Die DiKOM Süd – Fachmesse für digitale Kommunen informiert vom 8. bis 9. Mai 2012 erstmals in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden. Die Kombination aus Fachmesse und Wissensforum bietet den Besuchern einen umfassenden Marktüberblick über IT-Lösungen und Dienstleistungen für eine zukunftsfähige Strategie der Verwaltung. Zwei Fachforen diskutieren die aktuellen Entwicklungen im Bereich IT-Security und bei der Einführung von Dokumentenmanagement-Systemen. In Zusammenarbeit mit ekom21 wird es zusätzlich ein Forum zum Schwerpunktthema „Renaissance des eGovernments“ geben. Die angeschlossenen Fachvorträge der Aussteller bieten zudem praxisnahe Lösungsansätze für aktuelle Anforderungen.
In dem fachlich hochwertigen und konzentrierten Umfeld präsentieren Branchenführer und Innovationsträger wie AB-DATA, CC e-gov, C.I.P., DATEV, ekom21, GES Systemhaus, H&H, Hans Held, itWatch, KONICA MINOLTA, MACH, more! Software, MOTOROLA, net-Com, und Somacos Produkte, Lösungen und Dienstleistungen für Entscheider, IT-Fachleute und -Anwender aus Kom¬munen und anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts. Verknüpft mit den Fachforen steht dabei der Informationsbedarf der Besucher aus Städten, Gemeinden und Kreisen im Vordergrund.
Das Internet ist Teil der alltäglichen Kommunikation. Ob via facebook, wikipedia, chats oder blogs: Informationen sind jederzeit
verfügbar und rasend schnell verteilt. Ein Internetanschluß oder ein Smartphone bieten Zugang zum digitalen Dialograum web 2.0.
Doch: kann das Netz den »echten« Dialog ersetzen? Wer nimmt daran
Teil? Welche Qualität haben Online-Dialoge? Wie aufwendig sind diese, was kommt dabei heraus? Und wie gelingt es für ein Stadtentwicklungsthema
follower im Netz zu bekommen? Wie lauten die Spielregeln in diesem digitalen Kulturraum? Wie können Kommunen soziale Medien wirksam nutzen?
Das Praxisseminar gibt Orientierung, um sich im digitalen Partizipationsraum
zu bewegen. Es zeigt Einsatzmöglichkeiten auf, benennt Grenzen und klärt erforderliche Rahmenbedingungen.
Die Tagung befasst sich mit der Wirkung der globalen Netze, dem Angeschlossensein an „das Digitale“ und geht den Fragen nach, wie dies im Alltäglichen sichtbar wird, ob die Informationsgesellschaft die Ortsgebundenheit überwindet, wie sich der potenziell unbegrenzte Raum des Virtuellen in unseren begrenzten analogen städtischen Räumen widerspiegelt.
Veranstaltungsort:
Potsdam (Hans Otto Theater, Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam)
Veranstalter:
Innovationskolleg der Fachhochschule Potsdam in Kooperation mit der Landeshauptstadt Potsdam
Seit einiger Zeit sind unterschiedliche Formen der Bürgerbeteiligung und des Bürgerengagements (wieder) in der Diskussion. Dabei spielen nicht nur von der Kommune gesteuerte formale und informelle Beteiligungsverfahren eine Rolle, sondern immer häufiger auch Artikulationsformen außerhalb der vorgesehenen Partizipationsverfahren. Gerade in diesem Zusammenhang sind neue Medien wie Blogs, Facebook und Twitter für inhaltliche Darstellungen und auch als Organisationsinstrumente sehr prominent geworden.
Vor diesem Hintergrund stellen sich die Fragen, wie sich Kommunalverwaltungen mit diesen erweiterten und zum Teil neuen Artikulationsformen auseinandersetzen und wie sie die dafür erforderlichen technischen Zugänge bzw. Qualifizierungen erlangen. Im dem Seminar soll dargestellt und erörtert werden, wie Soziale Medien inhaltlich sowie technisch funktionieren und welche Rolle sie in Beteiligungsprozessen spielen (können).
Veranstaltungsort:
Berlin (Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Zimmerstr. 13-15, 10969 Berlin)
Einsendeschluss ist der 31. Mai 2012 um 16 Uhr (Posteingang). Wettbewerb zur Förderung von lokalen Bildungs- und Kompetenznetzwerken für Nachhaltigkeit Teilnehmen können lokale Netzwerke, die mit ihren Projekten Bildung für nachhaltige Entwicklung unterstützen wollen. Die Netzwerke müssen aus mindestens vier Partnern bestehen. Die Partner können sowohl Kommunen, Bildungseinrichtungen u.a. sein.
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Einsendeschluss der Bewerbungen: 15.07.2012 Urban Quality Award 2012 - Wettbewerb für ganzheitliche Stadtplanung Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekten und Architekten, private oder öffentliche Bauherren, Investoren, Planer, sowie an andere gesellschaftliche Gruppierungen.