/ Um baldige schriftliche Anmeldung beim Institut für Städtebau Berlin wird gebeten. Die Teilnahmegebühr bitte erst nach Erhalt unserer Bestätigung auf unser Konto bei der Postbank Berlin Nr. 2887-100 (BLZ 10010010) überweisen.
Email: info@staedtebau-berlin.de
Aufgenommen: 13.08.2010

    10.02.2011    Stuttgart 
CEP® CLEAN ENERGY & PASSIVEHOUSE
 
Auf der CEP® erwartet Sie neben der Ausstellung ein vielseitiges und hervorragendes Messeprogramm:
* Kostenlose Vorträge in verschiedenen Foren: Bauherrentag, Passivhaus, EnergieSparCheck, Solar, Wärmepumpe etc.
* Sonderschau "Unter dem Sonnendach" mit Praxisvorführung z.B. Live-Installationen von PV-Modulen
* Produkte, Techniken und Innovation im Bereich Erneuerbare Energien und Passivhaus
* Großer Passivhausbereich mit Informationen zu Möglichkeiten und Methoden bei Neubau und Sanierung
* Rund 200 namhafte und innovative Aussteller
* Kostenlose Energieberatungen z.B. auf der Energieinsel
* Beratungen zu Finanzierung und Förderung
* Kostenlose geführte Messerundgänge
* Businessmatching bei der Europäischen Kooperationsbörse
* Fachkongresse
* Feierliche Eröffnung mit führenden Vertretern aus Politik und Wirtschaft
Veranstaltungsort: Stuttgart (Landesmesse Stuttgart, Messepiazza - Flughafenrandstraße, 70629 Stuttgart )
Veranstalter: REECO GmbH
Anmeldung: noch vor Ort möglich
Email: redaktion@energie-server.de
Aufgenommen: 02.08.2010

    10.02.2011    Stuttgart 
Passivhaus in der Praxis
 
Über die Möglichkeiten in der Baupraxis informiert der Kongress "Passivhaus in der Praxis", der im Rahmen der CEP® CLEAN ENERGY & PASSIVEHOUSE am 10.02.2011 in Stuttgart stattfindet. Referenten beleuchten die wissenschaftlichen, technischen und planerischen Aspekte von Passivhäusern.
Veranstaltungsort: Stuttgart (Landesmesse Stuttgart, Messepiazza - Flughafenrandstraße, 70629 Stuttgart )
Veranstalter: REECO GmbH
Anmeldung: noch vor Ort möglich
Email: redaktion@energie-server.de
Aufgenommen: 02.08.2010

    11.02.2011    Stuttgart 
Plus-Energie-Haus
 
Der Kongress findet im Rahmen der CEP® CLEAN ENERGY & PASSIVEHOUSE am 11.02.2011 in der Landesmesse Stuttgart statt.
Veranstaltungsort: Stuttgart (Landesmesse Stuttgart Messepiazza - Flughafenrandstraße 70629 Stuttgart )
Veranstalter: REECO GmbH
Anmeldung: noch vor Ort möglich
Email: redaktion@energie-server.de
Aufgenommen: 02.08.2010


Aktuelle Neuerscheinungen

EinSparHaus. Energieeffiziente Architektur.
Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen

Wettbewerbe


Bewerbungsschluß: jeweils der 31. Dezember eines Jahres
Europapreis des Ministerkomitees des Europarates
Bewerben können sich Städte und Gemeinden, die Erfahrungen durch Städtepartnerschaften mit ausländischen Gemeinden gesammelt haben.
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Bewerbungsfrist ist der 31. Oktober 2010.
Wettbewerb "Klimaneutrale Kommune" (Baden-Württemberg)
Beteiligen können sich Kommunen in drei Größenklassen (< 10.000 EW, 10.000 EW ? 50.000 EW, > 50.000 EW) aus Baden-Württemberg
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Teilnahmeschluss der deutschen Vorausscheidung: 1. Oktober 2010
European Enterprise Award 2010/11: EU-Wettbewerb zur Förderung von Entrepreneurship
Beteiligen können sich u.a. Regionen und Kommunen und Partnerschaften zwischen öffentlichen Behörden und Unternehmen. Anwärter müssen vorzeigen, wie sie durch ihre Tätigkeiten das Unternehmertum erleichtert und die Wirtschaft angekurbelt haben.
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